Adieu Microsoft: Schleswig-Holstein setzt auf Open Source und spart Millionen

by Pumuckl4Life

17 comments
  1. Wichtiger finde ich unabhängig zu sein. Wer weiß schon, auf welche Ideen Trump sonst noch kommt

  2. In Bayern geht das nicht, denn wer soll sonst die CSU finanzieren?

  3. Kurzfristig gespart. Langfristig werden die dadurch noch dicke Probleme bekommen, da die meisten Open-Source-Alternativen einfach nicht ausgereift sind

  4. Ob sie wirklich viel Geld sparen wäre ich mir nicht sicher. Zumindest kurz-u. mittelfristig wird es hohe Umstellungskosten geben. Von den Reibungsverlusten mal ganz abgesehen viel Spaß den Leuten dort den Umgang beizubringen.

    Trotzdem finde ich es sinnvoll zumindest im staatlichen Sektor diesen Weg zu gehen nicht wegen der vermeintlichen Einsparung sondern weil meiner Meinung nach alle Systeme vom Staat unabhängig sprich Open Source sein sollten.

  5. Jede Stadt macht das Mal und 10 Jahre später haben sie wieder Microsoft.

  6. Ich hoffe es bleibt dabei…
    Als Open Source Futzi sind das Tolle Nachrichten!

  7. Na mal schauen ob auch Geld für Fortbildung und Schulung ausgegeben wird und wieviele “Das sitz ich aus” Leute gibt. Jeden Arbeitsschritt muss man eigentlich dokumentieren damit der ein oder andere Sachbearbeiter nicht verweigert …

  8. In 2 bis max. 5 Jahren wechseln die wieder zurück. Stat München hat das mal auch versucht. Open source is zwar günstig, aber auch der support ist billig

  9. Witzig wie bei diesem Thema immer gleich Leute voll dagenreden, als ob ihnen Microsoft wirklich am Herzen liegt. Ganz ehrlich: es ist Software, keine Magie. Wenn man will, kann man für alles eine Open-Source-Lösung entwickeln. Wer klug ist, tut das, auch wenn das erstmal ein intesives Change-Management mit sich bringt. Mittel- bis langfristig kann sich das nur rentieren.

  10. Sehr schön, so kann man über die M365-Preiserhöhungen einfach lachen

  11. Bin Angehöriger einer Behörde in S-H. Endlich wurde das gemacht. Es wird viel gemeckert – Behörde eben. Vertrocknet und unflexibel.

    Aber der Kram funktioniert mittlerweile und tut in größten Teilen genau das, was er soll. Bei einem Rollout gibt es immer Probleme.

    Ich finde es gut, dass sich Dirk Schrödter gegen Widerstand durchgesetzt hat. Lasst den ÖD ruhig etwas meckern. Nächstes Ziel hoffentlich Linux.

    Die Bundesregierung ist desaströs, mit der hiesigen Landesregierung bin ich im Großen und Ganzen tatsächlich leidlich zufrieden.

  12. So eine Initiative brauchen wir dringend auf Bundesebene!

  13. Hmm da steht, dass sie nun libre Office benutzen statt der Microsoft Office suite. Aber die werden doch weiter Windows nutzen oder bedeutet dass man macht sich auch auf den Weg Richtung Linux? Weiß da jemand was?

  14. Ich hoffe wir kriegen bald ein einheitliches Mail-System und nicht die bescheuerte Hybridlösung mit OX und Thunderbird. Das eine hat manche Funktionen die das andere nicht hat, und beide funktionieren in bestimmten Aspekten auch noch anders.

    Es ist kein Weltuntergang, aber es nervt und hält auf, und wir haben vor der Umstellung bisweilen gerade so getaktet gearbeitet, dass alles klappte. Die letzten Monate waren da ziemlich anstrengend, vor allem als einziger “technik-affiner Mensch” unter den ganzen Boomern.

    War schon ein riesiger Fortschritt als wir einen Konvertier für alte Outlook E-Mail Dateien bekommen haben.

  15. Gerne andere Bundesländer nach machen, alleine was dadurch für Geld rausgeholt werden kann ist unglaublich.

  16. Ich finde das super. Hätte aber gern noch mehr Rückmeldungen aus dem Alltag. Wie kommen die Mitarbeiter damit klar, läuft alles besser, schlechter oder genauso gut wie vorher? An welchen Stellen gab und gibt es die größten Probleme?

Comments are closed.