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Aktuelle News zum Ukraine-Krieg im Ticker: Kiew teilt neue Einschätzung zu Putins Verlusten im Krieg. Trump erhöht Druck auf Russlands Wirtschaft.
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Update, 13:46 Uhr: Die Vereinigten Staaten haben zum ersten Mal angeboten, die nächste Runde der trilateralen Gespräche über das Ende des Ukraine-Kriegs auf ihrem Territorium auszurichten. Das erklärte Wolodymyr Selenskyj und führte aus, dass Miami der mögliche Austragungsort der Gespräche sein könnte. „Amerika hat zum ersten Mal angeboten, dass sich die beiden Verhandlungsgruppen, die Ukraine und Russland, in einer Woche in den USA, voraussichtlich in Miami, treffen. Wir haben unsere Teilnahme bestätigt“, sagte der Präsident demnach laut ukrainischen Nachrichtenagenturen.
Update, 12:29 Uhr: Kiew ist im Ukraine-Krieg erneut ein Schlag gegen Russlands Wirtschaft gelungen. Drohnen des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SSU) griffen in der Nacht vom 6. auf den 7. Februar ein russisches Werk an, das Treibstoffkomponenten für die Raketen Kh-55 und Kh-101 herstellt. Bereits seit Monaten verfolgen die Truppen von Wolodymyr Selenskyj im Krieg eine gezielte Taktik gegen Einrichtungen in Russland. Ziel ist es, Putins Nachschub für die Front im Ukraine-Krieg abzuschneiden. Wie Ukrainska Pravda berichtet, gehört das getroffene Werk zu Redkino Experimental Chemical Plant. Die Firma wird von den Vereinigten Staaten, Großbritannien und anderen Ländern sanktioniert.
Transparenzhinweis
Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Ende des Ukraine-Kriegs: Selenskyj äußert sich zu US-Plänen
Update, 10:36 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte mit, dass Washington Russland und der Ukraine ein Ende des Ukraine-Kriegs bis zum Frühsommer vorgeschlagen habe. Es sei mit amerikanischem Druck bezüglich dieses Zeitrahmens für die Einstellung der Feindseligkeiten zu rechnen. Dies erklärte Selenskyj laut einem Korrespondenten der Nachrichtenagentur UNIAN gegenüber Journalisten. Der Präsident bezog sich dabei insbesondere auf die Resultate des trilateralen Treffens zwischen Delegationen aus der Ukraine, den USA und Russland, das am 4. und 5. Februar in Abu Dhabi abgehalten worden war.

Dieses vom Pressedienst des ukrainischen Präsidenten zur Verfügung gestellte Foto zeigt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj während einer Videoansprache an die Nation. © -/Press Service Of The President Of Ukraine/AP/dpa
Update, 9:28 Uhr: Mit einem erneuten nächtlichen Angriff hat Russland die ukrainische Energieinfrastruktur schwer getroffen. Die Attacken setzten sich bis zum Samstagmorgen fort und konzentrierten sich hauptsächlich auf die westlichen Landesteile, wodurch in großen Gebieten des Landes Notstromabschaltungen erforderlich wurden, wie unter anderem die Kyiv Post schreibt. Nach Angaben von Ukrenergo, dem ukrainischen staatlichen Stromnetzbetreiber, trafen die anhaltenden Angriffe wichtige Energieanlagen im gesamten Land und führten zu Notabschaltungen, da Reparaturteams aufgrund der fortdauernden Attacken ihre Arbeiten nicht beginnen konnten.
Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Russlands Verluste steigen weiter
Update, 8:32 Uhr: Im Verlauf des vergangenen Tages hat Russlands Armee im Ukraine-Krieg erneut schwere Verluste erlitten. Wie der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook bekannt gab, hat Putin zuletzt 730 Soldaten verloren. Die Kämpfer wurden entweder getötet oder verwundet. Russlands gesamten Verluste seit Beginn der Kämpfe vor knapp vier Jahren steigen damit auf etwa 1.245.290 Soldaten an. Zudem haben die russischen Streitkräfte 11.650 Panzer, 24.009 gepanzerte Kampffahrzeuge sowie 37.036 Artilleriesysteme verloren.
