##*TLDR:*
* Verdreifachung der Schulabmeldungen seit Corona (7.500 Kinder)
*Jeder Fünfte (1020 Kinder) kamen nicht zur Abschlussprüfung (notwendig für Aufstieg)
*Prüfungsergebnisse viel schlechter als vor C, statt 2,5 fielen 7,7 durch, in kärnten sogar 17%
*Kinder müssten jetzt theoretisch wieder in die Schule, Elter gehen mit Beschwerden dagegen vor.
*Ministerium setzt auf Kontaktaufnahme
>Für Österreichs Schulkinder und Lehrkräfte waren die vergangenen beiden Schuljahre durch die Corona-Regeln gelinde gesagt mühsam. Unzumutbar dürften sie aber für einige Eltern gewesen sein: Darauf lässt zumindest die Verdreifachung der Schulabmeldungen seit Beginn der Pandemie schließen. Die Ergebnisse der für das Frühjahr angekündigten Motivstudie, die deren Gründe genau beleuchten soll, sind noch ausstehend.
>Zu Schulbeginn im Herbst 2021 wurden jedenfalls 7.500 Schulkinder aus der Schule genommen, ein Drittel kehrte im Lauf des Schuljahres zurück. Werden die Kinder zu Hause unterrichtet, müssen sie am Ende des Schuljahres eine Externistenprüfung ablegen, um in die nächste Schulstufe aufsteigen zu können. Bloß: Zu dieser tauchten heuer 1.020 Schülerinnen und Schüler, also jeder Fünfte, nicht auf.
>Und noch etwas offenbart ein Blick in die Zahlen: Im Vergleich mit der Zeit vor der Pandemie fielen die Externistenprüfungen deutlich schlechter aus. 7,7 Prozent der abgemeldeten Schüler sind heuer nicht aufstiegsberechtigt – im Schuljahr 2019/2020 waren es noch 2,5 Prozent. Während in Wien mit 2,5 Prozent die wenigsten durchfielen, waren es in Kärnten 17, in Vorarlberg 15 Prozent.
>Auch die Prüfungsmotivation variierte je nach Bundesland: Kamen in der Steiermark 5,7 Prozent aller Schüler und Schülerinnen nicht zum Abschlusstest, blieb im Burgenland sogar jeder Dritte der Prüfung fern. Welche Konsequenzen bringt das mit sich?
>Zunächst setzt das Fernbleiben dem anderen “Distance-Learning” ein Ende: Wenn bis Ende des Unterrichtsjahres keine erfolgreiche Prüfung vorliegt, müssen die Schulkinder im Herbst automatisch zurück an die Schule. “Falls sie das nicht tun, handelt es sich um eine Schulpflichtverletztung”, heißt es aus dem Bildungsministerium auf STANDARD-Nachfrage.
>Wie der “Kurier” am Mittwoch berichtet, dürften sich einige Eltern, die der Corona-Leugner-Szene zuordenbar seien, für dieses Szenario bereits gewappnet haben: In einschlägigen Telegram-Gruppen kursieren demnach bereits Mustervorlagen für Beschwerden, um rechtlich gegen den verpflichtenden Schulbesuch vorzugehen. Darin werde etwa argumentiert, dass die Corona-Maßnahmen und der Lehrermangel das körperliche und geistige Wohl der Kinder gefährden würden.
>Würden es die Eltern draufankommen lassen, könnte es laut Rechtsanwalt Georg Kudrna zu Geldstrafen von 110 bis 440 Euro kommen. Immerhin würde die Nichterfüllung dieser Pflichten eine Verwaltungsübertretung darstellen, die zur Anzeige zu bringen wäre. In groben Fällen wäre sogar die Einschaltung des Jugendamts wegen Verletzung des Kindeswohls möglich.
>Auf Kontaktaufnahme will indes das Ministerium setzen: Bereits im Vorfeld der Externistenprüfung hätten die jeweiligen Schulen und Bildungsdirektionen Kontakt mit den Eltern aufgenommen und diesen die Prüfungsschulen – dort werden die Prüfungen seit heuer gebündelt von eigenen Kommissionen abgenommen – bekanntgegeben. Trotz des mäßigen Erfolges soll dieses Prozedere im Herbst wiederholt werden. Laut dem Ministerium sollen die Eltern von den Schulen erneut kontaktiert und auf die Schulpflichtverletzung hingewiesen werden. Erst dann erfolge eine Meldung an die Bezirksverwaltungsbehörde. (etom, 20.7.2022)
Edit: Format und TLDR ergänzung
Die Strafen schrecken doch niemanden ab? Streichung des Kindergelds wär hier angesagt.
FPÖ und MFG Wähler in the making
“Wos soi des hassen in Geschichte durchgfoin? I hob fia dein Leanstoff doch eh ollas reschaschiert. Im Intanet is do gstandn dass da Jesus auf an Dinosauria grittn is und im zwatn Wötkriag die Russn besiegt hot. I vasteh des ned…” /s
Anm. zum Thema: Die Blagen tun mir jetzt schon in der Zukunft leid…
Gibt es auch Infos, wie viele Kinder bei den Prüfungen waren und die nicht geschafft haben?
