Gratis Tarif durch GIS? 😮

16 comments
  1. Wenn man sozial bedürftig ist, bekommt man eine staatliche Förderung für Sachen wie Telefonie (Fernsprechentgelt-Zuschuss). Die Kriterien sind dabei die selben wie die für eine GIS-Befreiung, deswegen prüft die GIS auch solche Fälle. Der Antrag ist aber meines wissens ein anderer. Wir sind ja schließlich in Österreich.

  2. Genau, wenn das Leben dich besonders fest durch den Kakao zieht gibts von der gis eine telefongebührenbefreiung. Ist neben der Kulturförderung Aufgabe der gis.

    Ich möchte die gis wirklich nicht glorifizieren, aber ein Teil der Gebühren landet zum Glück bei Menschen dies wirklich brauchen können

  3. Wäre eigentlich perfekt für mich als Bezieher der Mindestsicherung. Nur leider bin ich sehr oft mit meiner Familie in Ungarn da die dort ein Haus haben weswegen ich auf auslandsdaten angewiesen bin. Muss aber sagen, die 22€ die ich im Monat für meinen Tarif bei 3 zahle gar nicht Mal so schlimm, es gibt streaming Services *hust* sky *hust* die mehr im Monat wollen

  4. Wenn du diesen Zuschuss bekommst (kannst du normalerweise zur GIS Befreiung gleich mit beantragen) bekommt dein Anbieter 12€/Monat vom Staat für dich. Der Anbieter ist verpflichtet so einen Tarif anzubieten der einem Tarif für 12€ entspricht, und dann von diesen 12€ bezahlt wird.
    Du kannst natürlich auch einen normalen Tarif nehmen, dann schickt dir dein Anbieter jeden Monat 12€ zu oder verrechnet das direkt

  5. “Fernsprechentgelt-Zuschuss” – musst extra ankreuzln und den Anbieter beim GIS Befreiungs Antrag angeben. –> Spusu hat a vorausgefülltes Formular zum downloaden auf der Website.

    https://www.spusu.at/spususozialformular

    GIS Befreiung und den Zuschuss musst dann jährlich neu beantragen.

  6. Solche Tarife gibt es tatsächlich bei allen Anbietern (bei T-Mobil “klax.sozial”) dafür bezahlt das Sozialministerium 10 Euro pro Monat. Warum sich das Sozialministerium die Information via GIS holt, tja dieses Faktum hat Kafka mit in Grab genommen.

    Vermutlich mögen die aus dem Sozialministerium lieber nicht mit den Kollegen vom Finanzministerium reden, die sind ja auch hoch beschäftigt. (ÖVP-Werbekampagnen, Hausdurchsuchungen etc.)

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