Mehr Urlaubsgäste treffen in Österreich auf immer weniger Personal

9 comments
  1. > Deutliche Buchungszuwächse werden aus Italien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden und Emiraten gemeldet; eine stabile Nachfrage orte man in der DACH-Region sowie bei Amerikanern.

    Die dürfen sich in Zukunft das Essen selbst kochen, wenn keiner mehr (zurecht) diesen Scheissjob machen will.

  2. Not gonna lie, Österreich sollte seinen Tourismus eh mal gesundschrumpfen bevor in 10 Jahren dann das Aus des Skitourismus kommen wird. Der Sommertourismus ist auch bei weitem nicht mehr “sustainable” wo sich jedes Jahr gefühlt 1/3 Österreichs nur an die Salzkammergut Seen und nach Kärnten staut.

    [Wir haben nach Kroatien die zweitmeisten Touristen in der EU](https://www.reddit.com/r/Austria/comments/ltr5f0/number_of_tourists_per_capita_of_every_european/) – Pro Kopf 8x so viele wie Deutschland und immer noch 3x so viele wie z.B. Italien oder Portugal.

  3. Das heißt für Arbeitgeber erstmal nur, dass höhere Einnahmen niedrigeren Personalkosten gegenüberstehen. Solange deshalb keine Gäste ausbleiben oder das Personal einen kritischen Tiefstand erreicht, wird das erstmal nur auf dem Rücken derer ausgetragen, die für’s gleiche Geld noch die Arbeit der fehlenden Leute mitmachen sollen.

  4. Wundert mich nicht. Die Gastro soll halt mal ordentlich zahlen + keine Hungerlöhne… Dazu noch diese unregelmäßigen Arbeitszeiten😵

Leave a Reply