Der Kreml hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu einem möglichen Treffen mit Wladimir Putin nach Moskau eingeladen. Nach Angaben von Putins Berater Juri Uschakow war ein solches Treffen bereits mehrfach Thema in Telefonaten zwischen Putin und US-Präsident Donald Trump. Währenddessen warnt ein Generalleutnant vor einem Angriff Russlands auf Deutschland in den kommenden Jahren.
Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die internationale Sicherheitspolitik im Liveticker:
Ungeachtet einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten begrenzten Feuerpause hat das russische Militär erneut die Ukraine attackiert. In der Nacht zum Freitag seien 111 Drohnen und eine ballistische Rakete auf die Ukraine abgefeuert worden, teilte die ukrainische Luftwaffe mit. Dabei seien mindestens drei Menschen verletzt worden.
Das russische Verteidigungsministerium erklärte seinerseits, seine Luftabwehr habe in der Nacht 18 ukrainische Drohnen über russischen Regionen sowie der annektierten Halbinsel Krim und dem Schwarzen Meer abgefangen. Trump hatte am Donnerstagabend gesagt, der russische Präsident Putin habe seiner Bitte entsprochen, die ukrainische Hauptstadt und andere Städte eine Woche lang nicht anzugreifen.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Angaben des Kreml eine persönliche Bitte von US-Präsident Donald Trump erhalten, die Angriffe auf Kiew bis zum 1. Februar einzustellen. Ziel sei es, ein günstiges Umfeld für Friedensverhandlungen zu schaffen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow will sich nicht dazu äußern, wie Russland auf die Anfrage reagiert.
Die Ukraine hat ihrerseits Entgegenkommen signalisiert, falls Russland bei der aktuellen Kältewelle die Energieinfrastruktur verschont. Im Vorfeld der geplanten Gespräche in Abu Dhabi hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bereits angedeutet, dass sich der Termin verschieben könnte.
10:35 Uhr – Bundeswehr-General warnt vor russischem Angriff auf Nato-Gebiet
Bundeswehr-General Gerald Funke warnt gegenüber der britischen Tageszeitung „The Times“ vor einem russischen Angriff auf Staaten des Atlantischen Bündnisses. „Russland könnte innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre Nato-Staaten angreifen – Deutschland stünde dabei im Mittelpunkt eines solchen Konflikts“, warnte der Generalleutnant der Luftwaffe. In diesem Fall träfen zehntausende alliierte Soldaten in deutschen Nordseehäfen ein, um über Straßen- und Schienenwege in Richtung Osten transportiert zu werden.
Im „Worst-Case-Szenario“ müssten täglich hunderte Verwundete in Krankenhäuser behandelt werden, was zu einer Überlastung führe, die mit der Hochphase der Coronapandemie vergleichbar wäre. „Während ich in Afghanistan eine bedauerlich hohe, aber noch beherrschbare Zahl an Verwundeten hatte, muss ich nun mit bis zu 1.000 Verwundeten pro Tag rechnen“, schilderte Funke. „Es ist wichtig für uns, Deutschland als Logistikdrehscheibe zu erhalten und die Nachschubwege so reibungslos wie möglich zu gestalten, damit wir, falls eine Route ausfällt, auf andere ausweichen können.“
Zu den Hauptaufgaben Funkes gehört es, die logistischen Abläufe der Nato sicherzustellen, wenn die Zahl der Toten steigt, Stromausfälle auftreten, der Zugverkehr stillsteht und russische Agenten Chaos anrichten. „Was mir momentan Sorgen bereitet, ist die hybride, die verdeckte Seite: Sabotage, Schläferzellen, gezielte Angriffe. Den Einsatz von Langstreckenraketen kann ich nicht ausschließen. Aber ich halte die hybride Bedrohung für sehr hoch“, erklärte der Befehlshaber des Unterstützungskommandos der Bundeswehr
09:53 Uhr – Selenskyj: Ukraine nächstes Jahr bereit für EU-Beitritt
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht sein Land nach eigenen Worten im nächsten Jahr bereit für einen Beitritt zur Europäischen Union. Bis Ende 2026 werde sein Land die wichtigsten für eine Mitgliedschaft erforderlichen Schritte umgesetzt haben, teilt Selenskyj in einer von seinem Büro veröffentlichten Erklärung mit.
Ein schneller Beitritt sei ein wichtiger Teil der nach einem Ende des Krieges mit Russland angestrebten Sicherheitsgarantien. „Ich möchte, dass die Ukraine einen klaren Zeitplan erhält“, sagt Selenskyj und bekräftigt die Entschlossenheit seiner Regierung zu den notwendigen Reformen.
