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Silvester-Tragödie in den Schweizer Alpen: In einem Skiresort sterben Dutzende bei einer Explosion, über 100 Menschen sind verletzt. Über die Ursache wird spekuliert.

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Update vom 2. Januar, 11.52 Uhr: Die Zahl der Todesfälle in der Schweiz könnte sich infolge der Feuerkatastrophe noch erheblich erhöhen. 80 bis 100 Verletzte sind in kritischem Zustand, erklärt der Walliser Sicherheitsdirektor Stéphane Ganzer dem französischen Radiosender RTL.

Nach der Brand-Katastrophe in Crans-Montana ist noch keine offizielle Ursache bekannt, aber Hinweise verdichten sich.

Nach der Brand-Katastrophe in Crans-Montana ist noch keine offizielle Ursache bekannt, aber Hinweise verdichten sich. © Screenshot/Antonio Calanni/picture alliance/dpa/AP

Betroffene mit schwersten Brandverletzungen hätten eine gesteigerte Gefahr, in den Stunden und Tagen nach dem Unglück zu sterben. Ganzer redet bereits heute von einer „schrecklichen Bilanz“.

Erste Hinweise auf Ursache für Brandkatastrophe in der Schweiz bestätigt

Update vom 2. Januar, 9:41 Uhr: Welche Ursachen führten zu dem verheerenden Feuer in der Schweiz? Konkrete Details möchte der Walliser Regierungspräsident Mathias Reynard hierzu in einem Gespräch mit dem Radiosender RTS am Freitagmorgen nicht preisgeben. Er enthüllt allerdings, dass sich die anfänglichen Vermutungen bewahrheitet hätten – er äußert sich hauptsächlich zu der Annahme, das Feuer habe sich extrem schnell verbreitet.

Die Lage in den Kliniken ist aufgrund der zahlreichen Todesopfer und Verwundeten „äußerst angespannt“. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ursprünglich dienstfrei gewesen wären, sind zur Hilfe in die Hospitäler gerufen worden.

Nach Silvester-Unglück in der Schweiz: Identifizierung der Brandopfer gestaltet sich schwierig

Update vom 2. Januar, 6:20 Uhr: Nach der Brandkatastrophe in einem Schweizer Skiort mit mindestens 40 Toten hat am Freitag (2. Januar) die schwierige Identifizierung der Opfer begonnen. Die Leichen seien so stark verbrannt, dass es Tage dauern könne, bis die Namen aller Opfer festgestellt würden, teilten die Schweizer Behörden mit. Die meisten der rund 115 Verletzten erlitten schwere Brandwunden, einige schwebten in der Nacht noch in Lebensgefahr.

Ursache für Brand-Katastrophe: Es kam wohl zu „Flashover“ in der Bar

Update vom 2. Januar, 5:55 Uhr: Über die Brandursache bei der Silvesterparty-Tragödie in Crans-Montana in der Schweiz gibt es bislang keine gesicherten Erkenntnisse. Es kursiert aber eine Theorie, wieso so viele Menschen starben und nicht flüchten konnten. Die Kantonsregierung des Wallis schrieb in einer Mitteilung von einem „Flashover“ in der Bar, nannte aber keine Quelle für diese These. Es handelt sich dabei um ein Brandphänomen, das mit einer Art Feuerwalze verglichen werden kann.

„In der Silvesternacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar 2026 kam es in der Bar ‚Le Constellation‘ in Crans-Montana infolge eines Brandes zu einem Flashover, der eine oder mehrere Explosionen zur Folge hatte und zahlreiche Tote und Verletzte forderte“, hieß es demnach in der Mitteilung des Staatsrats. Die ermittelnde Staatsanwältin Beatrice Pilloud sagte später lediglich, der gesamte Raum habe Feuer gefangen und das habe zu einer Explosion geführt.

Die Brandschutzsachverständige Sandra Barz erklärte im ARD-Brennpunkt das Phänomen „Flashover“ als ein „kleines Brandereignis“, das die Hitze an die Umgebungstemperatur abgebe – dann sammele sich unter der Decke die Hitze. Dieser Wärmestau werde heißer und heißer. Alle brennbaren Materialien in dem betroffenen Raum würden dann irgendwann chemisch zersetzt und bildeten bestimmte Gase. „Und bei dem richtigen Mischungsverhältnis und bei einer immer höher werdenden Temperatur ist das eine Durchzündung, eine Feuerwalze, die komplett alles gleichzeitig in Brand nimmt, ohne dass es durch eine Flamme berührt wird.“

Silvesternacht: Brand in Schweizer Bar fordert viele Tote – Bilder vom Unglücksort

Während einer Silvesterparty in einem Schweizer Nobel-Skiort brach in einer Bar ein Feuer aus. Dutzende Menschen starben. Viele Fragen sind noch offen – vor allem zu den Hintergründen.

