Jetzt weißt, warum die Bevölkerung- wenn man nüchtern drüber nachdenkt – aus diesem Unternehmerverbund raus will
Klassiker
Allein der Urlaub nach Italien oder Kroatien gehört eigentlich zu den Vorteilen
Österreich…manchmal fragst dich echt. Die ganzen Schillingnachweiner und früher war alles besser Hiasln als Kulturgut. Zach.
Natürlich. Die ganzen Vorzüge die mit Schengen & dem freien Waren- und Personenverkehr kamen sind nicht rezent in den Köpfen der Menschen. Das gehört mittlerweile zum Alltag. Was den Menschen aber im Kopf ist, ist zb der Rettungsschirm für Griechenland der viel Geld gekostet hat.
Das hat man davon, wenn die eigenen Politiker bei jedem Problem alles auf Brüssel schieben, auch wenns selber schuld sind. Wennst genug Dreck an die Wand wirfst bleibt halt auch mal was hängen.
Wenn man jahrelang einen Messias hat, der jedes eigene Versagen auf die EU schiebt, zeitgleich jeden positiven Effekt der EU für sich selbst beansprucht, kann das ja nun wirklich niemanden überraschen.
Einerseits ist es ein Problem, dass EU Institutionen es noch nicht wirklich schaffen massenwirksam für sich selbst und den positiven Effekt der EU zu werben/bewerben.
Andererseits ist halt eben auch ein großer Teil der Bevölkerung, sagen wir mal nicht gerade sattelfest was knowledge über die EU anbelangt; sprich was denn eigentlich wirklich EU Kompetenz ist aber auch was eben außerhalb EU Kompetenz liegt und daher Verantwortung der eigenen Politiker ist.
Dazu kommt wohl auch, dass vor allem die jüngeren Generationen keinerlei Vorstellung haben, wie denn ein Leben ohne EU, sprich Schengen und Währungsunion, aussieht. Heute ist es normal, dass man mal schnell recht problemlos von Wien nach Paris, Kopenhagen oder Rom fliegt. War nicht immer so leicht wie es jetzt ist.
Heute werden die großen Errungenschaften der Vergangenheit als selbstverständlich angesehen. (Übrigens auch was, womit die SPÖ seit einiger Zeit hadert)
Ja also wenn man unsere Nicht Eu Nachbarn anschaut dann sieht man wie gut es denen geht, doppeltes Gehalt weniger Steuern auf so gut wie alles, (ich sag nur Autos), und sie können genauso reisen wie mir…
Die Frage ist nach wie vor selten dämlich und ungenau formuliert.
In Österreich wo die Neutralität nationale Identität ist kein Wunder. Wenn dann plötzlich eine Institution erscheint die alles und jeden Reguliert und Normen einführt die anders sind als man es bis jetzt kennt ( Nutzung des Wortes Paradeiser)
Die Griechen san ja richtige scherzkekse
Öxit when?
Alles Blödsinn hier. Wir sind da selbst Schuld weil wier lieber Strafen zahlen anstatt die Vorgaben zu implementieren. Wenn ma die Strafen von den Benefits abzieht kommt natürlich weniger raus.
That’s what too much FPÖ will do to a country!
Gründe:
1) Anti-EU Linie der größten Tageszeitung mit über einer halben Million Abonnenten in einem 8 Millionen Leute Land
2) Anti-EU Kampagne der FPÖ
3) Erstarkender Nationalismus in den letzten 15 Jahren in Österreich – als Indikator nehm ich mal die Anzahl der Österreichfahnen im Billa
Österreich hat am meisten profitiert (vor allem durch die Osterweiterung am Balkan) und meint am wenigsten es hat profitiert. Hier eine Arte Doku dazu: https://youtu.be/axiP8Sn36RQ
Funfact: Irland und Österreich sind bald die einzigen in der EU, die nicht in der Nato sind und liegen auf der Skala ganz unten und oben.
% of population that thinks … könnte man anders interpretieren: viele wissen vielleicht nicht was dir EU ist bzw. macht.
Ach…
Mich würde das Ergebnis auf Bundesländerbasis interessieren. Die Vorteile der EU liegen klar auf der Hand und überwiegen gesamtheitlich deutlich. Könnte mir aber vorstellen, dass in gewissen Bundesländern Reizthemen zumindest emotional überwiegen.