09:50 Uhr – Selenskyj : Termin für nächste Ukraine-Gespräche könnte sich verschieben
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt den Zeitplan für die nächste Runde der von den USA vermittelten Gespräche mit Russland infrage. Ort und Zeit des ursprünglich für Sonntag in Abu Dhabi geplanten Treffens könnten sich ändern, sagt Selenskyj vor Reportern. Er wisse derzeit nicht, wann die nächste Begegnung stattfinde.
Als Grund nennt er unter anderem Entwicklungen im Verhältnis zwischen den USA und dem Iran. Zudem sei es wichtig, dass alle vereinbarten Teilnehmer anwesend seien. US-Außenminister Marco Rubio hatte zuvor erklärt, die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner würden am Wochenende nicht nach Abu Dhabi reisen.
04:04 Uhr – Russland wirbt Soldaten mit Betrug, Boni und Haftentlassung
Der Zustrom freiwilliger Rekruten in Russlands Armee habe im vergangenen Jahr bei über 400.000 gelegen, sagte Putin im Dezember. Aktivisten zufolge sehen diese Verträge oft eine feste Dienstzeit von beispielsweise einem Jahr vor, was manche potenzielle Rekruten zu der Annahme verleite, dass es sich um eine befristete Verpflichtung handele. Aber die Verträge würden automatisch auf unbestimmte Zeit verlängert. Regionalbehörden bieten zur Werbung Boni, die manchmal umgerechnet Zehntausende Euro ausmachen. In der Region der Chanten und Mansen in Zentralrussland etwa erhält ein Rekrut nach Angaben der örtlichen Regierung umgerechnet mehr als 40.000 Euro an Boni – mehr als das Doppelte des dortigen durchschnittlichen Jahreseinkommens. Zudem gibt es Steuererleichterungen, Schuldenerlasse und andere Vergünstigungen.
Trotz der Angaben des Kremls, man verlasse sich auf freiwillige Meldungen, berichten Medien und Menschenrechtsgruppen, dass Wehrpflichtige – Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren, die einen befristeten Wehrdienst ableisten und von der Entsendung in die Ukraine ausgenommen sind – oft von ihren Vorgesetzten dazu gezwungen würden, Verträge zu unterzeichnen, die sie in den Kampf schicken.
Die Rekrutierung erstreckt sich auch auf Gefangene und Personen in Untersuchungshaftanstalten, eine Praxis, die zu Beginn des Krieges vom verstorbenen Söldnerchef Jewgenij Prigoschin eingeführt und vom Verteidigungsministerium übernommen wurde. Die Gesetze erlauben nun die Rekrutierung sowohl von Verurteilten als auch von Verdächtigen in Strafsachen. Auch Ausländer werden rekrutiert, sowohl in Russland als auch außerhalb. Es wurden Gesetze verabschiedet, die Soldaten eine beschleunigte Einbürgerung in Russland ermöglichen.
Donnerstag, 29. Januar: 22:29 Uhr – Lob für Merz von Selenskyj
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich für die Unterstützung seines Landes durch Deutschland bedankt und Kanzler Friedrich Merz gelobt. „Friedrich demonstriert echte Führungsstärke und ich schätze unsere Koordination sehr“, schrieb er bei Telegram Bezug nehmend auf ein Telefonat der beiden. Deutschland habe sein Land seit den ersten Kriegstagen unterstützt. Insbesondere die Lieferungen von Luftabwehrsystemen der Typen Patriot und Iris-T seien wichtig für den Schutz des ukrainischen Luftraums.
20:55 Uhr – Selenskyj erwartet Aussetzen von Luftangriffen
Selenskyj rechnet mit der Umsetzung der von US-Präsident Donald Trump angekündigten Aussetzung der Angriffe auf Kiew und andere Großstädte. „Wir erwarten, dass die Vereinbarungen umgesetzt werden“, schrieb Selenskyj auf X. Dies sei auch bei den Verhandlungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Thema gewesen.
US-Präsident Donald Trump will von seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin die Zusage bekommen haben, eine Woche lang von Luftangriffen auf Kiew abzusehen. Die Bewohner der ukrainischen Hauptstadt haben teils seit Wochen keinen Strom, weil Russland die kritische Infrastruktur beschießt. Viele Menschen können daher ihre Wohnungen nicht heizen. In Kiew liegen die Temperaturen aktuell häufig im zweistelligen Minusbereich.
„Ich habe Präsident Putin persönlich gebeten, eine Woche lang nicht auf Kiew und die Städte zu schießen in dieser außergewöhnlichen Kälte“, sagte Trump während einer Kabinettssitzung. Putin habe „dem zugestimmt“, so Trump weiter. Von russischer Seite gibt es dazu bislang keine Bestätigung.
