>Bei den Schul- und Universitätsabschlüsse haben Mädchen bzw. junge Frauen das männliche Geschlecht längst überholt
Hey, super!!! Oder moment, heisst das nicht man muss Männer da fördern bis das 50-50 ist?
Meine Herzallerliebste hat Anno 2017 von Gastro auf Maschinenbau umgeschult und verdient gleich viel wie ihre Kollegen in der Firma wos a Anstellung bekommen hat.
Jz fragen wir uns wo kann man das anzeigen des is ja a Frechheit das genau so viel bekommt /s
In unserer Engineering Abteilung geht der Frauenanteil nahezu gegen 0. Sie würden gleich viel kriegen…gibt halt nur keine Bewerber.War im Studium bei mir so – 2 Frauen auf 35 Typen, abgschlossen natürlich weniger.War in der HTL so 3 auf 33 Typen, abgschlossen ebenfalls weniger.
Trotz Kampagnen für Frauen in der Technik usw….der Bedarf wär da, aber es bewirbt sich halt einfach keine, weils vorher scho keine Frau lernen wollt (?). Und dabei wärn das gut bezahlte Stellen.
I hab bis dato no keine seriöse Gegenüberstellung gesehn, die Gehälter nach Geschlecht innerhalb des selben Berufs, mit derselben Ausbildung und der selben Erfahrung verglichen halt. Weil einfach zu sagen “Frauen mit Matura / Uni / Pflichtschule (insert generische Ausbildungsstufe, ja niemals spezifizieren) verdienen weniger als Männer” is halt einfach. Wenn im Soziale Arbeit BSc 95% Frauen drin sitzen aber im Informatik BSc genau umgekehrt….wo ma am Markt mehr kriegt brauch i jetzt nit erklären.
>Bei den Schul- und Universitätsabschlüsse haben Mädchen bzw. junge Frauen das männliche Geschlecht längst überholt, am Arbeitsmarkt haben sie allerdings immer noch das Nachsehen
Spannend und sinnvoll wäre da halt auch eine Aufschlüsselung nach Uni-Richtung.
Wenn bspw mehr Frauen overall Uniabschlüsse haben als Männer, davon jedoch der Anteil an Personen die MINT (bzw klassiker wie Jus, Bwl etc) Abschlüsse haben.
In anderen Worten, ob mehr Frauen Orchideenfächer studieren als Männer, denn ein Gehaltsunterschied zwischen Master in Ägyptologie oder Bachelor in Data Science ist mMn nicht sexismusbedingt
Die statistik wird einem seit Jahren vorgelegt und sie is sowas von Missinformativ.
Die statistik nimmt 100 frauen und 100 Männer und guckt wieviel die gemeinsam verdienen.
na no na werden die männer da mehr verdienen wenn bei den 100 Frauen Friseure oder Putzkräfte oder Spar mitarbeiterinnen dabei sind.
Und trotzdem bleibt es in den medien und taucht einmal im Jahr irgendwo auf.
Weiterhin sind mehr männer im gefängniss, mehr männer von obdachlosigkeit gefährdet, mehr männer suizidgefährdet, erhalten härtere Strafen vor gericht als frauen, haben keine chance vor Familiengerichten usw usw…
Aber das die friseurin die sich dazu entschieden hat friseurin zu werden weniger verdient als der mann der sich dazu entschieden hat Anwalt zu werden, das… ja das geht ja mal wohl gar nicht und is eine ungerechtigkeit die zum himmel schreit.
​
meine güte…
Also Putzmann, Zahnarztgehilfe, Schneider, Pfleger, Kindergärtner, …?
Ich arbeite in der IT Branche und alle Frauen verdienen gleich viel wie die Männer, das ist eine Frechheit, der IT KV ist für alle gleich, jetzt lese ich in den anderen Branchen verdienen die Männer mehr als die Frauen, wie gehe ich das an das ich als Mann mehr verdiene? /s
Hmm.. kann das mal einer im Radio und auf Paraden abspielen?
Eigentliche Nachricht: “Frauen verdienen in Branchen wo sowohl Frauen als auch Männer arbeiten gegenüber ihren männlichen Kollegen weniger. Das ist das eigentliche Problem mit der Einkommensschere.”
Schlagzeile: “Hätten sie halt einen anderen Beruf gelernt, in Branchen mit Fachkräftemangel kann man sich Diskriminierung nämlich scheinbar nicht leisten lol”
“science”.
Was soll das bedeuten – “Wasser ist naß”?
Versteh ich nicht
surprised pikachu face
Ach echt? Wär halt ne Überlegung bei Mädchen ernsthaft das Interesse für technische Berufe etc zu wecken. Bin 22 Jahre alt. Im Werkunterricht wurde wir noch unterteil in: Jungs bauen was mit Holz, Schaltkreisen, Strom; Mädchen durften Tischdecken häckeln. Ich frag mich woher die schlechten Quoten kommen…
15 comments
Nein!
