Keine Polizeikarriere für “Links-Linke” in Salzburg

15 comments
  1. > Gegipfelt habe die Ablehnung seiner Person laut Protokoll schließlich in der Aussage des vorgesetzten Dienststellenleiters, der gegenüber einem Kollegen bereits 2013 meinte: “Die links-linken Revoluzzer werden eh nix.” Damals sei es um die Nachbesetzung eines Sachbearbeiters im Kriminalreferat gegangen.

    seltsam das so viele rechte in der polizei sind, ist ja nicht so als ob es schlecht für die karriere wäre ein linker polizist zu sein

  2. “Eintreten für Frauenrechte und Minderheiten”

    “dafür einstehe, dass die Einhaltung der Menschenrechte in der Exekutivausübung ein hohes Gut darstelle.”

    dafür wird man von den Kollegen und Vorgesetzten als “links-linker Revoluzzer” bezeichnet und bei Beförderungen übergangen?

    Und dann kommen hier wieder Leute und erklären uns, dass die Polizei kein rechtes Problem hat …

  3. ACAB und zwar genau deshalb, jeder “gute” der zur Polizei geht und nicht mit dem Strom schwimmt wird entweder gegangen oder unten gehalten.

    im Ende bleiben dan nurmehr die schlechten und “yes men” die bereit sind wort und tatenlos dabei zuzusehen über.

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