Patrick Geering (ZSC), Jason Fuchs (LHC) und Dean Kukan (ZSC), von links, kampfen um den Puck bei dem Spiel der Eishockey National League zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC am Samstag, 3. Janu ...

Die ZSC Lions gewinnen gegen Lausanne.Bild: keystone

03.01.2026, 18:4503.01.2026, 22:40

ZSC Lions – Lausanne 3:2

Die ZSC Lions stoppten Lausanne, das 24 Stunden vorher Zug mit 7:0 zerzaust hatte. Bedeutsam war, dass die ZSC Lions zweimal umgehend reagieren konnten. Der ZSC geriet zweimal in RĂĽckstand, konterte das 0:1 aber nach nur 80 Sekunden und das 1:2 sogar nach bloss 38 Sekunden. Denis Malgin sicherte den ZSC Lions 103 Sekunden vor Schluss mit dem zehnten Saisontor den 3:2-Heimsieg.

Der Torschuetze PostFinance Top Scorer Denis Malgin (ZSC) jubelt nach dem Tor zum 3:2 bei dem Spiel der Eishockey National League zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC am Samstag, 3. Januar 2026  ...

Malgin jubelt nach seinem Treffer zum 3:2.Bild: keystone

ZSC Lions – Lausanne 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
12’000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Gerber/Ströbel, Bichsel/Humair.
Tore: 3. (2:33) Zehnder (Bougro) 0:1. 4. (3:52) Grant (Frödén, Balcers) 1:1. 34. (33:57) Czarnik (Rochette) 1:2. 35. (34:35) Riedi (Baechler, Aberg) 2:2. 59. Malgin (Rohrer, Andrighetto) 3:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, keine gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Malgin; Rochette.
ZSC Lions: Zumbühl; Kukan, Geering; Weber, Schwendeler; Lehtonen, Christian Marti; Oejdemark; Rohrer, Malgin, Andrighetto; Frödén, Grant, Balcers; Aberg, Baechler, Riedi; Baltisberger, Sigrist, Gruber; Meier.
Lausanne: Hughes; Baragano, Brännström; Niku, Aurélien Marti; Vouardoux, Fiedler; Martin, Haas; Hügli, Czarnik, Caggiula; Riat, Rochette, Oksanen; Wenger, Fuchs, Zehnder; Holdener, Bougro, Barry.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Bader, Hollenstein, Trutmann (alle verletzt) und Hrubec (krank), Lausanne ohne Heldner, Jäger, Kahun, Prassl, Suomela (alle verletzt) und Douay (gesperrt). Lausanne von 58:40 bis 59:17 und ab 59:30 ohne Torhüter.

Davos – Ambri 7:3

Der HC Davos lässt keinen Spengler-Cup-Blues zu. Auf die 1:4-Niederlage in Kloten reagiert der Leader mit einem 7:3-Heimsieg über den HC Ambri-Piotta.

MĂĽde Beine? Nicht beim HC Davos! Drei Tage nach dem gewonnenen Spengler-Cup-Final und einen Tag nach der biederen Leistung im ZĂĽrcher Unterland setzten die Davoser bereits wieder zur Gala an. Das Duell zweier Spengler-Cup-Sieger der letzten drei Jahre wurde im zweiten Abschnitt vorentschieden, als Yannick Frehner (28.) und Adam Tambellini (38.) innerhalb von zehn Minuten von 1:1 auf 3:1 stellten.

Jesse Virtanen (HCAP), gegen Brendan Lemieux (HCD), v.l., im Eishockey Spiel der National League zwischen HC Davos, HCD und HC Ambri-Piotta, HCAP, am Samstag, 03. Januar 2026, in der zondacrypto-Arena ...

