Studie: Höhere Bildung, mehr Engagement bei Erziehung

4 comments
  1. You don’t say.

    Letztens erst beim Heurigen gesessen, während gegenüber eine Mutter ihr 1-2 jähriges Kind auf der Schoß hatte, und eine Tschick nach der anderen geraucht hat. Aber keine Sorge. Papa auch, und Opa auch, und noch 2 andere Leute am Tisch auch.

  2. Interessanter als die Erkenntnis vom Titel fand ich das Statement, dass mehr arbeiten nicht gleich weniger Zeit mit den Kindern verbringen bedeutet.

  3. >Tatsächlich hat Berghammer in ihrer Studie herausgefunden, dass Frauen mit höherem Bildungsgrad, die tendenziell mehr Stunden berufstätig sind, mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen als Frauen mit geringerem Bildungsgrad (und tendenziell geringerem Erwerbsausmaß).Sie können nämlich etwa einen substanziellen Teil der Hausarbeit an externe Dienstleisterinnen und Dienstleister auslagern. Für ihre Kinder bringt diese Zeit wiederum einen Startvorteil.

    Find ich ja interessant, wo findet man denn diese Frauen, die so locker mal an externe Dienstleister:innen auslagern können…? Gefühlt hat der durchschnittliche Mittelstand-Haushalt selbst mit 2 Vollzeitgehältern kaum noch Spatze für Putzpersonal und Co, besonders wenns Nachwuchs im Haushalt gibt. Bildung hin oder her.

    Ist aber jetz nur meine persönliche Einschätzung. BTW, in denjenigen welchen Haushalten wirds – und da lehn i mi mal ausm Fenster – wohl auch weniger auf die Bildung der Frau, sondern eher auf das Gehalt vom Mann ankommen… Und ja, das is zynisch, aber das kommt mir in puncto “Engagement bei der Erziehung” irgendwie realistischer vor.

    Komische Studie. Würd mich echt interessieren, wie man zu dem Ergebnis kommt. *Studie such*

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