Österreich – Geheimdienste in Erklärungsnot

4 comments
  1. Ich prophezeie das die Sache mit Marsalek viel grösser ist als generell bekannt.

    Wir wissen ja bereits seit langem das der Unterstützung durch den russischen Geheimdienst hatte und nun irgendwo in Dubai wohnt oder zumindest einen Wohnsitz hat (siehe die Geldzahlungen an irgendeine Bekannte i. e. https://www.focus.de/finanzen/boerse/zahlung-fuer-5000-quadratmeter-marmor-ploetzlich-tauchen-neue-dubiose-geldfluesse-im-wirecard-skandal-auf_id_24448362.html und sonstige Zahlungen).

    Es ist ausgeschlossen das da nur eine Einzelperson involviert war. Das war systematisch geplant. Und da hängen auch viele aus Politik und Geheimdienste hierzulande mit. Wir erinnern uns: vor ein paar Jahren gab es einen Offizier der Geheimnisse an Russland verkauft hat:

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/oesterreich-offizier-kassierte-300-000-euro-von-russland-a-1237624.html

    Das sind keine Einzelfälle, da steckt systematische Korruption dahinter. Im übrigen auch bei den “Gasgeschäften” mit Russland. Ich hätte nie gedacht das Österreich derart unfassbar korrupt ist. Das überrascht mich immer wieder aufs Neue. Da braucht man auch gar nicht mehr auf die Ukraine schimpfen – Österreich ist da bereits viel korrupter zersetzt von Staatsebene aus.

  2. schon ordentlich Biased, der Artikel..

    Nur weil ein Manager einer Firma mal für den Marsalek gearbeitet hat, ist der ganzen Firma das Vertrauen zu entziehen ?

    Zumal die eh nur Projektleitung machen, dh nicht die Umsetzung usw..

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