[deleted]
>Bei den Schul- und Universitätsabschlüsse haben Mädchen bzw. junge Frauen das männliche Geschlecht längst überholt
Hey, super!!! Oder moment, heisst das nicht man muss Männer da fördern bis das 50-50 ist?
Meine Herzallerliebste hat Anno 2017 von Gastro auf Maschinenbau umgeschult und verdient gleich viel wie ihre Kollegen in der Firma wos a Anstellung bekommen hat.
Jz fragen wir uns wo kann man das anzeigen des is ja a Frechheit das genau so viel bekommt /s
In unserer Engineering Abteilung geht der Frauenanteil nahezu gegen 0. Sie würden gleich viel kriegen…gibt halt nur keine Bewerber.War im Studium bei mir so – 2 Frauen auf 35 Typen, abgschlossen natürlich weniger.War in der HTL so 3 auf 33 Typen, abgschlossen ebenfalls weniger.
Trotz Kampagnen für Frauen in der Technik usw….der Bedarf wär da, aber es bewirbt sich halt einfach keine, weils vorher scho keine Frau lernen wollt (?). Und dabei wärn das gut bezahlte Stellen.
I hab bis dato no keine seriöse Gegenüberstellung gesehn, die Gehälter nach Geschlecht innerhalb des selben Berufs, mit derselben Ausbildung und der selben Erfahrung verglichen halt. Weil einfach zu sagen “Frauen mit Matura / Uni / Pflichtschule (insert generische Ausbildungsstufe, ja niemals spezifizieren) verdienen weniger als Männer” is halt einfach. Wenn im Soziale Arbeit BSc 95% Frauen drin sitzen aber im Informatik BSc genau umgekehrt….wo ma am Markt mehr kriegt brauch i jetzt nit erklären.
>Bei den Schul- und Universitätsabschlüsse haben Mädchen bzw. junge Frauen das männliche Geschlecht längst überholt, am Arbeitsmarkt haben sie allerdings immer noch das Nachsehen
Spannend und sinnvoll wäre da halt auch eine Aufschlüsselung nach Uni-Richtung.
Wenn bspw mehr Frauen overall Uniabschlüsse haben als Männer, davon jedoch der Anteil an Personen die MINT (bzw klassiker wie Jus, Bwl etc) Abschlüsse haben.
In anderen Worten, ob mehr Frauen Orchideenfächer studieren als Männer, denn ein Gehaltsunterschied zwischen Master in Ägyptologie oder Bachelor in Data Science ist mMn nicht sexismusbedingt
Die statistik wird einem seit Jahren vorgelegt und sie is sowas von Missinformativ.
Die statistik nimmt 100 frauen und 100 Männer und guckt wieviel die gemeinsam verdienen.
na no na werden die männer da mehr verdienen wenn bei den 100 Frauen Friseure oder Putzkräfte oder Spar mitarbeiterinnen dabei sind.
Und trotzdem bleibt es in den medien und taucht einmal im Jahr irgendwo auf.
Weiterhin sind mehr männer im gefängniss, mehr männer von obdachlosigkeit gefährdet, mehr männer suizidgefährdet, erhalten härtere Strafen vor gericht als frauen, haben keine chance vor Familiengerichten usw usw…
Aber das die friseurin die sich dazu entschieden hat friseurin zu werden weniger verdient als der mann der sich dazu entschieden hat Anwalt zu werden, das… ja das geht ja mal wohl gar nicht und is eine ungerechtigkeit die zum himmel schreit.
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meine güte…
Also Putzmann, Zahnarztgehilfe, Schneider, Pfleger, Kindergärtner, …?
Ich arbeite in der IT Branche und alle Frauen verdienen gleich viel wie die Männer, das ist eine Frechheit, der IT KV ist für alle gleich, jetzt lese ich in den anderen Branchen verdienen die Männer mehr als die Frauen, wie gehe ich das an das ich als Mann mehr verdiene? /s
Hmm.. kann das mal einer im Radio und auf Paraden abspielen?
Eigentliche Nachricht: “Frauen verdienen in Branchen wo sowohl Frauen als auch Männer arbeiten gegenüber ihren männlichen Kollegen weniger. Das ist das eigentliche Problem mit der Einkommensschere.”
Schlagzeile: “Hätten sie halt einen anderen Beruf gelernt, in Branchen mit Fachkräftemangel kann man sich Diskriminierung nämlich scheinbar nicht leisten lol”
“science”.
Was soll das bedeuten – “Wasser ist naß”?
Versteh ich nicht
surprised pikachu face
Ach echt? Wär halt ne Überlegung bei Mädchen ernsthaft das Interesse für technische Berufe etc zu wecken. Bin 22 Jahre alt. Im Werkunterricht wurde wir noch unterteil in: Jungs bauen was mit Holz, Schaltkreisen, Strom; Mädchen durften Tischdecken häckeln. Ich frag mich woher die schlechten Quoten kommen…