Russland wird nach Worten von Außenminister Sergej Lawrow internationale Sicherheitsgarantien nur für eine moskaufreundliche Ukraine akzeptieren. Die russische Regierung wisse nicht, was die USA und die Ukraine zu Sicherheitsgarantien vereinbart hätten, sagte Lawrow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge in Moskau.
„Wenn das Ziel ist, auf einem Teilgebiet der früheren Ukraine das Regime zu erhalten und fortgesetzt dieses Regime als Brückenkopf für Bedrohungen gegen Russland zu nutzen, dann (…) werden solche Garantien kaum einen verlässlichen Frieden sichern“, sagte der Minister. Moskau sei dagegen offen für Vereinbarungen über kollektive Sicherheit in der Region, die auch die Sicherheit Russlands umfasse.
14:47 Uhr – Nato verlegt im Großmanöver mehr als ein Dutzend Schiffe nach Deutschland
Im Rahmen des größten Nato-Manövers des Jahres verlegt das Bündnis mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe Richtung Deutschland. Später stoßen weitere Schiffe aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Polen hinzu. Auf dem Weg nach Deutschland soll auch die Sicherung des Konvois durch Luftunterstützung geübt werden, denn im Konfliktfall würde ein Gegner höchstwahrscheinlich versuchen, solche Truppenverlegungen zu stören.
Die Übung „Steadfast Dart 26“ dient der schnellen Verlegung von Truppen innerhalb Europas mit Deutschland als Drehscheibe und soll angesichts der Bedrohung durch Russland die Einsatzbereitschaft und Geschlossenheit der Nato demonstrieren.
Wenige Tage vor neuen Gesprächen zum Ukraine-Krieg hat Russlands Präsident Wladimir Putin die Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate als Vermittler hervorgehoben. Er würdigte in Moskau insbesondere deren Beitrag zu Gefangenenaustauschen und zur Kontaktaufnahme zwischen den Konfliktparteien. Vertreter der Ukraine, Russlands und der USA hatten am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi erstmals direkt über einen US-Friedensplan gesprochen. Eine Fortsetzung der Gespräche ist angekündigt.
13:29 Uhr – 76 Prozent der Russen unterstützen weiter Krieg gegen die Ukraine
Trotz hoher Verluste unterstützen nach einer aktuellen Umfrage des Lewada-Zentrums weiterhin 76 Prozent der Russen den Krieg gegen die Ukraine. Der wissenschaftliche Leiter des Instituts, Lew Gudkow, sagte bei der Vorstellung der Studie in Berlin, Verluste schockierten zwar westliche Politiker, hätten in Russland jedoch kaum Einfluss. Das gesellschaftliche Klima sei von Müdigkeit, Gleichgültigkeit und Angst geprägt, während nur jeder Zehnte Schuldgefühle empfinde. Zwar wünschten sich 66 Prozent Friedensverhandlungen, jedoch ausschließlich zu russischen Bedingungen, während ein Viertel bis ein Drittel der Befragten für eine Fortsetzung der Kämpfe „bis zum siegreichen Ende“ eintritt.
Derzeit führt Putin im Kreml Gespräche mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed Al Nahjan. Auch der Chef Tschetscheniens Ramsan Kadyrow nimmt an den Gesprächen teil. In einer Stellungnahme sagte er: „Ich finde, dieser Krieg muss bis zum Ende geführt werden. Ich bin gegen Verhandlungen.“ Bei dem Treffen sollen unter anderem die bilaterale Zusammenarbeit sowie aktuelle Fragen der internationalen Politik und die Lage im Nahen Osten erörtert werden.
12:30 Uhr – Russische Ukraine-Kämpfer müssen EU-Einreiseverbot fürchten
Hunderttausenden russischen Soldaten, die in der Ukraine gekämpft haben, könnte künftig die Einreise in die EU verboten werden. Estlands Außenminister Margus Tsahkna zufolge liegt dazu ein Vorschlag in Brüssel vor. Hintergrund ist die Sorge, dass viele der seit 2022 eingesetzten rund 1,5 Millionen Kämpfer – von denen etwa 640.000 noch aktiv sind – nach Kriegsende nach Europa kommen könnten. In einem internen Papier wird vor erheblichen Sicherheitsrisiken, möglicher Beteiligung an Kriegsverbrechen, Verbindungen zu organisierter Kriminalität und Geheimdiensten sowie wachsender Gewalt durch Rückkehrer in Russland gewarnt.