In Tirol wird dabei ganz gerne (und nicht zu Unrecht) das Transitthema genommen, dessen Umsetzung bei den EU-Beitrittsgesprächen von Östereich grob vernachlässigt wurde. Das man trotz des ganzen Plus an Wohlstand durch die Grundfreiheiten jeden Tag hoher Feinstaubbelastung vom Transit ausgesetzt ist, kann ich mir schon als emotionalen Nutzenverlust vorstellen.
Hinter Griechenland. Das kann doch nicht sein.
Ist nichts neues, Österreich war bei diesen Umfragen fast immer hinter dem UK am vorletzten Platz, schon seit Anfang der 2000er. Das fängt schon mit der zwar in allen EU Staaten anzutreffenden aber in Österreich besonders gern gespielten Posse zusammen: “Wir können nix dafür, die böse schreibt uns das vor” – während man zwei Stunden zuvor noch beim entsprechenden Ratstreffen zugestimmt hat – und zwar entweder überzeugt, dass das richtig ist, weils tatsächlich Sinn macht, nur die Krone dagegen ist oder weil man in Wahrheit eine kleine Lobby vertritt und die das super fand und man das ned zugeben will.
Es gibt ja auch in Österreich in den seltensten Fällen eine ernsthafte Diskussion über Maßnahmen und Beschlüsse auf europäischer Ebene, es wurde über Jahrzehnte ein Diskurs in den Medien gepflegt in dem einfach irgendwas aus dem Zusammenhang gegriffen kommentiert und kritisiert wird – aber am Ende des Tages beschäftigt sich niemand mit dem fachlichen Diskussionen dazu (die höchst Transparent allen offen liegen würden) und schon gar nicht mit den Beschlussfassungen.
Und am Ende ist es eh nicht großartig anders als bei nationaler Politik, fachlich fundierte Diskussion findet generell nicht statt, wir führen in 90 % der Fälle einen hochemotionalisierte Diskussion in dem nie miteinander sondern maximal übereinander geredet wird.
Österreich ist zwar wie kein anderer Staat ein Profiteur der EU und der Osterweiterung – wir haben hier sogar recht gut und hart verhandelt z.B. bei den Übergangsregeln zum Arbeitsmarkzugang. Aber Österreich genauso wie Deutschland haben halt ab 2000 auch eine Politik des Lohndumping gefahren, das nicht nur innergesellschaftlich unsolidarisch war, sondern auch riesige Probleme in der EU verursacht hat. Dabei kann man sagen, dass Schüssel im Vergleich zu Schröder noch die zahme Variante war, da gings mehr um Steuervorteile für Konzerne, rot/grün in Deutschland ist ja einmal mit der Motorsense durch den Sozialstaat gefahren.
Naja aber als junger Mensch bekomm ich auch nicht viel positives mit…
Überrascht mich kein bisschen.
Die EU ist a gute Idee aber die Umsetzung und vor allem die Arbeitsteilung in der EU ist… Beschissen.
Ich glaub, Irland ist nur so weit vorne, weil die live mitbekommen, was den Briten jetzt so abgeht…
Griechenland ist ja echt lustig dabei
Die 46% sind dann wohl der harte Kern der FPÖ und ÖVP.
Ich glaube was stark wirkt ist z.B. auch die Flut deutscher Stufenten in Österreich.
Oh du dummes Österreich…
Eine Umfrage darüber, ob das eigene Bundesland davon profitiert, Teil Österreichs zu sein, wäre auch ganz nett.
Ich bin eigentlich unironisch davon überzeugt, dass wir im Bereich der politischen Bildung das dümmste Land Europas sind.
Könnte eventuell auch mit der nebensächlichen Stellung jener an den Schulen zusammenhängen. Oder vielleicht sollte man mal die Politik der Gleichgültikeit unter dem Vorwand der “Neutralität” überdenken.
Freue mich für Irland.
Artikel 4 der bundesverfassung
Verbot des anschlusses
Die Alliierten und Assoziierten Mächte erklären, daß eine politische oder wirtschaftliche Vereinigung zwischen Österreich und Deutschland verboten ist. Österreich anerkennt voll und ganz seine Verantwortlichkeiten auf diesem Gebiete und wird keine wie immer geartete politische oder wirtschaftliche Vereinigung mit Deutschland eingehen.