Update, 7:24 Uhr: US-amerikanische und ukrainische Delegationen haben das ambitionierte Vorhaben besprochen, bereits im März ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine zu erreichen. Dieser Zeitrahmen könnte sich allerdings verschieben, da in territorialen Streitpunkten nach wie vor keine Einigung erzielt wurde. Drei Quellen teilten Reuters mit: „Das US-Verhandlungsteam – unter der Leitung des Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, dem Schwiegersohn von Präsident Donald Trump – hat seinen ukrainischen Gesprächspartnern in den jüngsten Treffen in Abu Dhabi und Miami mitgeteilt, dass es am besten wäre, wenn die Abstimmung bald stattfände.“
Ukraine-Krieg aktuell: Trump will Russlands Wirtschaft ausbluten lassen
Update vom 7. Februar, 6:08 Uhr: US-Präsident Donald Trump will Russlands Wirtschaft ausbluten lassen. Dafür erhöhte er zuletzt auch indirekt den Druck. Nun streicht der Amerikaner die Strafzölle gegen Indien, mit denen er indirekt Russlands milliardenschweren Ölhandel schwächen wollte. Trump begründete die Abkehr von den Strafzöllen damit, dass das bevölkerungsreichste Land der Erde Schritte unternommen habe, um den Import von russischem Öl einzustellen. Trump hatte das Instrument von Strafzöllen gegen russische Handelspartner eingeführt, um die Erlöse aus dem Ölgeschäft zu reduzieren, mit denen Kremlchef Wladimir Putin seinen Krieg gegen die Ukraine finanziert.
Vor ein paar Tagen äußerte sich Modi zwar erleichtert, dass die Zölle sinken sollen, ließ aber erneut im Unklaren, ob Indien tatsächlich kein Öl mehr aus Russland beziehen wird. Die Hindustan Times berichtet, dass es keine unmittelbaren Anzeichen dafür gebe, dass Indien seine Energiekäufe aus Russland auf null reduzieren werde.
Update, 20:17 Uhr: Estland hat weitere Einreiseverbote gegen Russen verhängt, die im Ukraine-Krieg an der Front gekämpft haben. Nach Angaben des Innenministeriums wurde 1.073 Kämpfer auf eine schwarze Liste von Personen gesetzt, die nicht mehr in das baltische EU- und Nato-Land einreisen dürfen. Darauf befinden sich bereits die Namen von 261 weiteren ehemaligen Kämpfern, die Mitte Januar mit einem Einreiseverbot belegt wurden.
„Russische Militärangehörige, die in der Ukraine gekämpft haben und dort weiterhin kämpfen, haben getötet, zerstört, vergewaltigt und geplündert“, sagte Innenminister Igor Taro unter Verweis auf die Risiken, die von vormaligen Kriegsteilnehmern ausgingen. „Es kann nicht sein, dass man heute Menschen tötet und morgen im zivilisierten Europa Urlaub macht.“
Ukraine-Krieg aktuell: Kiews Oberbefehlshaber spricht über Taktik gegen Putins-Truppen
Update, 19:19 Uhr: Nach ukrainischen Angaben beläuft sich die Zahl russischer Verluste im Ukraine-Krieg im Durchschnitt auf 1.000 bis 1.100 Soldaten täglich. Russland habe den Plan zur personellen Auffüllung seiner Streitkräfte erfüllt und sogar übererfüllt, sagte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexandr Syrskyj, am Freitag gegenüber Journalisten in Kiew. „Das zeugt davon, dass Verluste der Russen höher sind, als ihre Möglichkeiten, ihre Truppen aufzustocken“, zitiert Ukrinform den Oberbefehlshaber.
Zudem ergänzte Syrskyj zur aktuellen Lage an der Front: „An einzelnen Frontabschnitten beträgt fast ein Viertel der Kampfhandlungen gerade Angriffe ukrainischer Einheiten. Deren Ziel ist es, den Gegner auf Trab zu halten, ihm Verluste zuzufügen und den weiteren Vormarsch zu verhindern.“ Die Taktik zeige Wirkung: „Im Januar konnte der Feind keinen einzigen operativen Erfolg erzielen.“
Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Russland greift erneut Heizkraftwerk in Cherson an
Update, 18:15 Uhr: Erneut hat Russland im Ukraine-Krieg ein Heizkraftwerk in Cherson angegriffen. „Der Feind hat tagsüber Artillerieangriffe auf das Gebiet des Heizkraftwerks in Cherson durchgeführt“, berichtet Serhii Koretskyi, CEO der Naftogaz Group, dem größten nationalen Öl- und Gasunternehmen der Ukraine. „Mindestens fünf Treffer wurden registriert. Dies ist bereits der vierte Angriff auf das Heizkraftwerk seit Anfang Februar.“
Angesichts aktueller russischer Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskau vor wenigen Tagen vorgeworfen, die kältesten Tage des Winters auszunutzen, um Menschen zu terrorisieren, statt sich der Diplomatie zuzuwenden.

