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Aufgegeben worden waren die Pakete vor allem in Frankreich und Deutschland, wie das Heilmittelinstitut Swissmedic am Montag schrieb. Gleichzeitig seien die Anteile der Sendungen aus Indien und Osteuropa zurückgegangen. Das Heilmittelinstitut warnt vor Risiken für die Gesundheit.
Zahl bleibt stabil
Swissmedic stellte fest, dass ausländische Anbieter als vermeintliche Schweizer Onlineapotheke operieren. Konsumentinnen und Konsumenten würden so gezielt getäuscht, hiess es.
Trotz einem Anstieg um 17 Prozent gegenüber 2024 blieb die Zahl der illegalen Arzneimittelsendungen in etwa stabil. Sendungen mit Erektionsförderern waren nach wie vor am häufigsten. Zunehmend wurden aber auch Sendungen mit Mitteln gegen Haarausfall und Hormonpräparaten festgestellt.
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