Mayer das wir schon 1995 gegen die bundesverfassung verstoßen haben also bei einem hoffentlich nicht stattfindendem natoanschluss hama dann komplett dagegen verstoßen
Meine Familie ist sogar der Meinung die Volksabstimmung war gezinkt weil “Ich kenn keinen einzigen der dafür gewählt hat!!”
Uns geht’s zu gut deshalb
79% der Ungarn denken sie haben von der EU profitiert? Als jemand der sehr viel in Ungarn unterwegs ist (alle 2 Wochen) kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen dass diese Prozentzahl stimmt…
Vielleicht hatte die KPÖ doch recht…
Mochten wir irgendwann mal was?
Das Hobby der Nation is doch sich über Sachen zu beschweren
% of the population that THINK their country benefited from the EU.
Prozentualer Anteil der Bevölkerung der GLAUBT, dass das eigene Land von der EU profitiert hat.
Hier geht’s also um nichts anderes als ein Annahme der Bevölkerung bzw. der befragten Stichprobe.
Tja jetz wo de engländer weg sind
Das ein Billiglohnsektor etabliert wurde, der nur duch die billigen Arbeitskräfte aus dem Osten der EU möglich war ist hat nun mal Fakt. Die lachhafte EU Bürokratie bzw. die gestiegene Macht der Großkonzerne und die dadurch eingehende Korruption bzw. deren Einflussnahme nur mal so zum drüberstreuen….. mal abgesehen davon das wir ins EU System mehr einzahlen als was wir rausbekommen…..inkl. der EU Gesetzgebung die uns in die Selbsbestummung, und in die Österreichischen Anliegen reinpfuscht. Damit will ich nicht sagen, das die EU unnötig ist. Gerade jetzt zeigt sich wie wichtig ein geeintes Europa ist. Aber dieser ganze Apparat ist so ultimativ Reformbedürftig.
Österreich sollte sich mal wieder ein paar folgen Alltagsgeschichten ansehen um zu sehen wie‘s vor der EU ausgesehen hast:) ich glaub nicht, dass die da wieder zurück .
lol@griechenland
Kronenzeitung, FPÖ und MFG. Dazu ein unüblich niedriges Bildungsniveau sogar verglichen mit ärmeren Ländern wie Portugal … da kann’s nur bergab gehen
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Jetzt weißt, warum die Bevölkerung- wenn man nüchtern drüber nachdenkt – aus diesem Unternehmerverbund raus will
Klassiker
Allein der Urlaub nach Italien oder Kroatien gehört eigentlich zu den Vorteilen
Österreich…manchmal fragst dich echt. Die ganzen Schillingnachweiner und früher war alles besser Hiasln als Kulturgut. Zach.
Natürlich. Die ganzen Vorzüge die mit Schengen & dem freien Waren- und Personenverkehr kamen sind nicht rezent in den Köpfen der Menschen. Das gehört mittlerweile zum Alltag. Was den Menschen aber im Kopf ist, ist zb der Rettungsschirm für Griechenland der viel Geld gekostet hat.
Das hat man davon, wenn die eigenen Politiker bei jedem Problem alles auf Brüssel schieben, auch wenns selber schuld sind. Wennst genug Dreck an die Wand wirfst bleibt halt auch mal was hängen.
Wenn man jahrelang einen Messias hat, der jedes eigene Versagen auf die EU schiebt, zeitgleich jeden positiven Effekt der EU für sich selbst beansprucht, kann das ja nun wirklich niemanden überraschen.
Einerseits ist es ein Problem, dass EU Institutionen es noch nicht wirklich schaffen massenwirksam für sich selbst und den positiven Effekt der EU zu werben/bewerben.
Andererseits ist halt eben auch ein großer Teil der Bevölkerung, sagen wir mal nicht gerade sattelfest was knowledge über die EU anbelangt; sprich was denn eigentlich wirklich EU Kompetenz ist aber auch was eben außerhalb EU Kompetenz liegt und daher Verantwortung der eigenen Politiker ist.
Dazu kommt wohl auch, dass vor allem die jüngeren Generationen keinerlei Vorstellung haben, wie denn ein Leben ohne EU, sprich Schengen und Währungsunion, aussieht. Heute ist es normal, dass man mal schnell recht problemlos von Wien nach Paris, Kopenhagen oder Rom fliegt. War nicht immer so leicht wie es jetzt ist.