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Update vom 1. Januar, 22:17 Uhr: Nun äußerte sich auch das französische Außenministerium mit neuen Zahlen. Demnach seien mindestens sechs Staatsangehörige verletzt worden und acht Französinnen oder Franzosen „noch nicht lokalisiert“.

Hunderte Menschen versammeln sich nach Flammen-Inferno vor Unglücksort in Crans-Montana

Update vom 1. Januar, 21:54 Uhr: Hunderte Menschen haben sich nahe dem Ort des verheerenden Brandunglücks in der Schweiz versammelt, um der Opfer zu gedenken. Mit Blumen und Kerzen drücken sie ihre Trauer aus, während Überlebende von dramatischen Szenen berichten. „Es war ein Chaos“, schildert ein Mann, der sich nur durch ein eingeschlagenes Fenster retten konnte.

In Crans-Montana versammeln sich hunderte Menschen, um Opfer des Silvesterunglücks zu gedenken.

Mehrere hundert Trauernde versammeln sich, um Blumen niederzulegen und Kerzen anzuzünden, um der Opfer des Brandes in der Bar und Lounge „Le Constellation“ zu gedenken, bei dem es Tote und Verletzte während der Silvesterfeierlichkeiten gab. © Alessandro Della Valle/KEYSTONE/dpa

Immer mehr Augenzeugen schildern beim Schweizer Sender SRF ihre traumatischen Erlebnisse. Sie berichten von einem plötzlich ausgebrochenen Großfeuer und dichter Rauchentwicklung, die vielen Menschen die Flucht erheblich erschwerte. Zahlreiche Personen waren demnach eingeschlossen und fürchteten zu ersticken. Ein Überlebender beschreibt, wie ihn Bilder von Todesopfern und erfolglosen Wiederbelebungsversuchen verfolgen.

Die internationale Politik reagiert mit Beileidsbekundungen und konkreten Hilfsangeboten. Friedrich Merz veröffentlichte ein Kondolenztelegramm, in dem er sein „tiefstes Mitgefühl“ zum Ausdruck brachte. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigte auf der Plattform X an, dass Frankreich Verletzte des Unglücks in französischen Krankenhäusern aufnehmen wird. Das Gesundheitsministerium in Paris koordiniere bereits die Verlegung besonders schwer verletzter Personen.

Krankenhäuser überlastet: Franzosen und Italiener unter den Opfern in Crans-Montana

Update vom 1. Januar, 20:12 Uhr: Der verheerende Brand in einer Bar im Schweizer Luxus-Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht hat nach ersten Erkenntnissen rund 40 Tote und 115 Verletzte gefordert. Weil die Krankenhäuser im Kanton Wallis angesichts der vielen Verletzten überlastet waren, wurden einige der Opfer in andere Kliniken gebracht. Nach Angaben des italienischen Außenministers Antonio Tajani wurden zwischen zwölf und 15 Italiener bei dem Feuer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Etwa 16 Italiener würden vermisst. Das französische Außenministerium sprach von mindestens zwei verletzten Franzosen.

Auswärtiges Amt bestätigt: Wohl keine Deutschen unter Opfern

Update vom 1. Januar, 19:27 Uhr: Wie das Auswärtige Amt auf Nachfrage von fr.de von Ippen.Media erklärt, sind wohl keine deutschen Staatsbürgerinnen oder -bürger unter den Betroffenen der Schweizer Silvester-Tragödie. „Zu diesem Zeitpunkt hat das Auswärtige Amt keine Kenntnis von betroffenen Deutschen“, heißt es vonseiten der Pressestelle. Weiter erklärt das Auswärtige Amt: „Unsere Botschaft steht mit den Schweizer Behörden in engem Kontakt.“

Nach Feuer-Inferno in der Schweiz: Unglücksursache weiter unbekannt

Update vom 1. Januar, 18:02 Uhr: Die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Beatrice Pilloud, hat nach der Brandkatastrophe mit etwa 40 Toten in Crans-Montana Einzelheiten zur möglichen Unglücksursache benannt. Ersten Erkenntnissen der Ermittler zufolge gehe man von einer Explosion aus, die von einem zuvor ausgebrochenen Feuer ausgelöst wurde. „Es gibt mehrere Hypothesen, unsere Hauptthese ist, dass der gesamte Raum Feuer gefangen hat, und das zu einer Explosion geführt hat“, sagte die Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, Beatrice Pilloud.

