Berlin. Das Finanzministerium investierte Millionen in sichere Smartphones für den Zoll – doch die Geräte erwiesen sich in der Praxis als Flop.
Da müssen jetzt “Köpfe rollen” oder?
Klingt nach einem vermeidbaren Szenario und spricht nicht für die Kompetenz der Beteiligten. Dafür gibt es nicht Mal einen Klaps auf die Finger, sondern nur ein “Bitte bitte macht sowas nicht noch mal UwU“. Das ist doch peinlich.
So rein theoretisch, könnten in solchen Fällen wir als Steuerzahlers klagen? Das würde das Problem der Konsequenzenlosigkeit vielleicht lösen …
Testet man sowas nicht erst bevor man eine großbestellung tätigt?
Da muss gleich erstmal das Bürgergeld gekürzt werden, um das wieder einzusparen.
Klar hätte man erstmal mit ein paar wenigen Geräten testen müssen. Die schlechte Akkulaufzeit ist allerdings das einzige was ich hier jetzt als Problem mit den Geräten an sich erkennen kann. “Probleme mit Kalendern, E-Mails und Datenübertragung” sind 100% Softwareeinschränkungen oder gar Netzwerkeinstellungen.
Das Problem lag doch wie auch hier beschrieben eindeutig in der Netzinfrastruktur des ITZBund, die gar nicht die Geheimhalttungsstufe VSNfD erfüllte, wofür die Smartphones angeschafft wurden. Auch hier ist das ein Konfigurationsproblem. Die Fehler liegen also wie so oft in der Abstimmung zwischen den Behörden/Abteilungen die erstens die Geräte beschaffen und zweitens die Geräte und Infrastruktur betreiben.
Unpopular opinion, aber das sind wirklich auf Bundessicht peanuts. Klar, sollte hier gespahnt und Freunden Geld zugeschoben worden sein ist es natürlich ne Sauerei und braucht Konsequenzen, ansonsten ist das halt große Zahlen ragebait.
Wenn Firma XY für ihre Außendienstmitarbeiter Handys anachafft, die nix taugen, wäre das zwar dämlich, keiner würde aber hier Kündigung der verantwortlichen Mitarbeiter fordern. Abgesehen davon, dass Beschaffungen beim Staat die Hölle sind und sich lange ziehen, da bestellt man nicht ein Handy, testet es und wenns passt kommen mehr.
Und was genau passiert nun mit diesen Handys wenn diese nicht verwendet werden können? Werden diese nun einfach verkauft oder alle verschrottet? Ich meine wenn verkauft, dann kommt jedenfalls noch ein wenig Geld zurück.
Warum kann man das nicht erst mal mit einer kleinen Gruppe testen?
> Zudem wiesen die Smartphones zahlreiche funktionale Einschränkungen auf, darunter Probleme mit Kalendern, E-Mails und Bildübertragungen.
Was hat das mit dem angeschafften Smartphone zu tun? Das liegt an der genutzten Software.
> Das Ministerium rechtfertigt die Anschaffung: „Seinerzeit erfüllte nur die beschaffte Smartphone-Lösung die Anforderungen des BSI.
Sollte das wirklich stimmen, dann liegt es wohl eher an den Anforderungen an das Smartphone und nicht am beschafften Gerät selbst.
Hätte man bei der Alibaba Product Description auch drauf kommen können wenn da “iPhone 17G Topp Sicret Version” steht
Verglichen mit dem Betrag, den sie für einen unbrauchbaren Finanzminister ausgeben, ist das doch Kleinkram.
Für die Kohle wäre es wahrscheinlich billiger gewesen, selbst einen AOSP-/Sailfish-/GrapheneOS-Fork zu entwickeln, der den Anforderungen entspricht, und könnte dann auch auf billigere Smartphones von der Stange zurückgreifen. Oder?
Sowas passiert, wenn man von Leuten regiert wird, die in ihrem Leben noch nie einen richtigen Job hatten.