Heute werden die großen Errungenschaften der Vergangenheit als selbstverständlich angesehen. (Übrigens auch was, womit die SPÖ seit einiger Zeit hadert)
Ja also wenn man unsere Nicht Eu Nachbarn anschaut dann sieht man wie gut es denen geht, doppeltes Gehalt weniger Steuern auf so gut wie alles, (ich sag nur Autos), und sie können genauso reisen wie mir…
Die Frage ist nach wie vor selten dämlich und ungenau formuliert.
In Österreich wo die Neutralität nationale Identität ist kein Wunder. Wenn dann plötzlich eine Institution erscheint die alles und jeden Reguliert und Normen einführt die anders sind als man es bis jetzt kennt ( Nutzung des Wortes Paradeiser)
Die Griechen san ja richtige scherzkekse
Öxit when?
Alles Blödsinn hier. Wir sind da selbst Schuld weil wier lieber Strafen zahlen anstatt die Vorgaben zu implementieren. Wenn ma die Strafen von den Benefits abzieht kommt natürlich weniger raus.
That’s what too much FPÖ will do to a country!
Gründe:
1) Anti-EU Linie der größten Tageszeitung mit über einer halben Million Abonnenten in einem 8 Millionen Leute Land
2) Anti-EU Kampagne der FPÖ
3) Erstarkender Nationalismus in den letzten 15 Jahren in Österreich – als Indikator nehm ich mal die Anzahl der Österreichfahnen im Billa
Österreich hat am meisten profitiert (vor allem durch die Osterweiterung am Balkan) und meint am wenigsten es hat profitiert. Hier eine Arte Doku dazu: https://youtu.be/axiP8Sn36RQ
Funfact: Irland und Österreich sind bald die einzigen in der EU, die nicht in der Nato sind und liegen auf der Skala ganz unten und oben.
% of population that thinks … könnte man anders interpretieren: viele wissen vielleicht nicht was dir EU ist bzw. macht.
Ach…
Mich würde das Ergebnis auf Bundesländerbasis interessieren. Die Vorteile der EU liegen klar auf der Hand und überwiegen gesamtheitlich deutlich. Könnte mir aber vorstellen, dass in gewissen Bundesländern Reizthemen zumindest emotional überwiegen.
In Tirol wird dabei ganz gerne (und nicht zu Unrecht) das Transitthema genommen, dessen Umsetzung bei den EU-Beitrittsgesprächen von Östereich grob vernachlässigt wurde. Das man trotz des ganzen Plus an Wohlstand durch die Grundfreiheiten jeden Tag hoher Feinstaubbelastung vom Transit ausgesetzt ist, kann ich mir schon als emotionalen Nutzenverlust vorstellen.
Hinter Griechenland. Das kann doch nicht sein.
Ist nichts neues, Österreich war bei diesen Umfragen fast immer hinter dem UK am vorletzten Platz, schon seit Anfang der 2000er. Das fängt schon mit der zwar in allen EU Staaten anzutreffenden aber in Österreich besonders gern gespielten Posse zusammen: “Wir können nix dafür, die böse schreibt uns das vor” – während man zwei Stunden zuvor noch beim entsprechenden Ratstreffen zugestimmt hat – und zwar entweder überzeugt, dass das richtig ist, weils tatsächlich Sinn macht, nur die Krone dagegen ist oder weil man in Wahrheit eine kleine Lobby vertritt und die das super fand und man das ned zugeben will.
Es gibt ja auch in Österreich in den seltensten Fällen eine ernsthafte Diskussion über Maßnahmen und Beschlüsse auf europäischer Ebene, es wurde über Jahrzehnte ein Diskurs in den Medien gepflegt in dem einfach irgendwas aus dem Zusammenhang gegriffen kommentiert und kritisiert wird – aber am Ende des Tages beschäftigt sich niemand mit dem fachlichen Diskussionen dazu (die höchst Transparent allen offen liegen würden) und schon gar nicht mit den Beschlussfassungen.
Und am Ende ist es eh nicht großartig anders als bei nationaler Politik, fachlich fundierte Diskussion findet generell nicht statt, wir führen in 90 % der Fälle einen hochemotionalisierte Diskussion in dem nie miteinander sondern maximal übereinander geredet wird.
