Unsere alte Backstube. Gute Nacht und kauft beim Bäcker!

9 comments
  1. Hab mal bei einem bäcker geschnuppert und hätte sogar wegen der guten Leistung sofort die Lehrstelle angeboten bekommen.

    Aufgrund der Distanz und weil ich keinen mopedführerschein hatte, habe ich mich allerdings dann für eine andere Lehrstelle-, und beruf entschieden.

    Die Bäcker-Arbeitszeiten (~1-7 in der früh) haben mir überhaupt kein Problem bereitet, da ich schon immer ein absoluter Morgenmensch war.
    Manchmal frage ich mich, wo ich heute wäre, wenn ich diesem Handwerk nachgegangen wäre.

  2. Tu ich, aber mittlerweile nur noch Semmerl und hin und wieder a Linzer Kipferl oderso, kanns ma nimma leisten schon in da früh 4€ für zwei Käseweckerl zu zahlen.

  3. Wie viele andere hab ich während der Pandemie selbst mit Brot backen angefangen. Das ist nicht nur ein Riesenspaß, es ist auch gar nicht mal schwer, und es schmeckt dann gleich drei mal so gut wie vom Bäcker (allein schon weils direkt ausm Ofen besser schmeckt als wenns schon stundenlang in der Auslage war, aber natürlich auch weil mans selbst gemacht hat).

    Einziger Nachteil ist, dass ich aufpassen muss nicht zu dick davon zu werden…

  4. Kaufe eigentlich nicht mehr beim Bäcker, ich habe keine in der Nähe die ohne Backmischungen bäckt und die Semmeln sind am nächsten Tag steinhart.

    Geld ist nicht das Problem, gute Ware ist mir einiges wert.

    So geht mein Geld halt in den Supermarkt, da sind wir uns einig was diese Fertigmischungen wert sind.

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