148 Gemeinden: Vorrang für Einheimische – tirol.ORF.at

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  1. > In ausgewiesenen Vorbehalts-Gemeinden muss künftig bei jedem Rechtsgeschäft im Bauland-Grundverkehr schriftlich erklärt werden, dass kein neuer Freizeitwohnsitz geschaffen wird. Wird eine Immobilie trotzdem als illegaler Freizeitwohnsitz genutzt, bietet neben dem Raumordnungsgesetz nun auch das Tiroler Grundverkehrsgesetz die Möglichkeit für Sanktionen, hieß es in einer Aussendung

    Schon mal ein guter Anfang. Wichtig wäre aber ein weiterer Schritt, in dem auch die bereits existierenden Freizeitwohnsitze wieder aufgelöst werden.

  2. Ehrlich gsagt sollt des die Standardregelung sein, solang keinen Rückgang bei Haushalten hast.

  3. Meine 50 Cent dazu, weil heut Tag der immobilien ist:

    Landwirt kann Grünland neben Hof in Bauland umwidmen, weil Kind & Partner bauen wollen, gleich für die zwei weiteren Kinder auch Parzellen umgewidmet. Ein Haus gebaut, Scheidung, Auszug, Umbau, Ferienwohnung für Urlaub am Hof, Zweitwohnsitz (oder Hauptwohnsitz wird zweitwohnsitz, weil mannplötzlichvsi verbunden ist mit dem landleben). Andere Kinder wollen dich nicht bauen, einen Grund verkauft, einen “aufgehoben” (Grundbuch statt Sparbuch).

    Alles abseits von geschlossener Ortschaft, musst natürlich zwei Autos haben, sonst kommt niemand nirgendwo hin, Garage/Parkplatz, versiegelung, Verkehr, Kreisverkehr–> fachmarktzentrum mit bipa, shoe4you, pagro und hofer un die Pampa stellen. Weil bringt Arbeitsplätze.

    Rant!

  4. Bitte was is ein Illegaler Freizeitwohnsitz?

    Muss ned der komische Burgermasta das Bauland freigeben?

  5. Das ist mit EU-Recht nicht vereinbar. Es ist aber schon etwas absurd, dass man sich zu solchen Schritten traut, wenn sie gegen Deutsche gerichtet sind, aber gleichzeitig eine Immigration per Asyl zulässt, für die wir nicht nur über die Folgekosten, sondern auch direkt per Transferleistungen bezahlen.

    Diese Spaßgesetzgebung läuft nicht nur der Niederlassungs- und Grundfreiheit zuwieder, sie verhindert die Niederlassung von Unionsbürgern um Platz für Asylimmigranten zu schaffen.

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