Wiener Linien verstärken Kontrolle der FFP2-Maskenpflicht in Öffis – Coronavirus Wien – VIENNA.AT

12 comments
  1. Wow. Jetzt weisen sie mehr Leute darauf hin, dass Maskenpflicht herrscht. Dann müssen sie die Aufsetzen oder das Gefährt verlassen. Obs sie die wieder absetzen wenn die Kontrolleure weg sind oder in das nächste Tuk Tuk einsteigen ist nicht deren Problem. 50,- werden erst bei Weigerung fällig.

    So bisher zumindest.

    Bitte ich will auch schwarz fahren und beim erwischt werden einen Fahrschein nachkaufen oder aussteigen müssen und sonst einfach in Ruhe gelassen werden.

  2. ich werds trotzdem nicht mehr aufsetzen, bin ja kein trottel als einzige stadt in europa mit ffp2 rumrennen weil das (selbst im klimatisierten dienstwagen ohne maske sitzende und sie nur für pressefotos aufsetzende) schnitzelduo politisches kleingeld an den bund ausrichten zu müssen meint… paris, london, stockholm, prag, budapest, zagreb, warschau, … sie alle sind noch am leben, nur schnitzelduo schiebt panik, und 90% dieses subs mit ihnen mit. ein wahnsinn, der seinesgleichen sucht in der welt…what next? strafen fürs hochhalten leerer weißer zettel?

  3. 100 eur pro nicht oder falsch aufgesetzter maske, macht ca. 1000 eur pro wagon.

    zeit wär’s dass das mal kontrolliert und exekutiert wird, ist ja eine zumutung in der wiener u-bahn

  4. Jedesmal, wenn ich in die U-Bahn einsteige, frag ich mich, ob ich die Aufhebung der Maskenpflicht nicht mitbekommen habe.

  5. Jaja, wers glaubt.

    Erst heute Zeuge einer Fast Schlägerei geworden. Ich kann nur vermuten, dass es um die Masken ging. U6

  6. Bin vor einer Woche oder so nach Wien gefahrn und weil ich nich aus Wien komm hab ich ganz vergessen, dass es dort noch Maskenpflicht gibt. Als ich dann nach gut einer halben Stunde die erste Person mit Maske gesehn hab is mir dann ein Licht aufgegangen und ich hab sofort doe Maske aufgesetzt. Schon komisch aber das man da trotz Pflicht ohne Maske weniger auffällt als mit…

  7. Ich hab gestern gesehen wie 2 securitys der Wiener Linien einen Herrn mit T-Shirt über Mund und Nase anstatt Maske aus der Ub-Bahn Station rausbegleitet haben, ist ja also vielleicht ein Anfang!

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