Davos siegt deutlich gegen Ambri.Bild: keystone

Davos – Ambri-Piotta 7:3 (1:0, 2:1, 4:2)
6547 Zuschauer (ausverkauft). – SR Stolc/HungerbĂĽhler, Huguet/Meusy.
Tore: 5. Tambellini (Frehner, Corvi) 1:0. 23. Miles Müller (Kostner, Grassi) 1:1. 28. Frehner (Fora) 2:1. 38. Tambellini (Corvi) 3:1. 46. (45:31) Zadina (Fora) 4:1. 47. (46:53) Asplund (Parrée) 5:1. 51. Heim (Formenton, Joly) 5:2. 54. Lemieux (Frick, Zadina/Powerplaytor) 6:2. 57. (56:39) Bachmann (DiDomenico, Zwerger) 6:3. 58. (57:43) Asplund (Stransky) 7:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Stransky; DiDomenico.
Davos: Hollenstein; Frick, Dahlbeck; Fora, Barandun; Andersson, Jung; Guebey, Minder; Stransky, Asplund, Gredig; Frehner, Corvi, Tambellini; Zadina, Nussbaumer, Lemieux; Knak, Egli, Parrée.
Ambri-Piotta: Senn; Virtanen, Zaccheo Dotti; Heed, Cajkovsky; Dario WĂĽthrich, Zgraggen; Terraneo, Bachmann; DiDomenico, De Luca, Zwerger; Joly, Manix Landry, Formenton; Grassi, Kostner, Miles MĂĽller; BĂĽrgler, Heim, Lukas Landry.
Bemerkungen: Davos ohne Ryfors (überzähliger Ausländer), Ambri-Piotta ohne Pestoni (verletzt) und Tierney (überzähliger Ausländer).

Lugano – Fribourg 3:2

Der HC Lugano kam gegen den HC Fribourg-Gottéron zu einem schmeichelhaften 3:2-Heimsieg. Gottéron dominierte die Partie, holte ein 0:2 auf, kassierte aber kurz vor der zweiten Pause das 2:3 durch Luganos Captain Calvin Thürkauf. Niklas Schlegel (21 Paraden) rettete den Luganesi mit einigen spektakulären Paraden den Sieg über die Zeit. (sda)

From left Sandro Schmid (HCFG), Yannick Rathgeb (HCFG) and Giovanni Morini (HCL), during the regular season of National League Swiss Championship 2025/26 between HC Lugano and HC Fribourg Gottéron at  ...

Fribourg verliert bei Lugano knapp.Bild: keystone

Lugano – Fribourg-GottĂ©ron 3:2 (2:1, 1:1, 0:0)
6422 Zuschauer. – SR Lemelin/Arpagaus, Cattaneo/Bachelut.
Tore: 5. Fazzini (Alatalo/Powerplaytor) 1:0. 12. (12:00) Sanford 2:0. 14. (13:07) Kapla (Wallmark/Powerplaytor) 2:1. 36. Marchon (Walser) 2:2. 40. (39:03) ThĂĽrkauf 3:2. –
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Sanford; Sörensen.
Lugano: Schlegel; Alatalo, Müller; Aebischer, Dahlström; Brian Zanetti, Jesper Peltonen; Carrick; Fazzini, Sanford, Canonica; Bertaggia, Tanner, Sekac; Simion, Thürkauf, Emanuelsson; Marco Zanetti, Morini, Aleksi Peltonen.
Fribourg-Gottéron: Berra; Glauser, Streule; Rathgeb, Kapla; Jecker, Nemeth; Grangier; Sörensen, Wallmark, Dorthe; Bertschy, Borgström, Biasca; Nicolet, De la Rose, Schmid; Sprunger, Walser, Marchon; Rod.
Bemerkungen: Lugano ohne Kupari, Perlini (beide verletzt) und Sgarbossa (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Galley, Gerber, Seiler (alle krank), Etter (verletzt) und Rau (überzähliger Ausländer). Fribourg-Gottéron ab 58:05 ohne Torhüter.

Zug – Kloten 1:2 n. V.

Wie Servette und Langnau gewann auch Kloten beide Spiele zum Jahresauftakt. Beim 2:1 nach Verlängerung in Zug holten die Klotener aber nicht das Punktemaximum. Robert Leino schoss die Klotener in der Overtime zum Sieg. Zug verlor im eigenen Stadion nach vorher fünf Heimsiegen erstmals wieder.

