So Kritisch gegenüber den Boomern kennt man die Tagesschau sonst eher selten.
Aber starker Artikel und absolut korrekt.
Wir haben einmal mehr eine Stillstands-“Gro”Ko. Was in Anbetracht der Billionen zusätzlichen Schulden, mit denen sie das Amt verlassen werden, fast schon wieder beeindruckend ist. Damit so wenig zu erreichen ist wirklich eine Leistung der ganz besonderen Art.
Spannend, wenn selbst schon die Tagesschau solche Worte nutzt. Irgendwie erinnert mich das Vorgehen an die Inhalte des Buches „Nieten in Nadelstreifen”.
Jedoch muss man auch eines erkennen: diese Politiker wurden gewählt – vom deutschen Volke.
Tja, das hab ich mir auch schon so gedacht. Sie wetden erst ernst machen, wenn sie praktisch keine Hoffnung auf Wiederwahl mehr haben. Nur dann wird’s halt leider zu spät sein. Siehe Schröder, und bei dem hätte es beinah sogar noch funktioniert.
Wird auch mal Zeit, dass die Arbeitsverweigerung der amtierenden Regierung so klar angesprochen wird. Das sollte denen jeden Tag um die Ohren gehauen werden, bis die es endlich raffen.
Der Einzige, der in DE keine Lobby hat, ist der Bürger. Das merkt mal Tag für Tag.
Was hat der Ministerpräsident von Bayern dort zu suchen? Der Typ soll in seinem Bundesland bleiben, wie die anderen Ministerpräsidenten.
> Im Gesundheitsministerium sitzt eine offenbar überforderte Ministerin.
Der ist einfach nur alles scheissegal. Hauptsache sie bekommt ihre ideologischen Fürze durchgedrückt.
>Reformen im großen Stil – bei der Rente, der Pflege und der Krankenversicherung.
Das bei PKV und KKV nicht Hand angelegt wird ist auch gut so. Macht einfach da weiter wo Lauterbach aufgehört hat und erfindet nicht das Rad nochmals neu. Insbesondere da Reform heutzutage fast immer Kürzung heißt.
Wäre jaa echt gespannt, was der Autor an der neuen Grundsicherung soo “richtig” findet.
Die Autorin findet die Änderung zur Grundsicherung richtig?
Und sie wünscht sich neue Reformen, vermutlich Reformen die genauso asozial sind wie die Grundsicherung.
Die Berater sagen es, die Regierung weiß es, die Tagesschau schreibt darüber. Alle wissen es, keiner tut was. Cool.
Wir brauchen dringend ein Moratorium für Wahlumfragen und dergleichen. Die sollte es nur noch direkt vor Wahlen oder in größeren Abständen geben. Ansonsten achten Politiker zu sehr auf Beliebtheitswerte, anstatt einfach mal – auch unbequeme – Dinge anzupacken.
Kein Mensch braucht wöchentliche Wahlumfragen.
Die große Koalition der kleinen Geister ist nicht feige denen, die ohnehin schon prekär leben, noch etwas wegzunehmen. Keine Ahnung, welcher Berater das als geniale Idee verkauft hat. Vielleicht ist es auch einfach das Mindset unserer Gesellschaft, Solidarität nur dann toll zu finden, wenn man selbst davon profitiert.
Im Sinne unserer staatlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zukunft war bislang kaum eine Entscheidung…und wenn, war es die Vorlage aus der letzten Regierung, die die CXU damals noch ganz verwerflich fand.
Wer soll diesen Menschen noch über den Weg trauen?
Selbst innerhalb der Parteien kann man doch gerade niemanden mehr erklären, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden. Und wenn dann selbst im Motorraum unserer Demokratie der Sprit (Glaube an Repräsentation) ausgeht – gute Nacht.
Die Wahrheit sagen wäre, dass nicht allein bis zum Anschlag belastete Arbeitnehmer und Arbeitseinkommen den demografischen Wandel, die seit Jahrzehnten verschlafene Aufrüstung und Infrastrukturmodernisierung tragen können, sondern dass dort auch rückwirkend die ältere Generation eingebunden wird.
Immerhin bei den Schulden haben sie geklotzt…
Was ist aus dem ÖRR-Journalismus nur geworden?
“Die neue Grundsicherung ist zwar richtig, aber..”
Keine Begründung, nicht ein Ton der Kritik. Warum soll ich weiterlesen wenn ich weiß, dass dieser Text nur jemanden widerspiegelt, die einfach ruckartige Veränderungen will, egal ob sie richtig sind, oder nicht.
Darüber hinaus, diese Schreiberlingsfrau weiß nicht, was sie will. Entweder die Grundsicherung ist richtig, weil sie das Land voran bringt oder falsch, weil sie das nicht tut. Aber so macht es einfach den Eindruck auf mich, dass sie sagen will: “Bitte macht neoliberale unsoziale Politik die das Land kaputt macht, damit ich darüber schreiben und Aufmerksamkeit bekommen kann.”
Eine Reform des ÖRR wäre wirklich sinnvoll, wenn ich nicht wüsste, dass da viel zu viele rechte Idioten einen Einfluss darauf hätten
Wieso nicht für alle den Einkommenssteuerfreibetrag auf 2000 € setzen? Das würde die Wirtschaft ankurbeln.
Und beschweren kann sich keiner, weil bekommen nur die die arbeiten.
“dass Veränderungen zum Besseren Zumutungen erfordern.”
Ich weiß jetzt schon wem diese Zumutungen am ende aufgebürdet werden. Und es sind sicher nicht die Überreichen.
Der Kuchen ist verteilt und während die einen nur Krümel haben, haben die anderen den Ganzen Kühlschrank voll und horten bis zum Ende aller Zeiten.
