3.200 Hektar für Photovoltaik benötigt

11 comments
  1. Geil, dass ein paar Wimpassinger gegen den Bau einer Photovoltaik-anlage gestimmt haben. Danke auch, ihr Dorftrottel.

    Aber dann Suprise pikachu, wenn die Energie Preise steigen, sobald ein Konflikt in Europa ausbricht.

    Noch bescheuerter sind nur noch die Amis mit deren Angst vor Windrädern.

  2. Ganz blöde Frage, aber wie geht sich das mit dem ganzen Energie aus? Meines beschränkten Wissens produzieren PV Anlagen ja den großteils des jahresstroms in den Sommermonaten. Hat Österreich überhaupt die Möglichkeiten die ganze Energie zu speichern? Was passiert wenn das Stromnetz sagt: Nein ich kann den Strom nicht aufnehmen! Verdampft der Strom? Kann man eine PV Anlage ausschalten?

  3. Jetzt blöde Frage, gibt es die Möglichkeit wenn man Dachfläche hat aber jetzt net das Geld für eine Investition für den PV-Ausbau, kann man dann das Dach an einen Energieversorger vermieten/verpachten, und der baut dann eine drauf?

  4. Überschlagsmäßig produzieren diese 32 km² dann etwa 10% des österreichischen Jahresstrombedarfs. Und das, wo das Burgenland bereits etwa 40% mehr Strom als benötigt produziert. Mir nicht ganz klar, warum man sich da so hohe Ziele setzt, wenn dann im Endeffekt die ganzen Schlaumeier kommen und unsere Leistungen am Sektor Erneuerbare erst recht kritisieren.

  5. >>Mit den Monster-PV-Anlagen wolle die Energie Burgenland schnelles Geld machen.

    Und was genau stört die “Wirtschaftspartei” daran? Nicht mitverdient schätz ich.

  6. Richtig trauriger Artikel. Viele haben das mit der PV noch nicht verstanden. Vielleicht muss ja erst der Strom noch teurer werden, damit da mal Bewegung und na Denken reinkommt.

    Eigenartiges Detail seitens der Industrie: ‘Das Dach darf danach 25 Jahre nicht verändert werden’ … Ähm wieso? Haben wir privat ja auch so gemacht. PV runter, Schienensysteme runter, Dach verändern, alles wieder rauf, läuft…

  7. Von wegen speichern von Energie, man könnte ja auch eine 2. Voest bauen und im Sommer doppelt so viel Stahl mit Solarstrom produzieren und im Winter die gelagerten Stahl reserven aufbrauchen.
    Dann hätte man Solarstrom in Stahl “gespeichert”. Falls jemand mit dem nicht wirtschaftlich Argument kommen will, naja Klimawandel ist über lang gesehen auch scheiße für die Wirtschaft.

  8. In Österreich werden jeden Tag 11 Hektar Fläche versiegelt. Würde man dort stattdessen PV verbauen, wären die 3200ha in nicht mal einem Jahr erreicht.

    Ein typischer Spar, Hofer oder Billa außerhalb der Innenstädte verbaut inkl. Parkplatz 0,5 Hektar. Würden wir von unseren 5000 Supermärkten nur die Hälfte mit PV-Modulen vollpflastern und die Parkplätze damit überdachen, wären das schon 1250 Hektar.

    Die SCS alleine verbaut fast 60 Hektar. Vielleicht die mal mit PV-Modulen zupflastern?

  9. Lt. ASFINAG haben wir übrigens rund 500 Hektar Lärmschutzwände neben unseren Autobahnen stehen, dazu kommen dann noch die der ÖBB.

    Nur mal so nebenbei.

  10. Was spricht eigentlich dagegen Flächen doppelt zu nützen? Gab ja eh immer wieder Beispiele, z.B. die Futterflächen für Tiere die mit PV Anlagen überdacht wurden.

    Parkplätze wir der von der SCS und Parndorf sind auch nicht mehr als ein paar Betonwüsten und werden durch PV Anlagen auch nicht schircher oder schlechter. Ganz im Gegenteil, ein netter Nebeneffekt wäre dann auch der Schatten im Sommer.

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