Sinnlos oder alternativlos: Feiern die Maskenpflicht und andere Corona-Auflagen ein Comeback?

2 comments
  1. **Klaus Stöhr** fackelt nicht lange herum. “Notwendig sind
    einschränkende Maßnahmen dann, wenn das Allgemeinwohl gefährdet ist.
    Doch das ist aktuell bei Corona nicht mehr der Fall”, sagt der deutsche
    Epidemiologe Stöhr, der für den Bundestag die Corona-Politik der
    vergangenen Jahre evaluiert. “Die Infektion des Einzelnen ist möglich,
    die schwere Erkrankung des Einzelnen ist möglich.” Aber da Corona
    inzwischen vergleichbar gefährlich wie die Influenza ist, Long Covid
    kein größeres Problem als Long Influenza darstellt und sich Infektionen
    sowieso nicht verhindern lassen, seien Maßnahmen sinnlos.

    Kein Wunder angesichts der Aussagen, dass die soeben ausgeschiedene
    Wiener Patientinnenanwältin **Sigrid Pilz** im Videotalk “STANDARD mitreden”
    heftig widersprach: “Menschen, die sich nicht selbst schützen können,
    gehören geschützt”, sagte Pilz – Stöhr verharmlose die Bedrohung.
    Infektionen zu verhindern müsse Ziel bleiben.

    **Gartlehner** erklärt, warum er denkt, dass ein Ende der Quarantänepflicht
    für Positiv-Getestete die Infektionen nicht weiter befeuern würde.

  2. Die Maskenpflicht in Innenräumen macht ja Sinn sobalds im Herbst wieder umgeht.

    Aber die behördengesteuerte Quarantaine gehört endlich abgeschafft.
    Wer krank is geht in Krankenstand und bleibt dort solangs ihm schlecht geht.

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