Antirassismus mit dem Bravo-Hefterl

3 comments
  1. Ziemlicher Verriss, damit hätte ich nicht gerechnet.

    >Am Ende der Tour wurden Einwände laut. Bei Fragen wie “Ist Hautfarbe Ihr einziges Auswahlkriterium?”, “Spielt Exzellenz denn gar keine Rolle?” oder “Was soll eine jüngere Generation mit all dem anfangen?” verfinsterten sich die Gesichter der Museumsmacherinnen. Als ein Auskenner zu einem Vortrag über die wahre Bedeutung von Black Music ansetzte und während seines Mansplainings immer näher rückte, endete die Diskussion schnell.

    Aber wenig verwunderlich bei der Einstellung der Kuratoren:

    >Einen ‘Bildungsauftrag’ nehmen wir nicht an. Wir kümmern uns um ein schwarzes Publikum und weniger um Leute, die sich noch nie mit Rassismus beschäftigt haben”, stellt Recke klar.

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