„In einem Interview mit den „NÖN“ spricht der Besitzer davon, dass man von den Mitarbeitenden in der Küche mit Forderungen „erpresst“ worden sei und man sich das nicht bieten lassen konnte.“
Hahaha, da war wohl der Familienbetrieb mit Familiärer Arbeitsatmosphäre und Einschulung als Benefit zu wenig!
Edit: Die ehemaligen Arbeitnehmer sollten gesucht werden und die Besitzer auf üble Nachrede verklagen. Immerhin wäre Erpressung ja eine strafbare Handlung.
Hauptsache 2 Jahre Förderungen eingstreicht haben.
Solche Nachrichten erwärmen mein Arbeitnehmerherz. Endlich führen die schlechten Arbeitsbedingungen zu Konsequenzen für die Besitzer.
Erpresst wurden sie. Die wollten wahrscheinlich 3 Cent mehr die Stunde und nur 6 Tage arbeiten. Sowas kann man sich nicht bieten lassen
Der Markt reguliert sich von selbst
Und nix von Wert ging verloren :p
*sad händeringend noises*
freier markt at work 🙂
Jaja , wenn die freie marktwirtschaft die unternehmer trifft 😉
Die Arbeitgeber müssen sich noch daran gewöhnen, dass sich nun die Arbeitnehmer den Arbeitgeber aussuchen können und nicht umgekehrt.
In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit: arbeite um diesen Lohn oder ich schmeiß dich raus! – – > normales Geschaftsgebaren
In Zeiten knapper Arbeitskräfte: Zahl mir diesen Lohn oder ich kündige! – – > total böse Erpressung
Scheint das die Besitzer es gar nicht so nötig haben, sonst hätten sie sich wohl mit dem Personal geeinigt. Ich kanns mir nicht so einfach leisten zu Kündigen ohne einen neuen Job in Aussicht zu haben wie die einfach zusperren. Bin leider Pöbel, und kein Leistungsträger.
Wer immer den Artikel geschrieben hat, bitte findet das Personal und fragt es, was für unrealistische Forderungen sie gestellt haben.
Keine Ketten mehr an den Füßen beim Arbeiten? Eine Pause die länger als 10 Minuten ist? Das gab es Anfang des 20. Jahrhunderts noch nicht!
>Die Schließung des Hotels würde die Gemeinde touristisch, durch die Kommunalsteuer auch finanziell treffen, sagt Helmut Emsenhuber (ÖVP) gegenüber noe.ORF.at.
​
Diese arme Gemeinde.Vielleicht wird’s langsam Zeit Mindestlohn und die absurd geringen KV-Löhne zu thematisieren bevor man über die Gemeinden und den Steuerverlust herumjammert.
tja, wenns der obstkorb und der wuzler nicht mehr rausreissen kann!
oft host a pech. wenn man sein geschäftsmodell auf schlechten löhnen und ausbeutung der mitarbeiter aufbaut.
Das Arbeitsamt hat doch seit Jahrzehnten Leute in die Metallbranche umgeschult um dort noch alles schlechter zu macgen. Was erwartet die Polituk eigentlich? Das Kellner Koch und Co warten um wieder am Wochenende arbeiten zu dürfen? Un der Metallbranche hast meist ab Freitag um 1400 Wochenende und mehr verdient.
Oh no.
Anyway …
Die schlechten Rezensionen auf Google loben interessanterweise alle die Küche aber finden den Rest beschissen.
Auch irgendwie spannend dass das eine GmbH is die in hernals ihren Sitz hat. Chef ist kommerzialrat Anton feistl, feibra Gründer. Hat sich an Regierungsinseraten vollgefressen. Feibra is die Firma für die irgendwelche Slowaken, oder sonst was für nix den ganzen Tag bei jedem Wind und Wetter rumlaufen. Zu schwarz blau wurde feibra zu 100% von der Post gekauft 😉
OK. Genug. Ich stimme dafür den feistl zu fressen.
Wir haben nichts versucht und wissen nicht weiter
Ein fader Bürojob bietet 38,5 Stunden, keine Überstunden, keine 12-Stundenschichten… und steht im krassen Kontrast zur Gastronomie, die Jobs gehören zu den körperlich und psychisch stressigeren. Nach 8 Stunden Arbeit Handy und Kopf abschalten zu dürfen und die nächsten 16 Stunden für Freizeit und Schlaf zu haben ist wirklich das Allermindeste.
