Mann im Wachkoma von Bundesheer einberufen

18 comments
  1. “„Es sind in diesem Fall die Unterlagen nicht an der Stelle eingelangt, wo sie hingehören, das ist natürlich sehr bedauerlich

    Nette Umschreibung für “Ist uns ja vollkommen egal, er hat sofort zum kuschen, wenn wir uns melden!”. *hust*

    Einfach unnötig.

  2. Ja aber das wichtigste hab ich jetzt nicht erfahren: Habens dann wenigstens aus Kulanz die Musterung gleich vor Ort gemacht?

    Und wird von der Vorstrafe abgesehen?

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    Und überhaupt fehlt mir da noch einiges an Informationen. Ist er jetzt wirklich untauglich geschrieben worden? Weil das wäre schon eine große Frage. Nachdem die Teiltauglichkeit ja jetzt wieder umfangreich ausgebaut wurde, weiß man ja nicht, ob es nicht doch ein Tätigkeitsfeld für ihn gibt.

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    ^(/s – Volltrottln Heerler.)

  3. >Weil er dieser nicht Folge leistete, tauchte sogar die Polizei mit einem Haftbefehl auf.

    So etwas kann ja nur in Österreich passieren. Traurig das so etwas möglich ist.

    Schaffst den Blödsinn endlich ab. Kein Mann will für so ein niedriges Gehalt ausgenutzt werden.

  4. Bravo, was kommt als nächstes? Der GISler, weil er vielleicht einen Fernseher in seinem Krankenzimmer hat?

  5. Ganz ehrlich, das ist der Beweis wie wenig Einsicht der Staat in euer Privatleben hat.

    Mehr gibt’s da eigentlich nicht zu sagen.
    Fehler in der Bürokratie sind ja das letzte Übel in dieser Welt.

    Ein Haftbefehl klingt jetzt tragisch aber wie viel hat sich die Familie bieten lassen müssen? Zwei Exekutivbeamten die Krankenzimmernummer sagen, die sich im Hand umdrehen überzeugen konnten, dass der Stellungspflichtige seinen Termin nicht wahrnehmen konnte?

    Weil der normale Bürger einmal Kontakt mit einem Haftbefehl hat (Ganz klar fehlerhaft, zum Glück) dann zur Presse rennen und sich medial beschweren. Das Recht kann man ihnen nicht nehmen.
    Die Menschen hinter den Ämtern muss man auch sehen können.

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