Vorteile für Radfahrer im Rahmen der StVO-Novelle regen auf

9 comments
  1. >So merkte die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) auf der einen Seite unverblümt an: “Die geplanten Änderungen bevorzugen einseitig den Fahrrad- und E-Scooterverkehr.” Und weiter: “Ein weiteres Problem ist die fortschreitende Einschränkung des Straßenraums für den Individualverkehr mit Kfz.”

    lol

  2. Warum müssten 5,5k Kreuzungen (in Wien) umgebaut werden wenn man statt 5 Meter davor nun 8 Meter frei lassen muss.

    Oder ist Markierungen weg machen ein Umbau? Und warum sollte man das machen wenn eh jeder Autofahrer wissen sollte (in einer optimalen Welt) das man nun 8 Meter freilassen muss. Würde noch dazu viel Falschparker Geld in die Kassen spielen 😉

  3. Ich finds lustig. Das Rechtsabbiegen für Autos wurde schon mehrfach gefordert. Wenn es nur für RadfahrerInnen gelten soll ist es aber böse.
    Typisches Kleinkinder-Mimimi

  4. Klimaforscher: “Wir müssen den MIV einschränken”
    Verkehrsexperten: “Wir sollten den MIV einschränken”
    Die Grünen: “Wir wollen den MIV einschränken”

    WKO: “Eure Novelle ist schlecht, weil sie den MIV einschränkt”. Thats the point.

  5. Viele Radfahrer fahren eh über die Kreuzung, egal welche Farbe auf der Ampel zu sehen ist. Find ich nicht notwendig, entweder für alle oder garnicht.

  6. Es wäre einfach schön, wenn sich Radfahrer vorhersehbar verhalten würden. Kein Autofahrer *will* jemanden umfahren, aber holy fuck, manchmal probierens Radler wirklich vehement.

  7. Ja geil, ich “freue” mich schon auf die schweren Unfälle die dieser grüne Pfeil provozieren wird..

    ..und auf das Geheule, wenn der PKW/LKW Fahrer ~~nur eine Teilschuld~~ an Freispruch kriegt…

    Edit: bezugnehmend auf den grünen Pfeil für Radfahrer:

    >
    1. sie zuvor angehalten haben,
    2. eine Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere des Fußgänger- und
    Fahrzeugverkehrs in der freigegebenen Fahrtrichtung, nicht zu erwarten ist

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