Explosion bei Silvesterparty in Skiort in der Schweiz

Hunderte Menschen hatten in der Bar Silvester gefeiert. © Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa

Es seien Untersuchungen zur Ermittlung der Brandursache eingeleitet worden. Dazu würden auch am Brandort gefundene Telefone ausgewertet. Zu Mutmaßungen, dass in Champagner-Flaschen gesteckte Kerzen oder Böller den Brand ausgelöst haben könnten, wollte Pilloud nichts sagen. „Die Untersuchung läuft, die Gründe werden wir zu einem späteren Zeitpunkt nennen.“

Kantonspolizei nennt Zahlen: Ungefähr 40 Todesopfer, 115 Verletzte

Update vom 1. Januar, 17:39 Uhr: Auf einer Pressekonferenz in Sitten im Kanton Wallis haben die Behörden neue Details zum Feuer-Drama in Crans-Montana genannt. Der Kommandant der Walliser Kantonspolizei, Frédéric Gisler, gab an, es habe ungefähr 40 Todesopfer gegeben, zudem seien etwa 115 Menschen verletzt worden – die meisten von ihnen schwer.

„Es hätte eine Feier sein sollen, stattdessen wurde der Abend ein Drama“, zeigte sich der Walliser Staatsratspräsident Mathias Reynard erschüttert. Man sei dabei, die Todesopfer zu identifizieren, was sich aufgrund der Verletzungen der Toten schwierig gestalte. „Es ist ein ganz furchtbarer Moment für die Angehörigen.“

„Es handelt sich um eine der schlimmsten Tragödien, die es in unserem Land jemals gab“, meinte Bundespräsident Guy Parmelin. Er lobte die Rettungskräfte für ihre Arbeit am Unglücksort, sie hätten schwierige Bilder gesehen. Man sei es Opfern und deren Angehörigen schuldig, eine gründliche Untersuchung des Infernos vorzunehmen.

Update vom 1. Januar, 16:29 Uhr: Die Ursache des Feuer-Infernos während einer Silvesterparty im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana ist nach wie vor ungeklärt. Zwei Augenzeuginnen aus Frankreich sagten dem Fernsehsender BFMTV, das Feuer sei womöglich durch Kerzen verursacht worden. Demnach habe es in der Bar Kerzen in Champagnerflaschen gegeben, eine davon sei zu nah an die Decke gekommen. Diese habe dann Feuer gefangen. Der Brand habe sich innerhalb von Sekunden ausgebreitet.

Der italienische Botschafter in der Schweiz, Gian Lorenzo Cornado, spekulierte indes über einen Feuerwerkskörper. Von offizieller Seite gab es noch keine Angaben zur Unglücksursache. Laut Daniel Imboden, Sprecher der Kantonspolizei, „wird in alle möglichen Richtungen ermittelt“. Lediglich einen Anschlag schlossen die Ermittler aus.

Silvester-Tragödie in der Schweiz: Ursache des Feuer-Infernos unklar

Von der Polizei hieß es, es habe Dutzende Tote gegeben. Zudem sei sehr wahrscheinlich, dass sich unter den Opfern ausländische Gäste befinden. Ob Deutsche betroffen sind, war zunächst unklar. Bei dem verheerenden Brand in der Bar „Le Constellation“ sind nach Angaben der Polizei zudem rund 100 Menschen größtenteils schwer verletzt worden.

Per Hubschrauber wurden 22 junge Verletzte in das Universitätsklinikum nach Lausanne geflogen, sagte Klinikdirektorin Claire Charmet der Schweizer Zeitung 24 Heures. Es handele sich um die Überlebenden mit den schlimmsten Brandverletzungen. Ihre Behandlung werde Wochen, wenn nicht Monate dauern. „Es handelt sich um junge Patienten. Im Durchschnitt sind sie zwischen 16 und 26 Jahre alt“. Acht Patienten hätten wiederbelebt werden müssen. „Wir verlegen sie gerade aus der Notaufnahme in die Intensiv- und Spezialstation.“ 

Todesopfer nach Brandkatastrophe in Schweizer Bar schwer zu identifizieren

Update vom 1. Januar, 14:42 Uhr: Nach dem Brand im Schweizer Skiort Crans-Montana sind die Krankenhäuser im Kanton Wallis überlastet. Die Notaufnahme im wichtigsten Krankenhaus war voll, Verletzte wurden in verschiedene Krankenhäuser der Schweiz gebracht. Wie die Nachrichtenagentur Keystone-ATS berichtete, wurden mehr als ein Dutzend Opfer in die auf Brandverletzungen spezialisierte Züricher Uni-Klinik gebracht. Gegen Mittag war noch kein Todesopfer der Tragödie identifiziert. Dutzende Menschen sollen ums Leben gekommen sein, 100 Menschen wurden teils schwer verletzt – darunter zwei Menschen aus Frankreich, wie das französische Außenministerium bestätigte.

