Kampf um die letzten verbliebenen Hektar Grund und Boden – Panorama – derStandard.at

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  1. > Geht es nämlich nach der Vorstellung der oppositionellen SPÖ, soll das brisante Thema auch die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) beschäftigen. Die SPÖ hat vergangene Woche eine Sachverhaltsdarstellung an die WKStA verfasst, aus der hervorgeht, dass von den zwischen 2013 bis 2020 im Pinzgau entschiedenen 1478 Grundverkäufen 409 oder 28 Prozent an Nichtlandwirte gingen, wobei viele davon gleich mehrmals zugegriffen hätten.

    WKStA <3

    Hoffentlich kommt es zu auch zu Rückabwicklungen und nicht nur einem Klaps aufs Pfoterl.

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