Die Zuger mit Santiago Naef, 2. von links, reagieren nach der Niederlage beim Eishockey Qualifikationsspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem EHC Kloten am Samstag, 3. Januar 2026 in Zug ...

Der EV Zug kommt weiterhin nicht vom Fleck.Bild: keystone

Zug – Kloten 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) n.V.
7450 Zuschauer (ausverkauft). – SR Hebeisen/Dipietro, Duc/De Paris.
Tore: 24. Gignac 0:1. 40. (39:58) Wingerli (Senteler) 1:1. 62. Leino (Puhakka) 1:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Zug, 2mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Kubalik; Leino.
Zug: Genoni; Bengtsson, Stadler; Sklenicka, Guerra; Schlumpf, Tobias Geisser; Riva; Lindemann, Kovar, Kubalik; Wingerli, Tatar, Hofmann; Eggenberger, Senteler, Herzog; Näf, Leuenberger, Lehmann.
Kloten: Waeber; Profico, Lindroth; Delémont, Bernd Wolf; Sidler, Steiner; Kellenberger; Simic, Leino, Puhakka; Meyer, Gignac, Ramel; Derungs, Morley, Smirnovs; Weibel, Diem, Schäppi; Rafael Meier.
Bemerkungen: Zug ohne Balestra, Diaz, Fueter, Künzle, Martschini (alle verletzt) und Vozenilek (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Hausheer, Klok und Simon Meier (alle verletzt).

Bern – Genf-Servette 0:3

Noch keine grosse Besserung im neuen Jahr gibt es beim Schlittschuhclub Bern zu beobachten – auch nicht mit Retro-Shirts und einer ersten kleinen Feier wegen 95 Jahren SCB. Gegen Servette gelang den Bernern schon zum fĂĽnften Mal in dieser Saison (!) in einem Heimspiel kein Goal. Jimmy Vesey und Vincent Praplan brachten Servette im zweiten Abschnitt 2:0 in FĂĽhrung, Sakari Manninen traf kurz vor Schluss in Unterzahl ins leere Tor zum 3:0. Goalie StĂ©phane Charlin gelangen 40 Paraden fĂĽr den zweiten Shutout in dieser Saison.

PostFinance Top Scorer Waltteri Merelae (SCB), rechts, und Miro Aaltonen (SCB) sind enttaeuscht im Eishockey Spiel der National League zwischen dem SC Bern und Genf Servette HC, am Samstag, 3. Januar  ...

Dei Enttäuschung beim SC Bern ist gross.Bild: keystone

Bern – Genève-Servette 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)
17’001 Zuschauer (ausverkauft). – SR Piechaczek/Ruprecht, Urfer/Altmann.
Tore: 23. Vesey (Karrer) 0:1. 34. Praplan (Jooris) 0:2. 59. Manninen (Unterzahltor!) 0:3 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Merelä; Granlund.
Bern: Zurkirchen; Loeffel, Lindholm; Untersander, Kreis; Iakovenko, Häman Aktell; Kindschi; Merelä, Aaltonen, Ejdsell; Lehmann, Müller, Scherwey; Vermin, Graf, Marchon; Schild, Ritzmann, Alge; Levin Moser.
Genève-Servette: Charlin; Saarijärvi, Berni; Rutta, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter, Schneller; Puljujärvi, Manninen, Granlund; Bozon, Pouliot, Vesey; Praplan, Jooris, Ignatavicius; Miranda, Verboon, Rod.
Bemerkungen: Bern ohne Baumgartner, Bemström, Simon Moser (alle verletzt) und Reideborn (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Brassard, Hischier und Richard (alle verletzt). Bern von 56:50 bis 58:37 ohne Torhüter.