Mag sein dass das mit dem Budget des einen oder anderen Hotels gar nicht erst möglich ist, aber das ist nicht das Problem der Arbeitnehmer. Und wie geht das überhaupt damit zusammen, dass dieses Hotel gut genug für Staatsbesuche ist und trotzdem zuwenig Kohle hat Köche zu bezahlen?
Wie auch immer, wenn so ein Hotel unrentabel ist und offensichtlich keine Dienste anbietet die eine Förderung aus Steuergeldern rechtfertigen, dann gehört es eben geschlossen. Personal müsste sich jedenfalls finden lassen, von St. Pölten in einer Autostunde erreichbar, von Mariazell in 30 Minuten…
Da könnte man durchaus bei einer Stunde Fahrtzeit pro Richtung eine 4-Tagewoche mit 9,5-Stundenschichten anbieten. Muss sich doch wirklich ausgehen bei mehreren Köchen die Dienstzeiten und Mittags- und Abendessen so zu planen, dass kein Koch mehr als 10 Stunden lang pro Tag vor Ort sein muss.
Hatte mich nach der Matura dort mal beworben für die Rezeption. Sie wollten dass ich eine Rückzahlungsvereinbarung auf zwei Jahre abschließe für die Einschulung (nein keine Ausbildung, sondern die Einschulung). Also falls sie noch immer so drauf sind wirklich sehr überraschend dass sie kein Personal finden. 😬🙄
Vom Akzent her haben dort im Service Leute aus Ungarn gearbeitet und die waren eigentlich auch alle dauernd im Einsatz. Vielleicht haben sie das Gehalt von Inländern verlangt?
Keine Nachfrage vom ORF was die Erpressung gewesen sein soll… Nichtmal dazu sind sie mehr fähig … vermutlich warene s 10% mehr Lohn und bessere Arbeitsbedienungen ohne dauerhaft Überstunden, 6 Tage Woche und 5 Stunden Mittagspause?
Stellt euch vor ein Angestellter klagt sein Arbeitgeber würde ihn ausbeuten ohne genauere Angaben, das würde doch keiner Drucken ohne genauere Nachfrage wie wo usw
So wie des von Außen ausschaut glaub ich schon, dass da keiner arbeiten will!
24 comments
„In einem Interview mit den „NÖN“ spricht der Besitzer davon, dass man von den Mitarbeitenden in der Küche mit Forderungen „erpresst“ worden sei und man sich das nicht bieten lassen konnte.“
Hahaha, da war wohl der Familienbetrieb mit Familiärer Arbeitsatmosphäre und Einschulung als Benefit zu wenig!
Edit: Die ehemaligen Arbeitnehmer sollten gesucht werden und die Besitzer auf üble Nachrede verklagen. Immerhin wäre Erpressung ja eine strafbare Handlung.
Hier eine Stellenausschreibung: http://www.mitterbach.at/wp-content/uploads/2018/11/2018_Hotel-G%C3%B6sing_Rezeptionistin-und-Kellner.pdf
awwww
Hauptsache 2 Jahre Förderungen eingstreicht haben.
Solche Nachrichten erwärmen mein Arbeitnehmerherz. Endlich führen die schlechten Arbeitsbedingungen zu Konsequenzen für die Besitzer.
Erpresst wurden sie. Die wollten wahrscheinlich 3 Cent mehr die Stunde und nur 6 Tage arbeiten. Sowas kann man sich nicht bieten lassen
Der Markt reguliert sich von selbst
Und nix von Wert ging verloren :p
*sad händeringend noises*
freier markt at work 🙂
Jaja , wenn die freie marktwirtschaft die unternehmer trifft 😉
Die Arbeitgeber müssen sich noch daran gewöhnen, dass sich nun die Arbeitnehmer den Arbeitgeber aussuchen können und nicht umgekehrt.
In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit: arbeite um diesen Lohn oder ich schmeiß dich raus! – – > normales Geschaftsgebaren
In Zeiten knapper Arbeitskräfte: Zahl mir diesen Lohn oder ich kündige! – – > total böse Erpressung
Scheint das die Besitzer es gar nicht so nötig haben, sonst hätten sie sich wohl mit dem Personal geeinigt. Ich kanns mir nicht so einfach leisten zu Kündigen ohne einen neuen Job in Aussicht zu haben wie die einfach zusperren. Bin leider Pöbel, und kein Leistungsträger.
Wer immer den Artikel geschrieben hat, bitte findet das Personal und fragt es, was für unrealistische Forderungen sie gestellt haben.
Keine Ketten mehr an den Füßen beim Arbeiten? Eine Pause die länger als 10 Minuten ist? Das gab es Anfang des 20. Jahrhunderts noch nicht!