Update vom 1. Januar, 13:46 Uhr: Nach der verheerenden Brandtragödie in der Bar in Crans-Montana sind weitere Details bekannt geworden. Die Ermittler haben einen Terroranschlag inzwischen komplett ausgeschlossen. Die Explosionen, von denen Anwohner berichteten, ereigneten sich erst nach dem Brandausbruch. Das Feuer löste bei seiner Ausbreitung eine Verpuffung aus, wie der für Sicherheit zuständige Staatsrat Stéphane Ganzer erklärte. Zur Brandursache konnte Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud noch keine Angaben machen.

Im Ferienort Crans-Montana gab es eine Explosion, die Polizei spricht von dutzenden Toten.

Im Ferienort Crans-Montana gab es eine Explosion, die Polizei spricht von dutzenden Toten. © Jean-Christophe Bott/dpa

Die vielen Verletzten wurden per Hubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht, unter anderem nach Sitten und ins 100 Kilometer entfernte Genf. Angesichts des Ausmaßes der Tragödie eilte sogar die Bergwacht aus dem italienischen Aostatal zu Hilfe. Auch drei Ambulanzjets sind inzwischen im Einsatz, um einige der Verletzten in andere Schweizer Krankenhäuser oder Spezialkliniken zu verlegen – darunter ein Patient, der in ein Krankenhaus in Stuttgart verlegt werden soll. Ob sich unter den Betroffenen auch Nicht-Schweizer befinden, ist nach wie vor nicht abschließend bestätigt.

Crans-Montana aktuell: Augenzeuge äußert sich zu Ursache nach Unglück in der Schweiz

Update vom 1. Januar, 11:53 Uhr: Mittlerweile schildern Augenzeugen ihre Eindrücke von der Silvesternacht in der Schweiz. Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP berichtete ein New Yorker Urlauber, er habe beobachtet, wie Menschen aus dem Gebäude gerannt seien und in der Dunkelheit geschrien hätten. In sozialen Netzwerken kursierende Videos dokumentieren orangefarbene Flammen, die aus der Bar schlugen.

Gegenüber Blick schilderte ein Tourist aus London die Situation: In Crans-Montana habe es reichlich Feuerwerk gegeben. „Dann gab es irgendwann eine sehr laute Explosion. Danach habe ich mehrere Krankenwagen gehört.“ Nach Angaben von 24heures hielten sich zahlreiche junge Leute in der Bar auf. Ein Augenzeuge erklärte der Zeitung, Feuerwerkskörper an Champagnerflaschen hätten das Feuer entfacht. Anschließend sei Panik ausgebrochen. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bislang nicht.

Polizei spricht von „Explosion unbekannter Ursache“

Erstmeldung: Crans-Montana – In der Neujahrsnacht ereignete sich im Schweizer Luxus-Skiort Crans-Montana eine schwere Tragödie. Nach einer Explosion brach ein Brand in einer Bar im Kanton Wallis aus. Dabei kamen mehrere Dutzend Menschen ums Leben, rund 100 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Das bestätigte die Polizei auf einer Pressekonferenz.

Wie Polizeisprecher Gaëtan Lathon der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, handele es sich um eine „Explosion unbekannter Ursache“. Zum Zeitpunkt des Unglücks gegen 1:30 Uhr sollen sich mehr als hundert Menschen in der Bar aufgehalten haben. Das berichtete die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sowie mehrere Hubschrauber waren vor Ort.

Explosion in Schweizer Skigebiet: Dutzende Menschen kommen ums Leben

Genauere Angaben zur Anzahl und Identität der Opfer machten die Behörden auf der Pressekonferenz nicht. Es seien aber auch Ausländerinnen und Ausländer unter den Toten. Wie Nicole Bonvin Clivaz, Vize-Gemeindepräsidentin von Crans-Montana, mitteilte, gehen die Ermittlerinnen und Ermittler derzeit nicht von Vorsatz, sondern einem Unglück aus.

Infolge der Explosion hat der Walliser Staatsrat die besondere Lage ausgerufen. So sollen in den kommenden Tagen „alle nötigen Mittel“ mobilisiert werden, um die „Folgen dieses tragischen Ereignisses“ zu bewältigen, heißt es in einer Mitteilung. Die Lage gilt seit Donnerstag (1. Januar) um 9 Uhr.

Ein Arzt der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega hatte über das Westschweizer Radio und Fernsehen RTS einen Appell an die Bevölkerung gerichtet, auf riskante Aktivitäten zu verzichten, um die Einsatzkräfte nicht mit weiteren Notfällen zu belasten. Laut Augenzeugen in Genf sollen am Universitätsspital alle paar Minuten Nothubschrauber gelandet sein. Auch in Deutschland waren Einsatzkräfte zu Silvester im Dauereinsatz. (Quellen: Keystone-SDA, AFP, dpa, Blick, Westschweizer Radio) (kh/kas)