A Gschichtl aus da Hockn

17 comments
  1. Im Handel nicht anders. Oder sie kommen 5 Minuten vor Ende mit einer Gschicht die 20 Minute in Anspruch nimmt

  2. war damals auch immer so, als i mal im verkauf in einer bäckerei gearbeitet hab. Montag- samstag haben wir um 6 aufgmacht, sonntags um 7. Die leute sind trotzdem immer zwischen 4-6 vorne gstanden und haben dann no penetrant gegen die scheibe geklopft.

  3. Bei uns eher so:

    15:58 Kunde geht bei da Tür eina. “Sorry heite geht nix mehr wir sperren glei zu.” -> Wieso bis wanm habts leicht offen?” -> 16:00 -> “Jo donn basts eh is no nu ned Vier”.

    Und des is genau der Spezi der donn a Ersatzteil braucht für a Gerät Baujahr 1990, ka Typenschils fotografiert hod, Hersteller unbekannt uns des kaputte Muster-Teil hoda daham lossn oba “i konns da aufzeichnen”. Und donn moida an Schneemo oder wos auch immer des sei soi.

  4. Is vor allem richtig toll fürs arbeitende Volk, wenns ned vor der Arbeit hinkönnen, sondern warten dürfen.

    Vor 9 und nach 5 hat ein Pensionist mMn dort einfach nichts zu suchen, es sei denn er/sie hat was akutes.

  5. Szene: *IT Ticketqueue, 5 min vor Dienstschluss*

    Kunde: Dringend !!1!eins!elf

    Bitte sofort diese Änderung durchführen!

    Techniker: Muss das wirklich noch heute sein ? Kann das nicht morgen bei Dienstbeginn umgesetzt werden ?

    Kunde: TELCO ! BITTE TELCO !!11!1

  6. Arbeite im Krankenhaus, da sperrt die Drehtüre um 06:45 auf. Es steht RIESENGROSS dort, mehrmals.

    Und trotzdem läuten die Leute um 06:00 an und fragen ob’s schon rein dürfen, sie haben um 07:00 einen Termin

  7. Ich war ja schon mal SEHR versucht zu einer betagte Dame (so um die 70), die mich (mit einem Artikel in der Hand, wo mich andere vor ließen) partout an der Kasse nicht vor lassen wollte zu sagen “Kann ich verstehen, so ab 80 zählt dann doch langsam jede Minute die man noch hat”.

    Aber natürlich hat mich meine gute Erziehung davor bewahrt. Aber irgendwann werde ich den Spruch auch noch los. 😀

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