Ukrainische Soldaten im Sektor Pokrowsk. © IMAGO/Dmytro Smolienko / AvalonAktuelle Lage an der Front im Ukraine-Krieg: Russische Angriffe im Sektor Pokrowsk
Update, 17:22 Uhr: Die aktuelle Lage an der Front im Ukraine-Krieg: Seit Beginn des Tages hat es nach ukrainischen Angaben 62 Kampfhandlungen zwischen russischen und ukrainischen Truppen gegeben. Insbesondere den Sektor Pokrowsk nehme Russland nach wie vor ins Visier, wie der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook berichtet. Dort sollen die Truppen von Kreml-Chef Wladimir Putin 31 Versuche unternommen haben, ukrainische Soldaten aus ihren Stellungen zu vertreiben. Die ukrainischen Streitkräfte wehrten laut Bericht des Generalstabs 28 Angriffe ab – die Kämpfe dauern an.
EU-Kommission bringt neue Russland-Sanktionen auf den Weg
Update, 16:14 Uhr: Die EU-Kommission hat das 20. Sanktions-Paket gegen Russland auf den Weg gebracht. Das Paket sieht scharfe Maßnahmen vor, um Russlands Einnahmen aus dem Verkauf von Gas und Öl weiter zu reduzieren. Zudem sollen weitere Finanzinstitute vom internationalen Zahlungsverkehr abgeschnitten und zusätzliche Handelsbeschränkungen erlassen werden.
„Während in Abu Dhabi wichtige Friedensgespräche laufen, müssen wir klar sehen: Russland wird nur dann mit ernsthaftem Willen an den Verhandlungstisch kommen, wenn es dazu unter Druck gesetzt wird“, kommentierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Vorlage des Sanktionspakets. Es muss noch von den Mitgliedstaaten beraten und beschlossen werden. Im Idealfall kann es zum vierten Jahrestag der russischen Invasion in die Ukraine am 24. Februar in Kraft treten.
Ukraine-Krieg aktuell: Russland wirft Kiew Attentat auf General vor
Update, 14:23 Uhr: Russland beschuldigt die Ukraine der Verwicklung in das Attentat auf den stellvertretenden Leiter des russischen Militärgeheimdienstes, Wladimir Alexejew. „Dieser Terrorakt hat erneut die Ausrichtung des Selenskyj-Regimes auf ständige Provokationen bestätigt, die wiederum darauf zielen, den Verhandlungsprozess zu untergraben“, erklärte Außenminister Sergej Lawrow. Die russische Staatsführung werde über die Auswirkungen des Anschlags auf die Verhandlungen entscheiden. Den Behörden zufolge wurde Alexejew in einem Wohngebäude im Nordosten Moskaus niedergeschossen. Der Angreifer ist weiterhin flüchtig.
Ukraine-Krieg aktuell: Russland fordert Vergeltung für Starlink-Aus
Update, 12:04 Uhr: Kommunikation im Ukraine-Krieg ist auf beiden Seiten essenziell. Zuletzt hatten die Truppen von Wladimir Putin ihren Zugang zum US-Satellitendienst Starlink verloren. Wie ntv berichtet, wird Elon Musk deshalb bereits mit Bombardierungen seiner Starlink-Fabriken gedroht. Bereits Anfang Februar hatte das US-Unternehmen nach einem Hilferuf aus Kiew den russischen Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow berichtete auf Telegram, dass nunmehr mit SpaceX gemeinsame Schritte unternommen worden seien, die zu schnellen Ergebnissen im Kampf gegen russische Drohnen geführt hätten. „Der nächste Schritt ist die Einführung eines Systems, das nur autorisierten Terminals die Arbeit auf dem Gebiet der Ukraine ermöglicht.“
Update, 10:45 Uhr: Russlands Außenminister Sergej Lawrow kritisierte gegenüber RT den französischen Präsidenten Emmanuel Macron scharf dafür, dass dieser öffentlich angekündigt hatte, den russischen Präsidenten Wladimir Putin kontaktieren zu wollen, diesen Anruf jedoch nie getätigt hatte. Lawrow bezeichnete dieses Verhalten als „erbärmliche Diplomatie“.
„Wissen Sie, das ist nicht ernst gemeint – das ist erbärmliche Diplomatie. Wenn Sie etwas ernsthaft besprechen wollen, dann rufen Sie an. Putin wird immer ans Telefon gehen. Er wird sich alle Vorschläge anhören. Und wenn es um ernsthafte Vorschläge geht, versichere ich Ihnen, dass diese nicht ohne eine ernsthafte, konkrete und praktische Antwort bleiben werden“, erklärte der russische Chefdiplomat.
Russlands Verluste steigen weiter
Update, 8:34 Uhr: Russlands Verluste im Ukraine-Krieg steigen weiter an. Laut Informationen des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte hat Wladimir Putin im Verlauf des vergangenen Tages 720 Soldaten verloren. Die Kämpfer wurden entweder getötet oder verwundet. Seit Ausbruch der Kämpfe vor knapp vier Jahren hat Russland inzwischen etwa 1.244.560 Soldaten verloren. Zu den weiteren Verlusten im Ukraine-Krieg zählen zudem 11.648 Panzer, 24.007 gepanzerte Kampffahrzeuge sowie 37.014 Artilleriesysteme.
