Aber die eigenen Kinder kommen dann überraschenderweise doch auf eine Privatschule…
läuft es nicht für die partei der institutionalisierten Korruption, der NichtVP aka DummVP aka DrecksVP, dann wird das Thema “Ausländer” zuverlässig aus ddr Schublade gezogen. Dumm, dümmer, DummVP.
Ich bin jetzt echt kein Fan der Frau Sachslehner, aber dieses scheinheilige Getue der Grünen und eigentlich der europäischen Politik generell ist halt auch komplett verlogen. Ich würde wetten, dass 95 % der Europäer keine Lust auf weitere großteils männliche Migration aus den muslimischen Staaten Afrikas und Asiens haben. Da kann man jetzt natürlich immer Rassismus schreien, aber letztendlich ruinieren wir uns halt Sozialstaat, sozialen Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Gerade bei den Afghanen gibt es einfach gar keine positiven Aspekte – trotz all der Lügen, die medial verbreitet wurden. Jedes Mal, wenn ich die “Studien” (und Artikel darüber) der großen “Migrationsexperten” lese, frage ich mich, wie die sich noch selbst im Spiegel anschauen können, und wieso die Medien sich fragen, wie sie so an Glaubwürdigkeit verlieren können. Personen wie Judith Kohlenberger oder (mittlerweile wohl legendär) August Gächter haben 2015 und 2016 behauptet, dass die Migranten aus Syrien und Afghanistan im Schnitt gebildeter wären als die Österreicher – lol. Die Fakten dahinter, etwa eine Analphabetenrate von ca. 50 % in Afghanistan, hat man einfach ignoriert, weil sie nicht ins erwünschte Meinungsbild passten.
Und die Folgen, vor denen manche, die nicht alle rechtsaußen waren (aber dorthin gedrängt wurden), gewarnt haben, sind halt eingetreten. 2020 waren Afghanen im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil von etwa 0,5 % bei Vergewaltigungen mehr als zehnfach überrepräsentiert (5,4 %), bei Morden sogar 17-fach (8,5 %) – [Quelle](https://apa.at/faktencheck/afghanen-in-kriminalstatistik-ueberrepraesentiert/). Die Erwerbsquote derjenigen Migranten, die 2015 in Österreich Asyl beantragt haben und daraufhin Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten haben, liegt bei 51 % ([Quelle (PDF-Download)](https://www.ams.at/content/dam/download/arbeitsmarktdaten/%C3%B6sterreich/berichte-auswertungen/001_spezialthema_0721.pdf)), und da sind alle eingerechnet, die innerhalb des Beobachtungszeitraumes von fünf Jahren sozialversichert waren, also selbst wenn die nur für ein paar Monate gearbeitet haben, zählen sie zu den 51 %.
Sich jetzt wie die Grünen und die Pro-Migrations-NGOs ernsthaft darüber aufzuregen, wie rassistisch wir doch alle sind, weil man die geflüchteten UkrainerInnen (großteils Frauen und Kinder) freundlicher aufnimmt als die Migranten aus anderen Ländern, die um die halbe Welt reisen, um gezielt in einem Land mit gutem Sozialsystem anzukommen, ist dermaßen daneben, weil im Endeffekt zielt die Forderung darauf ab, den UkrainerInnen weniger zu geben, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Das ist in etwa dasselbe Spiel wie bei der Frauenmordrate in Österreich, wo man nach Ansicht der Aktivistinnen wohl mehr Männer ermorden müsste, um sie geschlechtergerecht zu machen.
Mein persönliches Dilemma mit der Situation ist, dass es einfach keine Partei gibt, die dafür machbare und sinnvolle Lösungen parat hat – erst recht nicht die ÖVP, die jetzt die Grenze verstärkt kontrollieren lässt, was halt nur zu mehr Asylanträgen führt, weil man viele Migranten aufgreift, die sonst nach Deutschland oder in die Schweiz weiterge”flüchtet” wären. Man müsste auf europäischer Ebene einen funktionierenden Außengrenzschutz und ein einheitliches Asylverfahren schaffen, das schneller abläuft und vor dem Eintritt in die EU ansetzt, damit man das Dilemma der Abschiebungen umgehen kann. Bei positivem Verfahrensausgang wird man dann, unter Berücksichtigung bestimmter Faktoren, einem Mitgliedstaat zugewiesen und hat dort Residenzpflicht, bis man wirtschaftlich selbsterhaltungsfähig ist. Es kann einfach nicht sein, dass sich Asylwerber im Prinzip ihr Land aussuchen können, während Rumänen oder Bulgaren im Sozialsystem ihres Heimatlandes bleiben müssen und nur Niederlassungsfreiheit haben, wenn sie selbsterhaltungsfähig sind.
Die Verzweiflung der ÖVP in einem Tweet zusammengefasst. Je mehr vom Sumpf bekannt wird, desto mehr zeigt die ÖVP auf andere.
