Änderung der Geschäftsordnung: Pöbelnde Abgeordnete im Bundestag werden härter bestraft

by DubioserKerl

11 comments
  1. >Beleidigungen, Störungen und unentschuldigtes Fehlen: Solches Fehlverhalten sollen Abgeordnete jetzt stärker im Geldbeutel spüren. Die AfD fühlt sich ungerecht behandelt.

    Mimimimi… Die AFD wieder mit der bekannten Opferrolle rückwärts.

    PS: FCK NZS

  2. Natürlich fühlen sie sich ungerecht behandelt, man nimmt ihnen schließlich die gesamte Grundlagen ihrer Existenz.

  3. Bei unentschuldigtem Fehlen 200€…

    Eher 20.000€ wären hier notwendig.

  4. >AfD-Fraktionsgeschäftsführer Stephan Brandner sprach hingegen von einem “Frontalangriff gegen die Opposition”. Er warf der Koalition unter anderem vor, sie wolle durch den Ausschluss von Abgeordneten die eigenen Mehrheiten sichern

    Dann mach einfach dein Gesicht zu, lieber Stephan Brandner und hör auf ständig dumm von der Seite zu pöbeln, dann wirst Du auch nicht regelmäßig ermahnt.

    Aber soviel kognitive Leistungsfähigkeit ist bei solch einem geistigen Tiefflieger nicht zu erwarten. Dann wird er zukünftig wohl öfter vor der Tür stehen. Schade, nicht.

  5. Hm, vielleicht ein Elektrohalsband für jeden Abgeordneten und der Präsident hat die Fernbedienung…?

  6. Werden endlich die Pädagogischen Taser eingeführt?

  7. Unentschuldigtes fehlen sollte genauso wie in der freien Wirtschaft behandelt werden. Man bekommt eine Abmahnung und wer wiederholt fehlt wird entlassen.

    Pöbeln das gleiche. Meiner Ansicht nach darf wenn einer redet niemand ungefragt dazwischen bölken. Ist im normalen Leben so. In der Uni fliegst du raus aber im Bundestag ist das okay?

  8. Überraschung! Partei deren Reden größtenteils nur aus Pöbeleien und Beleidigungen bestehen, beschwert sich darüber das sie nun weniger Pöbeln und Beleidigen darf, weil das nun Konsequenzen hat.

  9. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem parlamentarischen Geschäftsführer und einem Fraktionsgeschäftsführer? Hat eine Fraktion immer beides?

  10. Gut so, denn 12k im Monat haben dort nur die wenigsten wirklich verdient

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