>Es gibt eine Familie in Wien, auf die hat der Verfassungsschutz ein besonderes Auge – schon seit Jahren. Wobei Ermittler die Familie gar nicht als solche bezeichnen, sondern gar als Clan. Es geht um die Z.s., ein unübersichtlicher afghanischer Verwandtschaftsverbund, der die Behörden wegen ihrer radikalislamischen Umtriebe beschäftigt – und der gleich in mehreren aktuellen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren eine tragende Rolle spielt.
Da fühlt man sich gleich so sicher, wenn man weiß, dass die eh schon vom Verfassungsschutz überwacht werden 🥴
Sind wir wirklich rechtlich machtlos? Wieso ist es solchen Leuten erlaubt, hier zu leben?
Ja, aber leider, leider droht ihnen in Afghanistan Verfolgung, deshalb können sie leider, leider nie abgeschoben werden, egal wie viele Verbrechen sie hier begehen. Selbiges gilt für Tschetschenen, Somalier, Syrer, Iraker, Pakistani – die Liste ist lang.
Das generelle Refoulment-Verbot gehört abgeschafft und durch eine Abwägungsentscheidung ersetzt, bei der die Sicherheit des Abzuschiebenden gegen die Sicherheit der Bevölkerung hierzulande gewogen wird. Kann ja nicht sein, dass sich hier jemand terroristisch betätigt, wir ihn aber trotzdem vor möglicher Verfolgung im Heimatland schützen müssen.
> Etwa in jenem um A. G., einen mutmaßlichen Kontaktmann des Wiener Attentäters, der am 2. November 2020 vier Menschen ermordete und etliche weitere verletzte.
Geht das eigentlich nur mir so?
Ich lese was von einem Attentat vor 1 1/2 Jahren und überlege lang vor mich hin, welches das sein könnte. Bis mir einfällt, dass die Sache am Schwedenplatz tatsächlich erst so kurz her ist.
Irgendwie fühlt sich das ewig vergangen an für mich.
Wie viel finanzielle Unterstützung aus diversen Titeln erhält dieser Clan eigentlich von Bund/Land/Gemeinden?
Hackeln gehen und Steuern zahlen wird wohl keiner von denen, oder?
Die gehören in den nächsten Bus gesetzt und retour geschickt in den nahen Osten ohne Rückkehrmöglichkeit
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>Es gibt eine Familie in Wien, auf die hat der Verfassungsschutz ein besonderes Auge – schon seit Jahren. Wobei Ermittler die Familie gar nicht als solche bezeichnen, sondern gar als Clan. Es geht um die Z.s., ein unübersichtlicher afghanischer Verwandtschaftsverbund, der die Behörden wegen ihrer radikalislamischen Umtriebe beschäftigt – und der gleich in mehreren aktuellen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren eine tragende Rolle spielt.
Da fühlt man sich gleich so sicher, wenn man weiß, dass die eh schon vom Verfassungsschutz überwacht werden 🥴
Sind wir wirklich rechtlich machtlos? Wieso ist es solchen Leuten erlaubt, hier zu leben?
Ja, aber leider, leider droht ihnen in Afghanistan Verfolgung, deshalb können sie leider, leider nie abgeschoben werden, egal wie viele Verbrechen sie hier begehen. Selbiges gilt für Tschetschenen, Somalier, Syrer, Iraker, Pakistani – die Liste ist lang.
Das generelle Refoulment-Verbot gehört abgeschafft und durch eine Abwägungsentscheidung ersetzt, bei der die Sicherheit des Abzuschiebenden gegen die Sicherheit der Bevölkerung hierzulande gewogen wird. Kann ja nicht sein, dass sich hier jemand terroristisch betätigt, wir ihn aber trotzdem vor möglicher Verfolgung im Heimatland schützen müssen.
> Etwa in jenem um A. G., einen mutmaßlichen Kontaktmann des Wiener Attentäters, der am 2. November 2020 vier Menschen ermordete und etliche weitere verletzte.
Geht das eigentlich nur mir so?
Ich lese was von einem Attentat vor 1 1/2 Jahren und überlege lang vor mich hin, welches das sein könnte. Bis mir einfällt, dass die Sache am Schwedenplatz tatsächlich erst so kurz her ist.
Irgendwie fühlt sich das ewig vergangen an für mich.
Wie viel finanzielle Unterstützung aus diversen Titeln erhält dieser Clan eigentlich von Bund/Land/Gemeinden?
Hackeln gehen und Steuern zahlen wird wohl keiner von denen, oder?
Die gehören in den nächsten Bus gesetzt und retour geschickt in den nahen Osten ohne Rückkehrmöglichkeit