Was passiert jetzt mit den Dingern? Rotten in irgendeiner Lagerhalle vor sich hin, bis der Akku kaputt ist? Die könnte man ja auch verkaufen, dann wären zumindest keine 35 Mio futsch.
Die hätte man sich auch spahn können.
Okay, geh ja schon.
Mit über 2000€ pro Gerät ist wohl sehr klar was da wirklich passiert ist.
Ich schrieb ein Gedicht darüber es hieß “alles war wie immer”…
Lindner ist einer der größten Trottel der jemals in der Politik war.
Moment, verstehe ich es richtig, dass die Smartphones sehr wohl den BSI-Standard erfüllten, nur zu kurze Akkulaufzeit hatten, aber die ITZBund-Infrastruktur eine gewisse Weile nicht?
Schon etwas übertrieben da von Praxisuntaiglichkeit zu sprechen.
Eher müssen die Beamten mal aufhören andere Geräte zu verwenden, die sicherheitstechnisch noch weiter drunter liegen.
Stellt sich ja die Frage, an welcher Stelle das größere Problem war? Im Finanzministerium oder beim BSI…
Hmm… Hat eine Springer-Redaktion wieder einen Anlass gefunden, ein Staatsversagen herbei zu schreiben und Datenschutzanforderungen zu delegitimieren. Schön.
Danke fürs Teilen. /s
Natürlich kann man jetzt auf den Beamten rumhacken, sollte man auch, aber dabei wird oft vergessen, dass es Unternehmen gibt, die uns, den Steuerzahler einfach bewusst abziehen. Das war denen doch alles klar, mit Akku etc. Wüsste jetzt gerne, wie auch in anderen Fällen, welche Firma war das, wo sitzt die, wer genau hat profitiert?
wer hat der hat, oder wie geht das nochmal?
Einfach vom Gehalt abziehen bis die Schuld beglichen ist.
Haha…
Wie war das nochmal mit wir müssen unsere Ausgaben reduzieren? Da war doch was…
Edit: hab den Artikel gelesen. Fand ja schon 2021 statt. Man könnnen die denn garnicht erst alles im kleinen Bereich testen? Erfahrungen sammeln und danach erst Großbestellungen tätigen. So langsam müssen wir Politiker haftbar machen. Ist ja grob fahrlässig wie die mit Steuergelder umgehen.
Anforderungen im Vertrag festhalten. Werden die nicht erfüllt, tritt man vom Vertrag zurück. So Basic eigentlich. Gut, dass die FDP nix mit Finanzen am Hut hat.
2.000€ für ein Smartphone. Was soll das gewesen sein? Und was würde erwartet, was es kann? Fliegen?
Gibt es eigentlich eine Quelle, die das Problem genauer beschreibt?
Zuersteinmal wäre es interessant zu wissen, um welches Modell (oder zumindest um welchen Hersteller) es sich handelt.
Zudem:
>„Die für Verschlusssachen freigegebenen Smartphones waren in eine IT-Infrastruktur (die IT-Infrastruktur des Informationstechnikzentrums Bund, ITZBund) eingebunden, die bis Juni 2025 keine VS-NfD-Freigabe hatte. […] Viele Beschäftigte des Zolls verzichteten daher darauf, die neuen Geräte zu nutzen. Sie griffen weiterhin auf einfache Mobiltelefone zurück.“
Das ist mir etwas zu nebulös. Die “einfachen” Mobiltelefone hatten ja wohl auch keine VS-NfD-Freigabe, oder?
>„Zudem wiesen die Smartphones zahlreiche funktionale Einschränkungen auf, darunter Probleme mit Kalendern, E-Mails und Bildübertragungen.“
Wäre mal interessant zu lesen, was genau diese Probleme waren und wieso dies dazu führte, dass die Geräte unbrauchbar wurden.
Wieviele illegale Bürgergeld-Empfänger sind das ca.?
