Taskforce zu Sozialbetrug: Schadenssumme von 60 Mio.

12 comments
  1. >Der Leiter der Finanzpolizei, Wilfried Lehner, berichtete bei konkreten Fällen etwa von einer Supermarktkette, bei der sämtliche 1.100 Beschäftigte geringfügig angestellt waren, obwohl sie voll gearbeitet hatten. Hier war das Arbeitslosengeld quasi Teil des Geschäftsmodells.

    Hat wer einen Tipp um welches Unternehmen sich es hier handelt?

  2. >Weiters wurde eine Frau ausgeforscht, die sowohl Arbeitslosengeld als auch Notstandshilfe bezog, obwohl sie alleine durch die Vermietung von 17 Ferienwohnungen und einer Villa in Kroatien für den Zeitraum von 2016 bis 2021 Mieteinnahmen in der Höhe von rund 80.000 Euro hatte.

    Das habens ihr ja hoffentlich nicht geglaubt, da fehlt mindesten ein 0er.

  3. Cool. Taskforce zu Steuerhinterziehung gibts dann wann? Da kannst minimum a lässige 0 hinten dranhängen.

  4. gute arbeit. sozialbetrug is eins der widerlichsten delikte in meinen augen.

    durch die verteilung der delikte zu 30% auf inländern und 70% ausländern werden leider viele vorurteile bestätigt.

  5. 60 Mio. kommen mir wenig vor.
    Wie wären die Beträge wohl, wenn man die Finanzpolizei mal mit genug Personal und noch mehr Rechten ausstatten würde?

  6. Folgende Zahlen wären auch interessant: wieviel Geld sind die Firmen der Krankenkasse schuldig? Wieviel Geld entgeht der Finanz durch nicht bezahlte Unternehmenssteuern? Oder wenn jemand wie der Wolf einmal ganz oben interveniert? Und gibt’s auch eine Taskforce Großsteuerhinterzieher? Nicht dass ich den “kleinen Sozialbetrug” für super halte … aber anderswo ist sicher mehr Geld zu holen, und mit weniger Aufwand.

  7. 60 Mio. Schadenssumme. Im Vergleich zu 480 Mio. PR Budget im BKA.
    Ich will gar nicht wissen was diese deppert Task force gekostet hat.

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