Sieht, nimms mir nicht übel, etwas wirr aus. Sowohl fachlich als auch vom Aufbau.
Dieser Stil so viel wie möglich in ein Blatt zu kramen mag dir vielleicht beim denken helfen (persönlich kenne ich aber auch niemanden der gut ist in dem was er macht der Information so organisiert), aber bevor du deine Gedanken mit anderen teilst kann es nicht schaden diese nochmal aufzubereiten.
Was dir hier fehlt ist ein ordentliches Kräftediagramm. Mit der Einsicht, dass ein Pendel im freien Fall nicht funktioniert, bist du eh irgendwie rücklings schon in die korrekte Richtung gestolpert. In einem sinnvollen Diagramm siehst du halt sofort, dass die Schwerkraft die treibende Kraft in einem Pendel ist. Um die rücktreibende Kraft beim Hochheben zu bestimmen, müsstest du erstmal die Aufhängepunkte und damit die Orte bestimmen, an denen die Kräfte wirken. Die sinusförmige Lösung gilt nur als Näherung für eine Kraftgleichung wie F=m*a=sin(alpha)*g für kleines alpha. Durch die verschiedenen Wirkungspunkte der einzelnen Teilkräfte und die Tatsache, dass das Pendel beim Hochheben zumindest kurz kein Inertialsystem ist, würdest du hier aber eine kompliziertere Trajektorie bekommen. Du könntest mit einem einfacheren Fall starten und z.B. ein schief aufgehängtes Auto gerade nach oben mit konstanter Geschwindigkeit hochheben. Von da weg kannst du dir dann überlegen wie es ist, wenn die Aufhängung nicht gerade sondern abgewinkelt ist und wie auf dem Bild eventuell zusätzliche Gelenke hat (Stichwort Doppelpendel). So kannst du dich schön Schritt für Schritt der Realität nähern.
Autsch wenn mir das Auto beim Hochheben gegen das Gehänge knallt 😁😁😁
6 comments
Wichtigste Frage:
**Ist der Kranplatz verdichtet?!!?11?!?**
Oida was bin ich sehend
Schaut richtig aus 👍
Sieht, nimms mir nicht übel, etwas wirr aus. Sowohl fachlich als auch vom Aufbau.
Dieser Stil so viel wie möglich in ein Blatt zu kramen mag dir vielleicht beim denken helfen (persönlich kenne ich aber auch niemanden der gut ist in dem was er macht der Information so organisiert), aber bevor du deine Gedanken mit anderen teilst kann es nicht schaden diese nochmal aufzubereiten.
Was dir hier fehlt ist ein ordentliches Kräftediagramm. Mit der Einsicht, dass ein Pendel im freien Fall nicht funktioniert, bist du eh irgendwie rücklings schon in die korrekte Richtung gestolpert. In einem sinnvollen Diagramm siehst du halt sofort, dass die Schwerkraft die treibende Kraft in einem Pendel ist. Um die rücktreibende Kraft beim Hochheben zu bestimmen, müsstest du erstmal die Aufhängepunkte und damit die Orte bestimmen, an denen die Kräfte wirken. Die sinusförmige Lösung gilt nur als Näherung für eine Kraftgleichung wie F=m*a=sin(alpha)*g für kleines alpha. Durch die verschiedenen Wirkungspunkte der einzelnen Teilkräfte und die Tatsache, dass das Pendel beim Hochheben zumindest kurz kein Inertialsystem ist, würdest du hier aber eine kompliziertere Trajektorie bekommen. Du könntest mit einem einfacheren Fall starten und z.B. ein schief aufgehängtes Auto gerade nach oben mit konstanter Geschwindigkeit hochheben. Von da weg kannst du dir dann überlegen wie es ist, wenn die Aufhängung nicht gerade sondern abgewinkelt ist und wie auf dem Bild eventuell zusätzliche Gelenke hat (Stichwort Doppelpendel). So kannst du dich schön Schritt für Schritt der Realität nähern.
Autsch wenn mir das Auto beim Hochheben gegen das Gehänge knallt 😁😁😁