VKI warnt: Ecstasy in Moët & Chandon Ice Impérial-Flaschen

17 comments
  1. > Selbst das Eintauchen einer Fingerspitze in die Flüssigkeit und das Schmecken kann auch ohne Schlucken zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Die Einnahme eines kleinen Schlucks kann tödlich sein.

    Wie arg konzentriert liegt der Stoff leicht vor?

    Da müssten die 3 l doch ganz schön viel Wert haben, oder?

  2. Bei einem ATV Bericht hat mal ein Konsument berichtet was die Preise für die verschiedenen Drogen sind. Da hat alles ausser Kokain einen Nasenrammel gekostet. Aber wird wohl hier stark konzentriert sein. Der sinn von dem ganzen entzieht sich mir aber da ja schon Pablo escobar drogen chemisch in alles mögliche (T-shirts usw) umwandeln lies die dann durch chemische prozesse wieder zu drogen gemacht wurden. Wer versucht so das Zeug zu schmuggeln? Naja, wer weis was wirklich dahinter steckt. Seh ich jedenfalls als echte gefahr, mich drahts schon bei einem Red Bull zamm, will ganed wissen wies mir bei an schluck nach sowas geht

  3. Verzweifelter Versuch, den Verkauf anzukurbeln. Die Rezession trifft halt die Luxusindustrie immer als erstes.

  4. Leider verwechseln die Medien hier oft Ecstasy (MDMA und verwandte Stoffe) und liquid Ecstasy (GHB und verwandte Stoffe).

    Spaß machen beide, aber auf unterschiedliche Weise.

  5. Kann mir bitte jemand erklären, warum das Zeug in den Champagner Flaschen laut VKI Info braun sein könnte?

    Ich dachte ich hätt soviel Chemie intus, aber ich bekomm’s net zusammen. Also die freie Base und das HCl von MDMA sind farblos, wie der überwiegende Teil aller Pharmazeutika. Gibt es einen Syntheseschritt, bei dem ein braunes Nebenprodukt entsteht? Oder ist hier was nicht licht- oder luftstabil und oxidiert fröhlich vor sich hin?

    Danke im Vorraus wenn’s wer weiß.

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