Werde mir sicher keinen Standard-Account anlegen um den Artikel lesen zu können, however, warum tut sich die Politik in Ö so schwer mit der Zukunft?
Man müsste halt klar Stellung beziehen, was zur Folge hätte dass man damit Fehler eingesteht. Fehler eingestehen war selten ein Mittel in der Politik, deshalb auch die ausgeprägte Seeselpickerkultur.
Davon abgesehen lässt man sich zu gern vom Boulevard hertreiben, man braucht ihn ja schließlich für Wahlerfolge. Vor allem die Krone hat ein paar Dinge wofür sie steht, fährt aber großteils einen Zickzack-Kurs. Auch deshalb legt man sich lieber wenig fest denn sonst könnte das bei der nächsten Wahl ins Auge gehen (aus Sicht von den Großparteien und FPÖ).
Davon abgesehen ist sowieso immer die nächsthöhere Instanz schuld, egal ob Land, Bund oder EU.
Ich glaube, das ist weniger Furcht als viel eher Faulheit.
Und ich will nicht klingen wie ein FPÖler, aber die freuen sich einfach über ihre Politiker-Gehälter solange es noch geht, und wenn sie abgewählt werden kriegen sie überbezahlte Versorgungsposten und lassen den Herrgott einen guten Mann sein
Mir tut grundsätzlich kein Politiker leid, aber es gibt einfachere Berufe. Wenn ich mir anschau, wie die Wähler in der Steiermark damals auf die grundvernünftige Reorganisation der Bezirke etc. reagiert haben (bei der nächstenWahl Voves und Schützenhöfer abgewatscht), versteh ich, dass großteils nur auf den nächsten Wahltermin geschielt wird. Und wenn so aalglatte substanzlose Nichtskönner wie der Bombasti großartige Wahlsiege einfahren … 🤦♂️
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Werde mir sicher keinen Standard-Account anlegen um den Artikel lesen zu können, however, warum tut sich die Politik in Ö so schwer mit der Zukunft?
Man müsste halt klar Stellung beziehen, was zur Folge hätte dass man damit Fehler eingesteht. Fehler eingestehen war selten ein Mittel in der Politik, deshalb auch die ausgeprägte Seeselpickerkultur.
Davon abgesehen lässt man sich zu gern vom Boulevard hertreiben, man braucht ihn ja schließlich für Wahlerfolge. Vor allem die Krone hat ein paar Dinge wofür sie steht, fährt aber großteils einen Zickzack-Kurs. Auch deshalb legt man sich lieber wenig fest denn sonst könnte das bei der nächsten Wahl ins Auge gehen (aus Sicht von den Großparteien und FPÖ).
Davon abgesehen ist sowieso immer die nächsthöhere Instanz schuld, egal ob Land, Bund oder EU.
Ich glaube, das ist weniger Furcht als viel eher Faulheit.
Und ich will nicht klingen wie ein FPÖler, aber die freuen sich einfach über ihre Politiker-Gehälter solange es noch geht, und wenn sie abgewählt werden kriegen sie überbezahlte Versorgungsposten und lassen den Herrgott einen guten Mann sein
Mir tut grundsätzlich kein Politiker leid, aber es gibt einfachere Berufe. Wenn ich mir anschau, wie die Wähler in der Steiermark damals auf die grundvernünftige Reorganisation der Bezirke etc. reagiert haben (bei der nächstenWahl Voves und Schützenhöfer abgewatscht), versteh ich, dass großteils nur auf den nächsten Wahltermin geschielt wird. Und wenn so aalglatte substanzlose Nichtskönner wie der Bombasti großartige Wahlsiege einfahren … 🤦♂️