>Die Schließung des Hotels würde die Gemeinde touristisch, durch die Kommunalsteuer auch finanziell treffen, sagt Helmut Emsenhuber (ÖVP) gegenüber noe.ORF.at.
​
Diese arme Gemeinde.Vielleicht wird’s langsam Zeit Mindestlohn und die absurd geringen KV-Löhne zu thematisieren bevor man über die Gemeinden und den Steuerverlust herumjammert.
tja, wenns der obstkorb und der wuzler nicht mehr rausreissen kann!
oft host a pech. wenn man sein geschäftsmodell auf schlechten löhnen und ausbeutung der mitarbeiter aufbaut.
Das Arbeitsamt hat doch seit Jahrzehnten Leute in die Metallbranche umgeschult um dort noch alles schlechter zu macgen. Was erwartet die Polituk eigentlich? Das Kellner Koch und Co warten um wieder am Wochenende arbeiten zu dürfen? Un der Metallbranche hast meist ab Freitag um 1400 Wochenende und mehr verdient.
Oh no.
Anyway …
Die schlechten Rezensionen auf Google loben interessanterweise alle die Küche aber finden den Rest beschissen.
Hier noch eine bei kununu
https://www.kununu.com/at/alpenhotel-goesing/bewertung/839f9a48-5132-44ad-8c19-74a83b952029
Auch irgendwie spannend dass das eine GmbH is die in hernals ihren Sitz hat. Chef ist kommerzialrat Anton feistl, feibra Gründer. Hat sich an Regierungsinseraten vollgefressen. Feibra is die Firma für die irgendwelche Slowaken, oder sonst was für nix den ganzen Tag bei jedem Wind und Wetter rumlaufen. Zu schwarz blau wurde feibra zu 100% von der Post gekauft 😉
OK. Genug. Ich stimme dafür den feistl zu fressen.
Wir haben nichts versucht und wissen nicht weiter
Ein fader Bürojob bietet 38,5 Stunden, keine Überstunden, keine 12-Stundenschichten… und steht im krassen Kontrast zur Gastronomie, die Jobs gehören zu den körperlich und psychisch stressigeren. Nach 8 Stunden Arbeit Handy und Kopf abschalten zu dürfen und die nächsten 16 Stunden für Freizeit und Schlaf zu haben ist wirklich das Allermindeste.
Mag sein dass das mit dem Budget des einen oder anderen Hotels gar nicht erst möglich ist, aber das ist nicht das Problem der Arbeitnehmer. Und wie geht das überhaupt damit zusammen, dass dieses Hotel gut genug für Staatsbesuche ist und trotzdem zuwenig Kohle hat Köche zu bezahlen?
Wie auch immer, wenn so ein Hotel unrentabel ist und offensichtlich keine Dienste anbietet die eine Förderung aus Steuergeldern rechtfertigen, dann gehört es eben geschlossen. Personal müsste sich jedenfalls finden lassen, von St. Pölten in einer Autostunde erreichbar, von Mariazell in 30 Minuten…
Da könnte man durchaus bei einer Stunde Fahrtzeit pro Richtung eine 4-Tagewoche mit 9,5-Stundenschichten anbieten. Muss sich doch wirklich ausgehen bei mehreren Köchen die Dienstzeiten und Mittags- und Abendessen so zu planen, dass kein Koch mehr als 10 Stunden lang pro Tag vor Ort sein muss.
Hatte mich nach der Matura dort mal beworben für die Rezeption. Sie wollten dass ich eine Rückzahlungsvereinbarung auf zwei Jahre abschließe für die Einschulung (nein keine Ausbildung, sondern die Einschulung). Also falls sie noch immer so drauf sind wirklich sehr überraschend dass sie kein Personal finden. 😬🙄
Vom Akzent her haben dort im Service Leute aus Ungarn gearbeitet und die waren eigentlich auch alle dauernd im Einsatz. Vielleicht haben sie das Gehalt von Inländern verlangt?
Keine Nachfrage vom ORF was die Erpressung gewesen sein soll… Nichtmal dazu sind sie mehr fähig … vermutlich warene s 10% mehr Lohn und bessere Arbeitsbedienungen ohne dauerhaft Überstunden, 6 Tage Woche und 5 Stunden Mittagspause?
Stellt euch vor ein Angestellter klagt sein Arbeitgeber würde ihn ausbeuten ohne genauere Angaben, das würde doch keiner Drucken ohne genauere Nachfrage wie wo usw
So wie des von Außen ausschaut glaub ich schon, dass da keiner arbeiten will!