Ist halt echt schwer, wenn die Regierung Jagd auf ein paar wenige Leute macht und denen das Leben richtig erschwert, wenn sie selbst Millionen und Milliarden Euro verbrennen und keiner dafür Konsequenzen tragen muss…
Pixel kaufen und dan graphene os draufziehen
Sind ja nur Steuergelder
Im Artikel steht, dass nicht die Smartphones das Problem waren, sondern die Infrastruktur. Warum das nicht aus einer Hand kommt und dann zertifiziert ist? Das BSI gibt ja die Handys schon vor, warum nicht auch die Infrastruktur?
Hat Markus Söder schon öffentlich erklärt, wer von den Grünen das Finanzministerium dazu gezwungen hat? /s
Da muss man wohl nochmal bei Arbeitslosen kürzen.
Also…wer wandert in den Knast ?
Was? Schlampereien die an Korruption grenzt in der Deutschen Politik? Iam tired Boss.
Was für dumme A****löcher. Wieder mal ohne Konsequenzen hm? Oder vlt noch ein wenig mehr Lohn rausschlagen?
Zeigt uns eure Kompetenz! Ihr seid nicht mal in der Lage die Anforderungen an Geräte zu definieren geschweige zu testen. Jeder normale Mensch wäre fristlos entlassen worden wegen fahrlässigem Verhalten. Ich würde jetzt schon Strafbataillone aufstellen, angeblich ist es bald soweit. Vielleicht habt ihr dort einen Nutzen.
“Bullshit made in Germany” – das hat mittlerweile tradition. man hätte ja leute mit einbeziehen können die sich auskennen, lieber die kohle direkt verbrennen, das geht schneller. warum immer irgendwelche technischen flachpfeifen solche sachen entscheiden dürfen, ich werde es nie verstehen.
Ein bisschen kann man es nachvollziehen. Das Geld anderer Leute aus dem Fenster zu werfen klingt wie etwas, was einem Spaß machen könnte. Zumindest wenn man nicht dafür gerade stehen muss.
43 comments
Berlin. Das Finanzministerium investierte Millionen in sichere Smartphones für den Zoll – doch die Geräte erwiesen sich in der Praxis als Flop.
Da müssen jetzt “Köpfe rollen” oder?
Klingt nach einem vermeidbaren Szenario und spricht nicht für die Kompetenz der Beteiligten. Dafür gibt es nicht Mal einen Klaps auf die Finger, sondern nur ein “Bitte bitte macht sowas nicht noch mal UwU“. Das ist doch peinlich.
So rein theoretisch, könnten in solchen Fällen wir als Steuerzahlers klagen? Das würde das Problem der Konsequenzenlosigkeit vielleicht lösen …
Testet man sowas nicht erst bevor man eine großbestellung tätigt?
Fehler passieren nunmal 🤷🏻♂️
GaLiGrü
Euer Jens Spahn
Ist das diese Technologieoffenheit?
Da muss gleich erstmal das Bürgergeld gekürzt werden, um das wieder einzusparen.
Klar hätte man erstmal mit ein paar wenigen Geräten testen müssen. Die schlechte Akkulaufzeit ist allerdings das einzige was ich hier jetzt als Problem mit den Geräten an sich erkennen kann. “Probleme mit Kalendern, E-Mails und Datenübertragung” sind 100% Softwareeinschränkungen oder gar Netzwerkeinstellungen.
Das Problem lag doch wie auch hier beschrieben eindeutig in der Netzinfrastruktur des ITZBund, die gar nicht die Geheimhalttungsstufe VSNfD erfüllte, wofür die Smartphones angeschafft wurden. Auch hier ist das ein Konfigurationsproblem. Die Fehler liegen also wie so oft in der Abstimmung zwischen den Behörden/Abteilungen die erstens die Geräte beschaffen und zweitens die Geräte und Infrastruktur betreiben.
Unpopular opinion, aber das sind wirklich auf Bundessicht peanuts. Klar, sollte hier gespahnt und Freunden Geld zugeschoben worden sein ist es natürlich ne Sauerei und braucht Konsequenzen, ansonsten ist das halt große Zahlen ragebait.