SCL Tigers – Biel 4:0

Gleich zwei Shutouts feierten die Torhüter der SCL Tigers. Am Freitag beim 3:0 in Ambri parierte Luca Boltshauser 22 Schüsse, am Samstag kam mit Robin Meyer der andere Goalie mit 21 Paraden zum Shutout. Ausserdem war bei den Emmentalern auf die ausländischen Akteure Verlass: Saku Mäenalanen (2) und Juuso Riikola trafen zum 4:0 gegen Biel, ausserdem skorte mit Jiri Felcman ein Spieler mit Schweizer Lizenz und tschechischen Wurzeln.

Tigers Goalie Robin Meyer, Noah Meier, Joshua Fahrni, Tim Mathys, von links, jubeln nach dem Eishockey-Qualifikationsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem EHC Biel, am Samstag, 3. ...

Die SCL Tigers jubeln nach dem Sieg gegen Biel.Bild: keystone

SCL Tigers – Biel 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Kaukokari/Stricker, BĂĽrgy/Gurtner.
Tore: 5. Mäenalanen (Allenspach/Powerplaytor) 1:0. 9. Felcman (Mäenalanen, Petersson) 2:0. 33. Mäenalanen (Flavio Schmutz, Allenspach/Powerplaytor) 3:0. 53. Riikola (Salzgeber) 4:0.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Petersson; Hofer.
SCL Tigers: Meyer; Meier, Riikola; Kinnunen, Mathys; Erni, Baltisberger; Paschoud; Rohrbach, Flavio Schmutz, Allenspach; Petersson, Felcman, Mäenalanen; Julian Schmutz, Fahrni, Bachofner; Petrini, Salzgeber, Lapinskis; Wagner.
Biel: Janett; Hultström, Stampfli; Burren, Zryd; Dionicio, Grossmann; Bichsel; Sylvegard, Sallinen, Andersson; Hofer, Haas, Huuhtanen; Rajala, Cajka, Kneubuehler; Sablatnig, Christen, Sever; Braillard.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Pesonen (krank) und Björninen (verletzt), Biel ohne Müller (verletzt) und Säteri (krank).

Rapperswil-Jona – Ajoie 2:1 n. V.

Die Rapperswil-Jona Lakers gerieten im Heimspiel gegen Ajoie früh in Rückstand, realisierten aber durch ein Powerplay-Tor vopn Nico Dünner und das 14. Saisontor von Malte Strömwall in der 64. Minute den Umschwung zum 2:1 nach Verlängerung.

Rappi bejubelt den Treffer von Malte Stroemwall zum 2-1 im Eishockeyspiel der National League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers (SCRJ) und dem HC Ajoie (HCA), am Samstag, 3. Januar 2026, in der St.  ...

Die Lakers gewinnen knapp gegen Ajoie.Bild: keystone

Rapperswil-Jona Lakers – Ajoie 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 1:0) n.V.
5026 Zuschauer. – SR Wiegand/Staudenmann, Obwegeser/Nater.
Tore: 10. Nättinen 0:1. 14. Dünner (Strömwall, Julius Honka/Powerplaytor) 1:1. 64. (63:10) Strömwall (Lammer) 2:1.
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Fritz) plus Spieldauer (Fritz) gegen Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 plus 5 Minuten (Pilet) plus Spieldauer (Pilet) gegen Ajoie.
PostFinance-Topskorer: Moy; Anttoni Honka.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Capaul, Maier; Julius Honka, Larsson; Henauer, Jelovac; Bisig; Wetter, Dünner, Lammer; Strömwall, Rask, Zangger; Moy, Maillet, Fritz; Hofer, Hornecker, Graf.
Ajoie: Ciaccio; Fey, Anttoni Honka; Christe, Friman; Pilet, Berthoud; Fischer; Sopa, Devos, Nättinen; Hazen, Wick, Mottet; Pedretti, Romanenghi, Bozon; Cormier, Cavalleri, Veckaktins; Schmutz.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Albrecht, Dufner, Jensen, Kellenberger, Pilut, Quinn und Taibel (alle verletzt), Ajoie ohne Bellemare, Conz, Garessus, Gauthier, Keller, Patenaude, Robin und Turkulainen (alle verletzt).