😂😂 unseren Herrschern ist einfach nicht mehr zu helfen
Man sollte halt beim derzeitigen Aufschrei zum Lehrkäftemangel anmerken, dass sich das vor allem auf Fächer wie Mathe, Physik, Chemie bezieht und nur in manchen Regionen derzeit auch ein Mangel in anderen Fächern wie Deutsch vorherrscht. Was ich so von Freunden höre ist es ja für Fächer wie Geographie oder Geschichte eher aussichtslos, mehr als ein paar wenige Unterrichtsstunden an einer Schule zu bekommen..
Also mir würd das Spaß machen. Vielleicht Religionsunterricht? Würde mir sicher leicht von der Hand gehen und man kann sich einfach irgendwas ausdenken.
Das neue Dienstrecht ist daran schuld, das Problem ist hausgemacht!
Mir kommt so vor als hätte ich das schon mal gepostet. Jedenfalls hab ichs mir gedacht, als ich den Artikel gelesen habe.
Was der Staat mit unseren staatlichen Institutionen aufführt sollte man nicht mehr schönreden dürfen. Unsere Staatsdiener ignorieren seit Jahren und Jahrzehnten die einfachsten arithmetischen Probleme: Wenn man so und so viel Lehrer hat die bald in Pension gehen, dann wird man im Jahr 202x ein Problem bekommen, wenn der Nachwuchs nicht da ist.
Lehrer, Ärzte, Pflege, Sozialarbeit. Is doch egal wo. Überall hat der Staat seit Jahren und Jahrzehnten den todsicheren demographischen Wandel auf arroganteste Weise ignoriert.
Für mich ist das Amtsmissbrauch. Und ich kann die Politologen nicht mehr schwafeln hören, wenn sie sagn, “dass wird der Wähler sich merken und dann anders wählen”. So ein Blödsinn, echt.
Najo wenn alle nur Geographie und Turnen unterrichten wollen, gibt’s halt einen “Lehrermangel”
Övp Bildungspolitik dafür werde sie immer wieder gewählt damit’s nicht besser wird
Ich bin doch net deppat. Ich bringen ein paar Kindern bis zur Matura den Mathestoff bei… und das wars.
Mein Fazit: die meisten Lehrer, vor allem in Mathe, haben es einfach net drauf.
Als Lehrer hätte ich gar keine Chance weil ich erstens mein Studium vor Jahrzehnten geschmissen habe und mir zweitens die pädagogische Ausbildung fehlt auf die ich schon gar keinen Bock hätte.
Dann noch irgendwelche verrückten Bürokratismen und Befindlichkeiten der Kollegen, bitte warum soll man sich das antun?
Die Realität ist: das Modell der “Schule” und des “Lehrers” mit “Klassen” ist überholt, und zwar total. Lange werde ich das mit der Nachhilfe nicht mehr machen können, zu gut sind inzwischen die Leute auf Youtube, so toll kann ich das gar nicht aufbereiten.
Und genau das ist auch der Punkt warum ein “Lehrermangel” absoluter Quatsch ist. Der Unterricht muss auf völlig neue Basis gestellt werden und wie das funktionieren kann zeigen engagierte Youtuber.
Die Interaktion zwischen Lehrer und Schüler im Klassengefüge wird komplett überschätzt, ist bis auf wenige Ausnahmen auch nicht notwendig.
Die Pandemie wäre für diese Veränderung die Chance gewesen…
Schülern müssen also per Videos und elektronischen Werkzeugen Dinge beigebracht werden, dann wird automatisiert kontrolliert ob der Schüler etwas verstanden hat. Wenn nicht wird wiederholt, ansonsten sind in den nächsten Monaten Aufgaben elektronisch zu lösen (aufbauend und mit steigendem Schwierigkeitsgrad) und diese Lösungen automatisiert zu bewerten.
Erst wenn es ein Problem gibt tritt ein Lehrer rein online in Kontakt mit dem Schüler, eher wie ein Nachhilfelehrer und nicht als jemand der eine “Klasse” unterrichtet.
Schafft ein Schüler ein Modul schaltet er sich für die nächsten Module frei. “Klassen” oder “Schulen” in dem Sinne gibt es nicht mehr.
Um den sozialen Umgang miteinander zu üben kann man ja, entweder geblockt oder im Wechselturnus unterschiedliche Sporttage veranstalten. Dort braucht es allerdings Aufsichtspersonen etc., klarer Fall.
Aber der “Lehrer” der in der Klasse steht hat ausgedient.
Wenn wir einen Lehrermangel propagieren dann haben diese Leute schlichtweg nicht begriffen wie die Zukunft des Bildung aussieht.