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So Kritisch gegenüber den Boomern kennt man die Tagesschau sonst eher selten.
Aber starker Artikel und absolut korrekt.
Wir haben einmal mehr eine Stillstands-“Gro”Ko. Was in Anbetracht der Billionen zusätzlichen Schulden, mit denen sie das Amt verlassen werden, fast schon wieder beeindruckend ist. Damit so wenig zu erreichen ist wirklich eine Leistung der ganz besonderen Art.
Spannend, wenn selbst schon die Tagesschau solche Worte nutzt. Irgendwie erinnert mich das Vorgehen an die Inhalte des Buches „Nieten in Nadelstreifen”.
Jedoch muss man auch eines erkennen: diese Politiker wurden gewählt – vom deutschen Volke.
Tja, das hab ich mir auch schon so gedacht. Sie wetden erst ernst machen, wenn sie praktisch keine Hoffnung auf Wiederwahl mehr haben. Nur dann wird’s halt leider zu spät sein. Siehe Schröder, und bei dem hätte es beinah sogar noch funktioniert.
Wird auch mal Zeit, dass die Arbeitsverweigerung der amtierenden Regierung so klar angesprochen wird. Das sollte denen jeden Tag um die Ohren gehauen werden, bis die es endlich raffen.
Der Einzige, der in DE keine Lobby hat, ist der Bürger. Das merkt mal Tag für Tag.
Was hat der Ministerpräsident von Bayern dort zu suchen? Der Typ soll in seinem Bundesland bleiben, wie die anderen Ministerpräsidenten.
> Im Gesundheitsministerium sitzt eine offenbar überforderte Ministerin.
Der ist einfach nur alles scheissegal. Hauptsache sie bekommt ihre ideologischen Fürze durchgedrückt.
>Reformen im großen Stil – bei der Rente, der Pflege und der Krankenversicherung.
Das bei PKV und KKV nicht Hand angelegt wird ist auch gut so. Macht einfach da weiter wo Lauterbach aufgehört hat und erfindet nicht das Rad nochmals neu. Insbesondere da Reform heutzutage fast immer Kürzung heißt.
Wäre jaa echt gespannt, was der Autor an der neuen Grundsicherung soo “richtig” findet.
Die Autorin findet die Änderung zur Grundsicherung richtig?
Und sie wünscht sich neue Reformen, vermutlich Reformen die genauso asozial sind wie die Grundsicherung.
Die Berater sagen es, die Regierung weiß es, die Tagesschau schreibt darüber. Alle wissen es, keiner tut was. Cool.
Wir brauchen dringend ein Moratorium für Wahlumfragen und dergleichen. Die sollte es nur noch direkt vor Wahlen oder in größeren Abständen geben. Ansonsten achten Politiker zu sehr auf Beliebtheitswerte, anstatt einfach mal – auch unbequeme – Dinge anzupacken.
Kein Mensch braucht wöchentliche Wahlumfragen.
Die große Koalition der kleinen Geister ist nicht feige denen, die ohnehin schon prekär leben, noch etwas wegzunehmen. Keine Ahnung, welcher Berater das als geniale Idee verkauft hat. Vielleicht ist es auch einfach das Mindset unserer Gesellschaft, Solidarität nur dann toll zu finden, wenn man selbst davon profitiert.
Im Sinne unserer staatlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zukunft war bislang kaum eine Entscheidung…und wenn, war es die Vorlage aus der letzten Regierung, die die CXU damals noch ganz verwerflich fand.
Wer soll diesen Menschen noch über den Weg trauen?
Selbst innerhalb der Parteien kann man doch gerade niemanden mehr erklären, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden. Und wenn dann selbst im Motorraum unserer Demokratie der Sprit (Glaube an Repräsentation) ausgeht – gute Nacht.
Die Wahrheit sagen wäre, dass nicht allein bis zum Anschlag belastete Arbeitnehmer und Arbeitseinkommen den demografischen Wandel, die seit Jahrzehnten verschlafene Aufrüstung und Infrastrukturmodernisierung tragen können, sondern dass dort auch rückwirkend die ältere Generation eingebunden wird.
Immerhin bei den Schulden haben sie geklotzt…
Was ist aus dem ÖRR-Journalismus nur geworden?
“Die neue Grundsicherung ist zwar richtig, aber..”
Keine Begründung, nicht ein Ton der Kritik. Warum soll ich weiterlesen wenn ich weiß, dass dieser Text nur jemanden widerspiegelt, die einfach ruckartige Veränderungen will, egal ob sie richtig sind, oder nicht.
Darüber hinaus, diese Schreiberlingsfrau weiß nicht, was sie will. Entweder die Grundsicherung ist richtig, weil sie das Land voran bringt oder falsch, weil sie das nicht tut. Aber so macht es einfach den Eindruck auf mich, dass sie sagen will: “Bitte macht neoliberale unsoziale Politik die das Land kaputt macht, damit ich darüber schreiben und Aufmerksamkeit bekommen kann.”
Eine Reform des ÖRR wäre wirklich sinnvoll, wenn ich nicht wüsste, dass da viel zu viele rechte Idioten einen Einfluss darauf hätten
Wieso nicht für alle den Einkommenssteuerfreibetrag auf 2000 € setzen? Das würde die Wirtschaft ankurbeln.
Und beschweren kann sich keiner, weil bekommen nur die die arbeiten.
“dass Veränderungen zum Besseren Zumutungen erfordern.”
Ich weiß jetzt schon wem diese Zumutungen am ende aufgebürdet werden. Und es sind sicher nicht die Überreichen.
Der Kuchen ist verteilt und während die einen nur Krümel haben, haben die anderen den Ganzen Kühlschrank voll und horten bis zum Ende aller Zeiten.
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