Ein russisches Militärgericht hat einen 14-jährigen Jugendlichen aus der Region Twer wegen versuchten Terrorismus zu sieben Jahren Jugendhaft verurteilt. Nach Angaben des Ermittlungskomitees soll der Teenager im Mai 2025 versucht haben, ein Verwaltungsgebäude in mit Brandsätzen anzuzünden. Die Tat sei auf Anweisung des ukrainischen Geheimdienstes erfolgt. Menschenrechtsmedien verweisen darauf, dass seit Beginn des Ukraine-Kriegs zahlreiche Minderjährige in Russland wegen mutmaßlicher Sabotageakte angeklagt und zu langen Haftstrafen verurteilt wurden.
07:40 Uhr – US-Bericht geht von 1,2 Millionen Verlusten für Russland aus
Die US-Denkfabrik CSIS bezeichnet Russland als „absteigende Macht“. Ihrer Analyse zufolge hat die russische Armee im fast vier Jahre andauernden Angriffskrieg gegen die Ukraine insgesamt rund 1,2 Millionen Verluste erlitten – darunter etwa 325.000 Tote. Das berichtet der „Spiegel“. Für die Ukraine werden die gesamten Verluste auf 500.000 bis 600.000 Soldaten geschätzt, darunter 100.000 bis 140.000 Tote.
Sollten die Kämpfe mit der derzeitigen Intensität weitergehen, werde der Verlust auf beiden Seiten zusammengerechnet voraussichtlich im April zwei Millionen Soldaten übersteigen, heißt es in dem Bericht aus den USA. „In keinem Krieg seit dem Zweiten Weltkrieg hat eine Großmacht so hohe Verlust- und Todeszahlen erlitten“, schreiben die Autoren über die russische Seite. Kremlsprecher Dmitrij Peskow wies die Zahlen als nicht glaubhaft zurück.
02:38 Uhr – Tote nach Angriff auf Region Saporischschja
Bei russischen Drohnenangriffen in der südukrainischen Region Saporischschja sind nach Angaben des Regionalgouverneurs drei Menschen getötet worden. Zwei Frauen und ein Mann hätten bei den Angriffen auf Wohnhäuser in der Stadt Wilnjansk in der Nacht zum Donnerstag ihr Leben verloren, ein weiterer Mann sei verwundet worden, erklärte Regionalgouverneur Iwan Fedorow im Onlinedienst Telegram. Die Angriffe hätten Häuser zerstört und Brände ausgelöst.
Mittwoch, 28. Januar: 20:45 Uhr – US-Außenminister: Donezk-Frage letzter offener Punkt bei Ukraine-Gesprächen
Die Gebietsfragen rund um Donezk im Osten der Ukraine sind nach Worten von US-Außenminister Marco Rubio der letzte verbliebene Streitpunkt bei den Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. Es handele sich um ein „sehr schwieriges“ Thema, sagt Rubio vor einem US- Senatsausschuss. Bei den Folgegesprächen werde es zwar möglicherweise eine US-Präsenz geben. Die bisherigen Gesandten von Präsident Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, nähmen daran aber nicht mehr teil.
16:06 Uhr – Putin-Berater: Selenskyj kann für Treffen nach Moskau kommen
Russland zeigt sich zum wiederholten Mal offen für ein Treffen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit Kremlchef Wladimir Putin. Russland habe solche Kontakte nie abgelehnt, sagte Putins außenpolitischer Berater, Juri Uschakow, dem kremlnahen Korrespondenten des Staatsfernsehens, Pawel Sarubin. Sarubin veröffentlichte ein Video des Interviews auf seinem Telegram-Kanal.
Uschakow sagte weiter, wenn Selenskyj wirklich bereit zu einem Treffen sei, könne er in die russische Hauptstadt Moskau kommen, das habe Putin mehrfach gesagt. Auch in Telefonaten des Kremlchefs mit US-Präsident Donald Trump sei so ein Treffen häufiger Thema gewesen.
Wichtig sei, dass der Kontrakt gut vorbereitet und auf Ergebnisse ausgerichtet sei, sagte Uschakow. Russland garantiere dem ukrainischen Präsidenten Sicherheit. Dabei ist für die ukrainische Seite klar, dass eine Reise Selenskyjs in die Hauptstadt des Feindes aus Sicherheitsgründen nicht infrage kommt.
Die Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA über einen Waffenstillstand sollen am Sonntag dieser Woche fortgesetzt werden. Gastgeber für die Beratungen sei erneut Abu Dhabi, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Präsidialamt in Moskau.
Am Freitag und Samstag vergangener Woche fand die erste Runde dieser trilateralen Gespräche in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, statt. Diese Beratungen wurden auf Expertenebene abgehalten.
dpa/rtr/afp/epd/jho/jm/krott/coh/jac/jf/säd/doli