Nur Zweiter? Wie konnte das passieren.

26 comments
  1. Super Journalismus oida.

    reichen die 300 netsch im Johr net, dass ma da Dreck Orf sagen kann, wer erster is?
    Oda muss i dazu zu am scheiß Insta Acc von deppaten Landesstudio gehn?

    Mit erster mein ich obviously letzter, weil das ist die Werung, die mir als gelernter Wiener wichtig ist

  2. Freundliche Menschen sind mir generell suspekt, ein Kaffeehaus mit freundlichen Kellnern pack ich überhaupt nicht.

    Wenn ich freundliches Service will gehe ich ins Puff.

  3. Gibt’s eigentlich irgendwas, IRGENDWAS womit Österreich seit Jahren nicht in negativen Schlagzeilen ist?

  4. Ich glaube, was Kuwait Österreich in der Hinsicht voraus hat, ist, dass es im Unterschied zu Österreich keine Tourismusnation ist, und wir das Handicap haben, uns aufgrund dessen eine gewisse Restfreundlichkeit bewahren zu müssen.

  5. Finds unironisch eigentlich richtig cringe, auf sowas stolz zu sein. Wenn der Trend so weitergeht, werden wir früher oder später überbleiben.

  6. Ist mir eh viel lieber als diese blöde aufgesetzte Freundlichkeit.

    “Hey, nice to see you, how are you?”

    Ich will nur Pommes, du bekommst Mindestlohn und interessierst dich sicher nicht dafür, wie es mir geht.

  7. Nur weil sie sich nicht mehr ausländer nennen glauben sie dass man sie nicht wie ausländer behandelt.

  8. Wie konnte das passieren??? Wir Wiener tragen eh schon unseren Teil dazu bei, aber was ist mit Restösterreich?
    Make Austria grumpy again!

  9. Ich wohne seit ca 15 jahren in Wien. Fühle mich wohl, finde die Menschen echt Chillig. Diese Studie interessiert mich Null komma Josef

  10. das dümmste is, dass sich nur leute “expats” nennen die sich zu gut für begiffe wie “immigrant” sind…

    schau da die ganzen usamis und briten an zb…

    der begriff regt mie so auf

  11. Wie geil hier im Thread aufgezeigt wird warum wir an (fast) letzter Stelle sind.
    Keine Ahnung, aber Fresse aufreissen.

    Nein, ein Expat ist kein Flüchtling oder Migrant.
    Expats sind auch nicht die Starbucks “whitegirls” die mit Daddys Kreditkarte den ganzen Tag in ihrem wiener Loft Blogs schreiben.

    Es gibt verschiedene Arten von Expats, die meisten werden von ihrem Hauptsitz in Niederlassungen in anderen Ländern entsendet.

    Danach kommen die Unternehmen die in ihrem Hauptsitz Mitarbeitern aus Niederlassungen ein training geben, oder sie dort einschulen (wenn längerfristig, was je nach Branche normal ist).

    Und dann kommen noch die Unternehmen die viele Jetsetter haben, wenn zum Beispiel eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter gerne nicht mehr in Lateinamerika in der Niederlassung des Konzernz arbeiten würde, sondern sich gern in der wiener Niederlassung ausprobieren möchte und dann eine Zeit lang bleibt.

    Die Reihenfolge ist nach meiner persönlichen Erfahrung erstellt, allerdings gibts noch weitere Formen von Expats, und die Reihenfolge muss nicht Objektiv sein.

    Wenn ein Pole in Wien arbeitet, dann ist das kein Expat, es ist reguläre immigration.

    Source: Ich hab schon mal ein Buch gelesen.

    lg ein Wirtschaftsflüchtling

Leave a Reply