Marco Odermatt lässt auch in dieser Saison alle hinter sich.
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Mit dem Jahreswechsel ist der erste Teil der Ski-Saison Geschichte. Zeit, einen Blick auf die bislang ausgezahlten Preisgelder zu werfen. Neben Odermatt belegen noch andere Swiss-Ski-Athletinnen und Athleten Top-Platzierungen.
Sieben Siege haben die Schweizer Männer in den bisherigen 16 Weltcup-Rennen schon einfahren können. Fünf davon gehen auf das Konto von Marco Odermatt. Kein Wunder steht der 28-Jährige einmal mehr an der Spitze des Preisgeld-Rankings der FIS.
Auch bei den Frauen belegt die Schweiz dank Camille Rast einen Spitzenplatz. Aufgrund der zahlreichen Verletzungen im Schweizer Team machen hier aber vor allem die anderen Nationen Kasse.
Odermatt dominiert Preisgeld-Ranking
Mit über 364’000 Euro (rund 339’000 Schweizer Franken) hat Odermatt bereits mehr als doppelt so viel Preisgeld eingefahren wie sein erster Verfolger Marco Schwarz (160’000 Euro) und in etwa so viel wie die Plätze zwei, drei und vier zusammen.
Zweit bestverdienender Schweizer zu Neujahr ist Loïc Meillard mit 113’000 Euro (105’000 Franken), knapp vor Franjo von Allmen mit 108’000 Euro (101’000 Franken).
Auch Alexis Monney schafft es in die Top-20. Der Speed-Spezialist liegt aktuell auf Rang 17 bei 36’000 Franken. Nicht weit hinter ihm auf Platz 21 hat Luca Aerni etwas mehr als 29’000 Franken eingefahren.

Auch Shiffrin hinter Odermatt
Im Lager der Frauen hat Mikaela Shiffrin mit 5 Siegen aus 15 bisherigen Weltcup-Rennen klar die Nase vorn. Die US-Amerikanerin hat bereits über 300’000 Euro Preisgeld eingefahren. Bis zu Odermatts Marke fehlen der 30-Jährigen aber fast 60’000 Euro.
Auch Alice Robinson (210’000 Euro) und Julia Scheib (189’000 Euro) haben in dieser Saison bereits ordentlich zugelangt. Bei den Schweizerinnen hat wenig überraschend Camille Rast am meisten abkassiert. Im Gesamtranking liegt die 26-Jährige mit 126’000 Euro (117’000 Franken) auf dem 4. Rang.
Dahinter folgt Wendy Holdener auf Platz 14 (42’000 Franken). Lara Gut-Behrami ist trotz ihrer schweren Verletzung immer noch drittbeste Schweizerin im Preisgeld-Ranking und liegt mit knapp 13’000 Franken auf Rang 33.

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