Konsumenten schnallen Gürtel enger und greifen vermehrt zu billigeren Produkten

11 comments
  1. Selbst mein Lieblingsschinken wurde jetzt um 20% teurer. Der hat sich jahrelang bei €1,99/200g gehalten. Jetzt €2,39. Und das ist halt eines der Dinge, die mir auffällt, bei vielem ist es auch „Shrinkflation“ wo statt 200g nur mehr 150g drinnen sind, etc.

    Letztens erst in so einem „Selbstbedienungsladen“ mit regionalen Produkten gewesen und ich frag mich schon, wer die Sachen dort kauft, da kannst locker für die selbe Menge an Lebensmitteln mehr als das doppelte liegen lassen…

  2. Der Standard mal wieder top aktuell, die Preissteigerung und die damit einhergehende Veränderung des Konsumverhaltens besteht bereits seit Monaten…

  3. Ich kauf meine Burrata oder Büffelmozeralla egal wieviel es kostet. Dafür muss das Geld da sein.

  4. Die Konsumenten schnallen nicht den “Gürtel enger”. Sie kaufen einfach Waren von schlechterer Qualität weil sie sich die bessere nicht mehr leisten können.

    Das bedeutet dickere Menschen bei schlechterer Gesundheit.

  5. Ich geh jetzt auch wieder mehr zu hofer/Lidl.
    Preise ziehen auch dort an, aber billa und spar haben s doch a bissl übertrieben.
    Gerade bei Wurst hats da billa ins lächerliche zogen.
    Der 400g clever Kranz Wiener Wurst kostet statt 2,80 jetzt 4,80…

  6. Erstens: wenn wunderts?

    Zweitens: ist eh besser so wenn weniger gekauft wird….
    Schade nur das die ganze Scheiße die in den Supermärkten verkauft billiger ist als das frische gute Essen.

    Drittens: ich warte schon mit Vorfreude darauf, dass es endlich wieder heißt die Wirtschaft bricht zusammen weil Menschen nur noch Lebenswichtige Sachen kaufen.

    Übrigens: ein System das zusammenbricht, wenn Leute nur noch Toilettenpapier germ und mehl kaufen ist ein scheiß System, das es nicht anders verdient.

Leave a Reply