Der israelische Oppositionsführer Jair Lapid setzt den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme des autoritären Präsidenten Nicolás Maduro in einen Zusammenhang mit dem Iran. »Das Regime im Iran sollte genau beobachten, was in Venezuela geschieht«, schrieb der Chef der Partei Jesch Atid (Zukunftspartei) auf X. 

Im Juni letzten Jahres hatte Israel zwölf Tage lang Krieg gegen den Iran geführt und mit den USA zentrale Atomanlagen bombardiert. Es ist unklar, wie weit das Atomprogramm des Mullah-Staates infolgedessen zurückgeworfen ist.

Aus der Sicht des jüdischen Staates bedroht die islamistische Führung in Teheran mit ihren Plänen, atomare Waffen herzustellen, die Existenz Israels. Für den Iran gilt Israel als Erzfeind. Auch finanziert das Regime in Teheran Terrorgruppen wie die Hamas, die Hisbollah oder die Huthis, die Israel immer wieder attackieren. dpa / mit ja