Neue Studie zeigt Rückschritte in der Frauen- und Jugendpolitik

5 comments
  1. [https://derstandard.at/permalink/p/1095299903](https://derstandard.at/permalink/p/1095299903)

    Von jemand aus dem Forum:

    >Ich arbeite als AMS-Trainerin in diversen Projekten, zuletzt eines für junge Erwachsene ohne Bildungsabschluss und jetzt in einem für Wiedereinsteigerinnen, also Müttern mit Betreuungspflichten.
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    >In beiden Projekten war/ist der Anteil an autochthonen ÖsterreicherInnen mittlerweile minimal.
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    >Was die jüngere und vor allem die ganz junge Generation betrifft, kommt ein großer Anteil der Menschen in Wien aus Kulturen, die ein weit traditionelleres Frauen- und Männerbild pflegen als die Österreicher. Deswegen wundert es mich gar nicht, dass der Anteil an nicht erwerbstätigen Frauen zugenommen hat. Zusätzlich sind viele dieser Menschen nur für einfachste Arbeiten einsetzbar:Sie können schlecht oder gar kein Deutsch und sind auch dann, wenn sie unser Schulsystem durchlaufen haben, oft wirklich universal inkompetent und versagen bei einfachsten Deutsch- Mathematik- und Englischtests.

    Ich war die letzten Wochen seit Jahren mal wieder in einem Freibad. Die Anzahl an jungen Frauen **und Mädchen im Volksschulalter** die schon einen Burkini anhatten haben mir den Magen umgedreht.

    Selbes Bild im Schwerpunktviertel am Spielplatz. Mütter die 10 Jahre jünger sind als ich, akzentfreies Deutsch sprechen, aber mit einem Schwarzen Vorhang bei 35°C herumlaufen. Noch nie im Leben im Arbeitsprozess gewesen, und werden es auch nie. Der Vorwurf des Zwangsverheiraten liegt nahe. Wie ich in der Unterstufe war, waren die noch in Abrahams Wurschtkessel! Das zerbricht einem das Herz.

    ​

    Was wir da seit bereits Jahrzehnten an Rückschritt zulassen, ja eigentlich schon generieren, ist ein Verrat am Menschen. Und nein, das sind nicht alles die zuagrasten Syrer und Afghanen. Das sind oftmals Österreicher oder durch Asyl Gleichgestellte. Tschetschenen, Türken und Araber die schon länger im Land sind. Das ist unser alleinige Verdienst. Weder Rot, noch Schwarz, noch Blau, noch Orange hat auch nur irgendwas daran geändert. Wir alle haben versagt und so wie es aussieht werden wir auch weiterhin versagen. Und tatsächlich auch irgendwann mal mit einem kompletten Gesellschaftswandel dafür draufzahlen.

  2. liegt mitunter an der ständigen toleranz für intolerante kulturen, die wir fürs gute gefühl zu uns lassen. andere meinungen werden gebannt, geblockt und gelöscht. so cancelt man sich aus der geschichte…

  3. > Dieser sogenannte “Gender-Gap” war eigentlich seit der Jahrtausendwende im Begriff, sich zu verringern – ehe er sich seit dem Jahr 2018 wieder zu verbreitern begann. Dass bald danach die Pandemie ausbrach, fällt auch hier negativ ins Gewicht, etwa wegen des Homeschoolings.

    Also wenn die Frau wegen Homeschooling Teilzeit arbeitet, verdient sie weniger und daher der Gap? Oder wie ist das gemeint

  4. Ist doch uberall so. Die Alten machen Politik für die noch älteren und dann wundern sich alle, warum wir so eine Fossilsociety sind

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