Wenn Firma XY für ihre Außendienstmitarbeiter Handys anachafft, die nix taugen, wäre das zwar dämlich, keiner würde aber hier Kündigung der verantwortlichen Mitarbeiter fordern. Abgesehen davon, dass Beschaffungen beim Staat die Hölle sind und sich lange ziehen, da bestellt man nicht ein Handy, testet es und wenns passt kommen mehr.
Und was genau passiert nun mit diesen Handys wenn diese nicht verwendet werden können? Werden diese nun einfach verkauft oder alle verschrottet? Ich meine wenn verkauft, dann kommt jedenfalls noch ein wenig Geld zurück.
Warum kann man das nicht erst mal mit einer kleinen Gruppe testen?
> Zudem wiesen die Smartphones zahlreiche funktionale Einschränkungen auf, darunter Probleme mit Kalendern, E-Mails und Bildübertragungen.
Was hat das mit dem angeschafften Smartphone zu tun? Das liegt an der genutzten Software.
> Das Ministerium rechtfertigt die Anschaffung: „Seinerzeit erfüllte nur die beschaffte Smartphone-Lösung die Anforderungen des BSI.
Sollte das wirklich stimmen, dann liegt es wohl eher an den Anforderungen an das Smartphone und nicht am beschafften Gerät selbst.
Hätte man bei der Alibaba Product Description auch drauf kommen können wenn da “iPhone 17G Topp Sicret Version” steht
Verglichen mit dem Betrag, den sie für einen unbrauchbaren Finanzminister ausgeben, ist das doch Kleinkram.
Für die Kohle wäre es wahrscheinlich billiger gewesen, selbst einen AOSP-/Sailfish-/GrapheneOS-Fork zu entwickeln, der den Anforderungen entspricht, und könnte dann auch auf billigere Smartphones von der Stange zurückgreifen. Oder?
Sowas passiert, wenn man von Leuten regiert wird, die in ihrem Leben noch nie einen richtigen Job hatten.
Was passiert jetzt mit den Dingern? Rotten in irgendeiner Lagerhalle vor sich hin, bis der Akku kaputt ist? Die könnte man ja auch verkaufen, dann wären zumindest keine 35 Mio futsch.
Die hätte man sich auch spahn können.
Okay, geh ja schon.
Mit über 2000€ pro Gerät ist wohl sehr klar was da wirklich passiert ist.
Ich schrieb ein Gedicht darüber es hieß “alles war wie immer”…
Lindner ist einer der größten Trottel der jemals in der Politik war.
Moment, verstehe ich es richtig, dass die Smartphones sehr wohl den BSI-Standard erfüllten, nur zu kurze Akkulaufzeit hatten, aber die ITZBund-Infrastruktur eine gewisse Weile nicht?
Schon etwas übertrieben da von Praxisuntaiglichkeit zu sprechen.
Eher müssen die Beamten mal aufhören andere Geräte zu verwenden, die sicherheitstechnisch noch weiter drunter liegen.
Stellt sich ja die Frage, an welcher Stelle das größere Problem war? Im Finanzministerium oder beim BSI…
Hmm… Hat eine Springer-Redaktion wieder einen Anlass gefunden, ein Staatsversagen herbei zu schreiben und Datenschutzanforderungen zu delegitimieren. Schön.
Danke fürs Teilen. /s
Natürlich kann man jetzt auf den Beamten rumhacken, sollte man auch, aber dabei wird oft vergessen, dass es Unternehmen gibt, die uns, den Steuerzahler einfach bewusst abziehen. Das war denen doch alles klar, mit Akku etc. Wüsste jetzt gerne, wie auch in anderen Fällen, welche Firma war das, wo sitzt die, wer genau hat profitiert?
wer hat der hat, oder wie geht das nochmal?
Einfach vom Gehalt abziehen bis die Schuld beglichen ist.