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Solange es keine Querdenker sein sollen ok.
😂😂 unseren Herrschern ist einfach nicht mehr zu helfen
Man sollte halt beim derzeitigen Aufschrei zum Lehrkäftemangel anmerken, dass sich das vor allem auf Fächer wie Mathe, Physik, Chemie bezieht und nur in manchen Regionen derzeit auch ein Mangel in anderen Fächern wie Deutsch vorherrscht. Was ich so von Freunden höre ist es ja für Fächer wie Geographie oder Geschichte eher aussichtslos, mehr als ein paar wenige Unterrichtsstunden an einer Schule zu bekommen..
Also mir würd das Spaß machen. Vielleicht Religionsunterricht? Würde mir sicher leicht von der Hand gehen und man kann sich einfach irgendwas ausdenken.
Das neue Dienstrecht ist daran schuld, das Problem ist hausgemacht!
Mir kommt so vor als hätte ich das schon mal gepostet. Jedenfalls hab ichs mir gedacht, als ich den Artikel gelesen habe.
Was der Staat mit unseren staatlichen Institutionen aufführt sollte man nicht mehr schönreden dürfen. Unsere Staatsdiener ignorieren seit Jahren und Jahrzehnten die einfachsten arithmetischen Probleme: Wenn man so und so viel Lehrer hat die bald in Pension gehen, dann wird man im Jahr 202x ein Problem bekommen, wenn der Nachwuchs nicht da ist.
Lehrer, Ärzte, Pflege, Sozialarbeit. Is doch egal wo. Überall hat der Staat seit Jahren und Jahrzehnten den todsicheren demographischen Wandel auf arroganteste Weise ignoriert.
Für mich ist das Amtsmissbrauch. Und ich kann die Politologen nicht mehr schwafeln hören, wenn sie sagn, “dass wird der Wähler sich merken und dann anders wählen”. So ein Blödsinn, echt.
Najo wenn alle nur Geographie und Turnen unterrichten wollen, gibt’s halt einen “Lehrermangel”
Övp Bildungspolitik dafür werde sie immer wieder gewählt damit’s nicht besser wird
Ich bin doch net deppat. Ich bringen ein paar Kindern bis zur Matura den Mathestoff bei… und das wars.
Mein Fazit: die meisten Lehrer, vor allem in Mathe, haben es einfach net drauf.
Als Lehrer hätte ich gar keine Chance weil ich erstens mein Studium vor Jahrzehnten geschmissen habe und mir zweitens die pädagogische Ausbildung fehlt auf die ich schon gar keinen Bock hätte.
Dann noch irgendwelche verrückten Bürokratismen und Befindlichkeiten der Kollegen, bitte warum soll man sich das antun?
Die Realität ist: das Modell der “Schule” und des “Lehrers” mit “Klassen” ist überholt, und zwar total. Lange werde ich das mit der Nachhilfe nicht mehr machen können, zu gut sind inzwischen die Leute auf Youtube, so toll kann ich das gar nicht aufbereiten.
Und genau das ist auch der Punkt warum ein “Lehrermangel” absoluter Quatsch ist. Der Unterricht muss auf völlig neue Basis gestellt werden und wie das funktionieren kann zeigen engagierte Youtuber.
Die Interaktion zwischen Lehrer und Schüler im Klassengefüge wird komplett überschätzt, ist bis auf wenige Ausnahmen auch nicht notwendig.
Die Pandemie wäre für diese Veränderung die Chance gewesen…
Schülern müssen also per Videos und elektronischen Werkzeugen Dinge beigebracht werden, dann wird automatisiert kontrolliert ob der Schüler etwas verstanden hat. Wenn nicht wird wiederholt, ansonsten sind in den nächsten Monaten Aufgaben elektronisch zu lösen (aufbauend und mit steigendem Schwierigkeitsgrad) und diese Lösungen automatisiert zu bewerten.
Erst wenn es ein Problem gibt tritt ein Lehrer rein online in Kontakt mit dem Schüler, eher wie ein Nachhilfelehrer und nicht als jemand der eine “Klasse” unterrichtet.
Schafft ein Schüler ein Modul schaltet er sich für die nächsten Module frei. “Klassen” oder “Schulen” in dem Sinne gibt es nicht mehr.
Um den sozialen Umgang miteinander zu üben kann man ja, entweder geblockt oder im Wechselturnus unterschiedliche Sporttage veranstalten. Dort braucht es allerdings Aufsichtspersonen etc., klarer Fall.
Aber der “Lehrer” der in der Klasse steht hat ausgedient.
Wenn wir einen Lehrermangel propagieren dann haben diese Leute schlichtweg nicht begriffen wie die Zukunft des Bildung aussieht.