Ukraine-Krieg aktuell: Belgorod gerät unter Raketenbeschuss
Update, 5:26 Uhr: Offensive gegen Russlands Angriffskrieg: Die Ukraine hat erneut die russischer Region um Belgorod unter Beschuss genommen. Bei den Drohnenangriffen weit hinter der Front seien ein Wärmekraftwerk und ein Umspannwerk getroffen worden, berichtet Kyiv Independent. Dadurch sei es zu weitreichenden Strom- und Heizungsausfälle in der Nacht gekommen. Auch die Wasserversorgung sei teilweise gestört. Es ist nicht das erste Mal, dass die Ukraine mit gezielten Angriffen auf die Öl-Wirtschaft und die Energiewirtschaft die russische Armee zum Rückzug drängen will.
Ukraine-Krieg aktuell: Trump will neuen Atomvertrag mit Russland
Update, 20:07 Uhr: US-Präsident Donald Trump spricht sich für einen neuen Atomvertrag mit Russland aus. Auf seiner Online-Plattform Truth Social schrieb der Republikaner am Donnerstag, dass es einen „neuen, verbesserten und modernisierten Vertrag“ brauche. Der Rüstungskontrollvertrag „New Start“ war zuvor ausgelaufen. Die USA und Russland hatten damit seit 2010 die Zahl ihrer atomaren Sprengköpfe begrenzt. Auch Moskau beklagt in offiziellen Äußerungen das Vertragsende.
Aktuelle Gespräche im Ukraine-Krieg: Macron bemüht sich um Dialog mit Putin
Update, 18:22 Uhr: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron soll sich aktuell um eine Wiederaufnahme der Gespräche mit Russlands Machthaber Wladimir Putin bemühen. Wie die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf informierte Kreise in Paris berichtet, habe ein Berater des französischen Präsidenten zu diesem Zweck am Dienstag in Moskau einen Berater Putins getroffen. Das Treffen von Emmanuel Bonne und Juri Uschakow wurde offiziell weder bestätigt noch dementiert. Macron war der letzte der europäischen Staats- und Regierungschefs, der nach Beginn des Ukraine-Kriegs noch Kontakt zum Kreml-Chef gehalten hatte.
Aktuelle Gespräche über Ende des Ukraine-Kriegs: Selenskyj drängt auf „schnelle Ergebnisse“
Update, 16:12 Uhr: Nach den Gesprächen über ein Ende des Ukraine-Kriegs in Abu Dhabi drängt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf „schnellere Ergebnisse“. Bis auf die Einigung auf einen neuen Gefangenenaustausch wurden nach dem jüngsten Treffen der Delegationen aus der Ukraine, Russland und den USA zunächst keine Details bekannt. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten habe man sich darauf geeinigt, dass es „bald ein weiteres Treffen geben wird“, wie Ukrainska Pravda berichtet.
Erstmals seit fünf Monaten: Gefangenenaustausch im Ukraine-Krieg vereinbart
Update, 12:56 Uhr: Delegationen der Ukraine, Russlands und der USA haben einen weiteren Gefangenenaustausch vereinbart. Es gehe dabei um 314 Personen, sagte der US-Sondergesandte Steven Witkoff laut Bericht der Nachrichtenagentur Reuters. „Dieses Ergebnis wurde durch detaillierte und produktive Friedensgespräche erzielt.“
Der letzte Austausch von Gefangenen im Ukraine-Krieg fand im Oktober 2025 statt, wie Kyiv Independent schreibt. Die Vereinbarung markiert somit den ersten Gefangenenaustausch zwischen der Ukraine und Russland seit fast fünf Monaten. Moskau soll den Prozess nach Aussage des ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj während dieser Zeit ausgesetzt haben.
Kiews Truppen setzen Flamingo-Raketen bei Angriff in Russland ein
Update, 12:02 Uhr: Im Januar griffen ukrainische Truppen mehrfach das Testgelände Kapustin Jar in der russischen Oblast Astrachan an, dabei kamen auch Flamingo-Raketen zum Einsatz. Auf diesem Gelände haben die Russen ihr Mittelstreckenraketensystem Oreschnik stationiert. Der ukrainische Generalstab erklärte: „Im Januar 2026 führten die ukrainischen Streitkräfte eine Reihe erfolgreicher Angriffe auf hangarartige Gebäude durch, in denen auf dem Testgelände Kapustin Jar in der russischen Oblast Astrachan Vorbereitungen für den Start von Interkontinentalraketen mittlerer Reichweite getroffen wurden.“ (fbu mit Agenturen)