Wilde Blumenwiesen statt abgemähte Grünstreifen

11 comments
  1. An alle, die mit Garten aufgewachsen sind und/oder selbst einen haben – wie war/ist das bei euch?

    Ich bin mit grüner Wiese ohne Blumenwildwuchs aufgewachsen. Bei meinem Elternhaus stehen auch heute noch maximal die Margeriten rum, der Rest wird von meinem Vater “brav” gemäht.

    Blumenwildwiesen gabs immer am Land bei den Großeltern, und wenn wir Urlaub in den Bergen gmacht haben.

    Heut hab ich selbst nur einen Balkon, aber wenn der nicht beerntet wird (mit Tomaten etc.) scher ich mich net, das Gras und Unkraut aus den Erdtöpfn rauszuziehen. Hat wenigstens die eine oder andere Biene was davon. (Besser als nix, oder?)

  2. Hab mir samen für blumenwiese gekauft für die grünflächen bei meiner wohnanlage. Beim nächstem mal mähen werd ich die ausstreuen und hoffe das dann zumindest bissl was wächst. Sieht jedenfalls so wies jetzt is total fad aus

  3. Was viele nicht wissen: Eine richtige Blumenwiese muss nach einiger Zeit radikal gemäht werden. Sonst wird eine Art vorherrschend und verdrängt alle anderen. Nach dem Mähen kommen dann wieder andere Blumen. Die Samen-Mischungen sind in der Regel so zusammengestellt, dass verschiedene Blumen zeitlich versetzt wachsen.

  4. Die Stadt überpflegt auch viel zu viel, aber es gibt schon ein paar Orte in Wien wo man statt sterilem Golfplatzrasen die Grässer absichtlich wilder wachsen lässt. Es schaut so viel besser aus.

  5. Der Garten soll wachsen dürfen, wenn was überhand nimmt oder anderen Pflanzen den Lebensraum oder generell parasitäres Verhalten zeigt, wird’s radikal bekämpft…

  6. Ich hab so eine in einem Teil meines Gartens. Sieht mMn besser aus als ein geschniegelter Rasen und es erfreut die immer spärlicher werdenden Bienen.

  7. Mein Vater ist auch gerade am überlegen einen seiner Äcker in der nähe des Hauses zu einer wild Blumenwiese zu machen

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