Ohne GIS für Streaming rechnet ORF mit bis zu 119 Millionen Euro weniger Einnahmen pro Jahr

9 comments
  1. Eigentlich muss man ja sagen selbst Schuld wenn man seine Inhalte kostenlos und ohne Schutz online zur Verfügung stellt.

    Dass ma dann aber die Hände offen hält für diese Zwangsbeglückung ist halt dann wieder typisch Österreich.

    Wenns auf eine Haushaltsabgabe hinausläuft will ich zumindest von diesen unnötigen Landesstudios und den GIS-Verbrechern nix mehr sehen, aber auf das kann man in unserem korrupten Postenschacherland vermutlich lang warten.

  2. Das lässt sich ganz einfach mit einer Authentifizierung messen im nächsten Jahr. Ich schätze den tatsächlichen Verlust auf ca. 500 EUR.

  3. Irgendwie hoffe ich ja auf eine Haushaltsabgabe und dieser Drecksverein von GIS dann gepflegt in Oasch geht.
    Als gelernter Österreicher ist mir aber jetzt schon klar dass es vermutlich trotz Haushaltsabgabe eine GIS geben wird – kA was die dann machen.

  4. Vll sollten die Hurensöhne es wie Privatfernsehen mit Werbung machen oder den Dienst eben nur per Abo anbieten. Seh es nicht ein, für etwas zu zahlen, dass ich nie verwende.

  5. Mir kommen die Tränen. Sollten eher schreiben: „Ohne GIS Streaminggebühren bleibt den Österreichern 119 Mio Euro pro Jahr mehr in der Tasche“

  6. Bin ja grundsätzlich für eine Haushaltsabgabe, aber der ganze ORF sollt sich dann aber auch mal aufs aktuelle Jahrhundert einstellen bitte. Auch könnt man mal mit dieser politischen Einfärbung im ORF aufräumen, oder Werbeeinnahmen verbieten wie zB in Deutschland, wenn wir uns zwangsbeglücken lassen müssen

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