Österreich ist zwar wie kein anderer Staat ein Profiteur der EU und der Osterweiterung – wir haben hier sogar recht gut und hart verhandelt z.B. bei den Übergangsregeln zum Arbeitsmarkzugang. Aber Österreich genauso wie Deutschland haben halt ab 2000 auch eine Politik des Lohndumping gefahren, das nicht nur innergesellschaftlich unsolidarisch war, sondern auch riesige Probleme in der EU verursacht hat. Dabei kann man sagen, dass Schüssel im Vergleich zu Schröder noch die zahme Variante war, da gings mehr um Steuervorteile für Konzerne, rot/grün in Deutschland ist ja einmal mit der Motorsense durch den Sozialstaat gefahren.
Naja aber als junger Mensch bekomm ich auch nicht viel positives mit…
Überrascht mich kein bisschen.
Die EU ist a gute Idee aber die Umsetzung und vor allem die Arbeitsteilung in der EU ist… Beschissen.
Ich glaub, Irland ist nur so weit vorne, weil die live mitbekommen, was den Briten jetzt so abgeht…
Griechenland ist ja echt lustig dabei
Die 46% sind dann wohl der harte Kern der FPÖ und ÖVP.
Ich glaube was stark wirkt ist z.B. auch die Flut deutscher Stufenten in Österreich.
Oh du dummes Österreich…
Eine Umfrage darüber, ob das eigene Bundesland davon profitiert, Teil Österreichs zu sein, wäre auch ganz nett.
Ich bin eigentlich unironisch davon überzeugt, dass wir im Bereich der politischen Bildung das dümmste Land Europas sind.
Könnte eventuell auch mit der nebensächlichen Stellung jener an den Schulen zusammenhängen. Oder vielleicht sollte man mal die Politik der Gleichgültikeit unter dem Vorwand der “Neutralität” überdenken.
Freue mich für Irland.
Artikel 4 der bundesverfassung
Verbot des anschlusses
Die Alliierten und Assoziierten Mächte erklären, daß eine politische oder wirtschaftliche Vereinigung zwischen Österreich und Deutschland verboten ist. Österreich anerkennt voll und ganz seine Verantwortlichkeiten auf diesem Gebiete und wird keine wie immer geartete politische oder wirtschaftliche Vereinigung mit Deutschland eingehen.
Mayer das wir schon 1995 gegen die bundesverfassung verstoßen haben also bei einem hoffentlich nicht stattfindendem natoanschluss hama dann komplett dagegen verstoßen
Meine Familie ist sogar der Meinung die Volksabstimmung war gezinkt weil “Ich kenn keinen einzigen der dafür gewählt hat!!”
Uns geht’s zu gut deshalb
79% der Ungarn denken sie haben von der EU profitiert? Als jemand der sehr viel in Ungarn unterwegs ist (alle 2 Wochen) kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen dass diese Prozentzahl stimmt…
Vielleicht hatte die KPÖ doch recht…
Mochten wir irgendwann mal was?
Das Hobby der Nation is doch sich über Sachen zu beschweren
% of the population that THINK their country benefited from the EU.
Prozentualer Anteil der Bevölkerung der GLAUBT, dass das eigene Land von der EU profitiert hat.
Hier geht’s also um nichts anderes als ein Annahme der Bevölkerung bzw. der befragten Stichprobe.
Tja jetz wo de engländer weg sind
Das ein Billiglohnsektor etabliert wurde, der nur duch die billigen Arbeitskräfte aus dem Osten der EU möglich war ist hat nun mal Fakt. Die lachhafte EU Bürokratie bzw. die gestiegene Macht der Großkonzerne und die dadurch eingehende Korruption bzw. deren Einflussnahme nur mal so zum drüberstreuen….. mal abgesehen davon das wir ins EU System mehr einzahlen als was wir rausbekommen…..inkl. der EU Gesetzgebung die uns in die Selbsbestummung, und in die Österreichischen Anliegen reinpfuscht. Damit will ich nicht sagen, das die EU unnötig ist. Gerade jetzt zeigt sich wie wichtig ein geeintes Europa ist. Aber dieser ganze Apparat ist so ultimativ Reformbedürftig.
Österreich sollte sich mal wieder ein paar folgen Alltagsgeschichten ansehen um zu sehen wie‘s vor der EU ausgesehen hast:) ich glaub nicht, dass die da wieder zurück .
lol@griechenland
Kronenzeitung, FPÖ und MFG. Dazu ein unüblich niedriges Bildungsniveau sogar verglichen mit ärmeren Ländern wie Portugal … da kann’s nur bergab gehen