Haha…
Wie war das nochmal mit wir müssen unsere Ausgaben reduzieren? Da war doch was…
Edit: hab den Artikel gelesen. Fand ja schon 2021 statt. Man könnnen die denn garnicht erst alles im kleinen Bereich testen? Erfahrungen sammeln und danach erst Großbestellungen tätigen. So langsam müssen wir Politiker haftbar machen. Ist ja grob fahrlässig wie die mit Steuergelder umgehen.
Anforderungen im Vertrag festhalten. Werden die nicht erfüllt, tritt man vom Vertrag zurück. So Basic eigentlich. Gut, dass die FDP nix mit Finanzen am Hut hat.
2.000€ für ein Smartphone. Was soll das gewesen sein? Und was würde erwartet, was es kann? Fliegen?
Gibt es eigentlich eine Quelle, die das Problem genauer beschreibt?
Zuersteinmal wäre es interessant zu wissen, um welches Modell (oder zumindest um welchen Hersteller) es sich handelt.
Zudem:
>„Die für Verschlusssachen freigegebenen Smartphones waren in eine IT-Infrastruktur (die IT-Infrastruktur des Informationstechnikzentrums Bund, ITZBund) eingebunden, die bis Juni 2025 keine VS-NfD-Freigabe hatte. […] Viele Beschäftigte des Zolls verzichteten daher darauf, die neuen Geräte zu nutzen. Sie griffen weiterhin auf einfache Mobiltelefone zurück.“
Das ist mir etwas zu nebulös. Die “einfachen” Mobiltelefone hatten ja wohl auch keine VS-NfD-Freigabe, oder?
>„Zudem wiesen die Smartphones zahlreiche funktionale Einschränkungen auf, darunter Probleme mit Kalendern, E-Mails und Bildübertragungen.“
Wäre mal interessant zu lesen, was genau diese Probleme waren und wieso dies dazu führte, dass die Geräte unbrauchbar wurden.
Wieviele illegale Bürgergeld-Empfänger sind das ca.?
Ist halt echt schwer, wenn die Regierung Jagd auf ein paar wenige Leute macht und denen das Leben richtig erschwert, wenn sie selbst Millionen und Milliarden Euro verbrennen und keiner dafür Konsequenzen tragen muss…
Pixel kaufen und dan graphene os draufziehen
Sind ja nur Steuergelder
Im Artikel steht, dass nicht die Smartphones das Problem waren, sondern die Infrastruktur. Warum das nicht aus einer Hand kommt und dann zertifiziert ist? Das BSI gibt ja die Handys schon vor, warum nicht auch die Infrastruktur?
Hat Markus Söder schon öffentlich erklärt, wer von den Grünen das Finanzministerium dazu gezwungen hat? /s
Da muss man wohl nochmal bei Arbeitslosen kürzen.
Also…wer wandert in den Knast ?
Was? Schlampereien die an Korruption grenzt in der Deutschen Politik? Iam tired Boss.
Was für dumme A****löcher. Wieder mal ohne Konsequenzen hm? Oder vlt noch ein wenig mehr Lohn rausschlagen?
Zeigt uns eure Kompetenz! Ihr seid nicht mal in der Lage die Anforderungen an Geräte zu definieren geschweige zu testen. Jeder normale Mensch wäre fristlos entlassen worden wegen fahrlässigem Verhalten. Ich würde jetzt schon Strafbataillone aufstellen, angeblich ist es bald soweit. Vielleicht habt ihr dort einen Nutzen.
“Bullshit made in Germany” – das hat mittlerweile tradition. man hätte ja leute mit einbeziehen können die sich auskennen, lieber die kohle direkt verbrennen, das geht schneller. warum immer irgendwelche technischen flachpfeifen solche sachen entscheiden dürfen, ich werde es nie verstehen.
Ein bisschen kann man es nachvollziehen. Das Geld anderer Leute aus dem Fenster zu werfen klingt wie etwas, was einem Spaß machen könnte. Zumindest wenn man nicht dafür gerade stehen muss.
Comments are closed.