Silber von Fanny Smith im Skicross und Silber von Noé Roth in den Aerials machten es am Freitag perfekt: 16 Medaillen – mehr als je zuvor. Damit lässt die Schweiz die bisherigen Rekordspiele von Calgary, Pyeongchang und Peking (je 15) hinter sich.
Von Allmen und Meillard prägend
Der grosse Star dieser Spiele ist Franjo von Allmen. Der Berner gewinnt Abfahrt, Super-G und die Team-Kombination – dreimal Gold an denselben Spielen, eine historische Leistung. Auch Loïc Meillard überzeugt mit Gold im Slalom sowie Silber (Team-Kombi) und Bronze (Riesenslalom). Marco Odermatt ergänzt die Bilanz mit zweimal Silber und Bronze.
Gold auch im Freestyle und Skibergsteigen
Wie schon 2022 triumphiert Mathilde Gremaud im Slopestyle. Historisch ist auch Gold von Marianne Fatton bei der Skibergsteigen-Premiere.
Silber, Bronze und starke Teams
Im Slalom holt Camille Rast Silber hinter Mikaela Shiffrin. Im Langlauf jubeln Nadine Fähndrich und Nadja Kälin über Silber im Teamsprint. Bronze gibt es für die Eishockeyanerinnen sowie für Gregor Deschwanden ex aequo im Skispringen.