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Aber die eigenen Kinder kommen dann überraschenderweise doch auf eine Privatschule…
läuft es nicht für die partei der institutionalisierten Korruption, der NichtVP aka DummVP aka DrecksVP, dann wird das Thema “Ausländer” zuverlässig aus ddr Schublade gezogen. Dumm, dümmer, DummVP.
Ich bin jetzt echt kein Fan der Frau Sachslehner, aber dieses scheinheilige Getue der Grünen und eigentlich der europäischen Politik generell ist halt auch komplett verlogen. Ich würde wetten, dass 95 % der Europäer keine Lust auf weitere großteils männliche Migration aus den muslimischen Staaten Afrikas und Asiens haben. Da kann man jetzt natürlich immer Rassismus schreien, aber letztendlich ruinieren wir uns halt Sozialstaat, sozialen Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Gerade bei den Afghanen gibt es einfach gar keine positiven Aspekte – trotz all der Lügen, die medial verbreitet wurden. Jedes Mal, wenn ich die “Studien” (und Artikel darüber) der großen “Migrationsexperten” lese, frage ich mich, wie die sich noch selbst im Spiegel anschauen können, und wieso die Medien sich fragen, wie sie so an Glaubwürdigkeit verlieren können. Personen wie Judith Kohlenberger oder (mittlerweile wohl legendär) August Gächter haben 2015 und 2016 behauptet, dass die Migranten aus Syrien und Afghanistan im Schnitt gebildeter wären als die Österreicher – lol. Die Fakten dahinter, etwa eine Analphabetenrate von ca. 50 % in Afghanistan, hat man einfach ignoriert, weil sie nicht ins erwünschte Meinungsbild passten.
Und die Folgen, vor denen manche, die nicht alle rechtsaußen waren (aber dorthin gedrängt wurden), gewarnt haben, sind halt eingetreten. 2020 waren Afghanen im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil von etwa 0,5 % bei Vergewaltigungen mehr als zehnfach überrepräsentiert (5,4 %), bei Morden sogar 17-fach (8,5 %) – [Quelle](https://apa.at/faktencheck/afghanen-in-kriminalstatistik-ueberrepraesentiert/). Die Erwerbsquote derjenigen Migranten, die 2015 in Österreich Asyl beantragt haben und daraufhin Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten haben, liegt bei 51 % ([Quelle (PDF-Download)](https://www.ams.at/content/dam/download/arbeitsmarktdaten/%C3%B6sterreich/berichte-auswertungen/001_spezialthema_0721.pdf)), und da sind alle eingerechnet, die innerhalb des Beobachtungszeitraumes von fünf Jahren sozialversichert waren, also selbst wenn die nur für ein paar Monate gearbeitet haben, zählen sie zu den 51 %.
Sich jetzt wie die Grünen und die Pro-Migrations-NGOs ernsthaft darüber aufzuregen, wie rassistisch wir doch alle sind, weil man die geflüchteten UkrainerInnen (großteils Frauen und Kinder) freundlicher aufnimmt als die Migranten aus anderen Ländern, die um die halbe Welt reisen, um gezielt in einem Land mit gutem Sozialsystem anzukommen, ist dermaßen daneben, weil im Endeffekt zielt die Forderung darauf ab, den UkrainerInnen weniger zu geben, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Das ist in etwa dasselbe Spiel wie bei der Frauenmordrate in Österreich, wo man nach Ansicht der Aktivistinnen wohl mehr Männer ermorden müsste, um sie geschlechtergerecht zu machen.
Mein persönliches Dilemma mit der Situation ist, dass es einfach keine Partei gibt, die dafür machbare und sinnvolle Lösungen parat hat – erst recht nicht die ÖVP, die jetzt die Grenze verstärkt kontrollieren lässt, was halt nur zu mehr Asylanträgen führt, weil man viele Migranten aufgreift, die sonst nach Deutschland oder in die Schweiz weiterge”flüchtet” wären. Man müsste auf europäischer Ebene einen funktionierenden Außengrenzschutz und ein einheitliches Asylverfahren schaffen, das schneller abläuft und vor dem Eintritt in die EU ansetzt, damit man das Dilemma der Abschiebungen umgehen kann. Bei positivem Verfahrensausgang wird man dann, unter Berücksichtigung bestimmter Faktoren, einem Mitgliedstaat zugewiesen und hat dort Residenzpflicht, bis man wirtschaftlich selbsterhaltungsfähig ist. Es kann einfach nicht sein, dass sich Asylwerber im Prinzip ihr Land aussuchen können, während Rumänen oder Bulgaren im Sozialsystem ihres Heimatlandes bleiben müssen und nur Niederlassungsfreiheit haben, wenn sie selbsterhaltungsfähig sind.
Die Verzweiflung der ÖVP in einem Tweet zusammengefasst. Je mehr vom Sumpf bekannt wird, desto mehr zeigt die ÖVP auf andere.
Sachslehner neuer Hanger