>Es gibt keine aktuelle Begründung für Sorge hinsichtlich eines Blackouts und daher auch keine Begründung für eine Berichterstattung zu unseren internen Arbeitspapieren zu potentiellen Vorfällen.
Bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen. (“Hab’ nur g’schaut”)
Na No Na Ned, ich gehe eher davon aus das Angestellte im Handel mitplündern werden…
Oder gleich den richtigen ORF.at Artikel verlinken?
Musste bei einem Kunden die Verhaltensregeln unterschrieben,.. da war Blackout dabei und schlimmere dinge. Ich nehme mal an, is abhängig was für eine Firma es ist, Normal. Und da vor einigen Jahren bei mir im 10ten ein Verteilerkasten oder so eingangen is und kein Strom in der Gegend war, sind de leid nach 2 Stunden auf de Straße gangen weils ned wussten was los is und angst hatten…. Also find ich fix ned schlecht das sowas gibt.
Oida is des a schlimme seite
Meine Fresse was is das für ein absurdes Layout.
In Oberösterreich is generell gefährlich,da regiert die ÖVP
Solche Berichte schüren nur Angst und ermutigen eventuell Idioten wirklich zu plündern – Holy shit mittlerweile wird des schon anstrengend
Können wir jetzt endlich mal mit der unnötigen Panikmacherei aufhören?
Danke.
Ist ja wie im Kindergarten, wo Kinder zum Heulen anfangen, wenn man ihnen erzählt, dass in 350 Millionen Jahre vielleicht die Sonne Explodieren wird.
Intruder alert !
Sofort die Redshirts mit dem wishmob ausrücken lassen zur Verteidigung !
Zum Spar würde ich nie plündern gehen – wozu hat man denn ne Nachbarschaft…
Immer gegen die Schwarzen, ich kanns nicht mehr hören.
😉
Habe mal mit einen Typen vom Zivilschutzverband über Blackout gesprochen. Der hat auch gesagt, dass es in Österreich in Prinzip 2 Strategien der Supermarktketten im Falle eines längeren Blackout gibt:
1) Türen öffen und Lebensmittel nehmen lassen (daher kein Widerstand bei Plünderungen und die Geschäfte nachher wieder vom Zentrallager befüllen)
2) Geschäfte bewachen und beschützen lassen.
Wer welche Strategie fährt, hat er nicht gesagt. Nur das gescheiteste wäre halt eine Vereinbarung der Supermarktketten mit den Behörden (Polizei, Feuerwehr, Bundesheer, Gemeinden, etc..) und wenn es nach 2-3 Tagen so ausschaut, dass der Blackout länger dauert, dann die Lebensmittel durch die Behörden verteilen lassen…
Er hat aber auch gesagt, dass er nicht sicher ist, ob die Behörden bei einem echten Blackout überhaupt länger als 5 Tage einsatzfähig bleiben…
13 comments
tldr:
>Es gibt keine aktuelle Begründung für Sorge hinsichtlich eines Blackouts und daher auch keine Begründung für eine Berichterstattung zu unseren internen Arbeitspapieren zu potentiellen Vorfällen.
Bitte weitergehen, es gibt hier nichts zu sehen. (“Hab’ nur g’schaut”)
Na No Na Ned, ich gehe eher davon aus das Angestellte im Handel mitplündern werden…
Oder gleich den richtigen ORF.at Artikel verlinken?
https://vorarlberg.orf.at/stories/3164439/
Musste bei einem Kunden die Verhaltensregeln unterschrieben,.. da war Blackout dabei und schlimmere dinge. Ich nehme mal an, is abhängig was für eine Firma es ist, Normal. Und da vor einigen Jahren bei mir im 10ten ein Verteilerkasten oder so eingangen is und kein Strom in der Gegend war, sind de leid nach 2 Stunden auf de Straße gangen weils ned wussten was los is und angst hatten…. Also find ich fix ned schlecht das sowas gibt.
Oida is des a schlimme seite
Meine Fresse was is das für ein absurdes Layout.
In Oberösterreich is generell gefährlich,da regiert die ÖVP
Solche Berichte schüren nur Angst und ermutigen eventuell Idioten wirklich zu plündern – Holy shit mittlerweile wird des schon anstrengend
Können wir jetzt endlich mal mit der unnötigen Panikmacherei aufhören?
Danke.
Ist ja wie im Kindergarten, wo Kinder zum Heulen anfangen, wenn man ihnen erzählt, dass in 350 Millionen Jahre vielleicht die Sonne Explodieren wird.
Intruder alert !
Sofort die Redshirts mit dem wishmob ausrücken lassen zur Verteidigung !
Zum Spar würde ich nie plündern gehen – wozu hat man denn ne Nachbarschaft…
Immer gegen die Schwarzen, ich kanns nicht mehr hören.
😉
Habe mal mit einen Typen vom Zivilschutzverband über Blackout gesprochen. Der hat auch gesagt, dass es in Österreich in Prinzip 2 Strategien der Supermarktketten im Falle eines längeren Blackout gibt:
1) Türen öffen und Lebensmittel nehmen lassen (daher kein Widerstand bei Plünderungen und die Geschäfte nachher wieder vom Zentrallager befüllen)
2) Geschäfte bewachen und beschützen lassen.
Wer welche Strategie fährt, hat er nicht gesagt. Nur das gescheiteste wäre halt eine Vereinbarung der Supermarktketten mit den Behörden (Polizei, Feuerwehr, Bundesheer, Gemeinden, etc..) und wenn es nach 2-3 Tagen so ausschaut, dass der Blackout länger dauert, dann die Lebensmittel durch die Behörden verteilen lassen…
Er hat aber auch gesagt, dass er nicht sicher ist, ob die Behörden bei einem echten Blackout überhaupt länger als 5 Tage einsatzfähig bleiben…