Wenn du nicht antrittst, kannst du nicht durchfallen.
Folge meinem telegram für life tips in Zeiten des derp states… (pun intended).
Entzückend finde ich, dass das Bildungsministerium weiter auf Kontaktaufnahme setzen wird, die ja (auch ihnen) bekanntlich nicht zu viel Erfolg führt. Die Definition von Wahnsinn ist es, ständig das selbe zu machen und ein anderes Ergebnis zu erwarten.
Aber die Wahrheit ist: Jedes Kind, das derzeit nicht zur Schule geht, ist fürs Bildungsministerium super, weil wir sowieso viel zu wenig Lehrpersonal haben.
Den Schaden werden auch wir haben….
man drängt Menschen an den Rand der Gesellschaft und wundert sich, dass sie nicht mehr mitmachen. priceless.
Wir homeschoolen…ich beantworte gerne fragen und baue Vorurteile ab….ja wir waren bei der Prüfung…ja Kind hat bestanden…..ja Noten waren gut…..
Diese 1020 Kinder haben später die Chance Politiker, oder sogar Bundeskanzler zu werden.
Jugendamt und Kinderabnehmen …
Fertig …
Maria Theresia dreht sich gerade im Grab um …
Ich verstehe halt nicht, warum hier nicht härter durchgegriffen wird. Die Eltern verbauen den Kindern die Zukunft aber vermutlich ist dann ja wieder der Staat schuld mit seinen Vorschriften. Aber generell glaube ich auch, wenn die Eltern schon so drauf sind, vermitteln sie den Kindern so oder so nicht unbedingt die richtigen Werte und die werden es dann generell auch schwer haben im Leben.
Wieso ist sich der Standard so sicher, oder lässt es zumindest so aussehen, als ob Maßnahmen-Gegner hier die Kids rausgenommen haben?
Persönlich haben wir unseren Kleinen so oft es ging zu Hause unterrichtet gerade weil die Maßnahmen viel zu lasch waren und es in der Schule so gut wie NULL Kommunikation gab wenn es doch mal einen Fall gab. Wie es die Kurve so schön zeigt waren die Schulkinder auch die am höchsten betroffene Gruppe mit positiven Testergebnissen für eine sehr lange Zeit. Ob das an den vielen Tests lag oder nicht ist mir schnuppe, Fakt ist jedenfalls, dass die Kids offiziell die größten Virenschleudern waren. Mir auch super egal ob es “den Kindern eh fast nichts ausmacht”, wollte es mir aber trotzdem nicht unbedingt ins Haus holen.
Sorry, aber das ist wieder mal clickbait ohne Ende nur weil ein paar Fanatiker wieder ihre TikTok/Telegram Runden machen.
Es sollte eine Prüfung für die Eltern geben.
Wenn ich sage, dass ich mein Kind daheim unterichten will, muss ich die jeweilige Abschlussprüfung für den Jahrgang mindestens auf ein “Sehr gut” schaffen. Wer das nicht schafft darf es im nächsten Jahrgang versuchen, das Kind ist dann aber in der Schule.
Würde sicher die meisten derer raußholen von denen die Kinder dann nicht angetreten sind, oder es nicht geschafft haben positiv zu sein.
Wäre doch nicht so schwer umzusetzten oder? Und mit dem Kindeswohl kann man das auf alle Fälle argumentieren.
Ministerium setzt auf Kontaktaufnahme.
Wie beim Contact tracing wo nie irgendwer angerufen hat?
Ich kann auf der einen Seite die Frustration der Eltern natürlich verstehen. Wie bei vielen Dingen überschätzen sich viele Menschen maßlos und denken, sie können einfach so Heimunterricht durchführen.
Also im Prinzip:
Die, die die Maßnahmen einhalten und ihre Kinder zwecks wohle der Familie (Großeltern?) im Heimunterricht haben, sind durchgekommen oder wieder in die Schule gegangen, und die geistig unbewaffneten haben ihren Kindern nur Blödsinn lernen können.
Aufm Fliesentisch schreibt sichs halt schon schwer.
Welche Art von Bildungsfern sich hier auftut, erkennt man sogar im kleinen.
Viele der Impfkritiker oder Verweigerer haben es auch sonst nicht so mit Fakten oder anerkannten Methoden.
Vor allem stellt sich hier die Frage, mit welchen weichgespülten Strafen man hier arbeiten will. Kindesabnahme dürfte wohl das letzte sein, und bis dahin ist der Weg weit.
Man züchtet sich hier quasi die nächste Generation Schwurbler heran, und hilft auch noch kräftig mit.
Doofe Frage: ich hab erst vor vier Jahren maturiert, aber was sind Abschlusstests?? Bei uns gabs gefühlt dauerhaft tests und schularbeiten und mündliche Prüfungen
TikTok wird die bildungslücke schon schließen.
unglaublich, dass den armen kindern die bildung verweigert wird, nur weil die eltern keine haben
Kollateralschaden, aber die Vulnerablen…
Und wer löst die Probleme von morgen? Bildung ist das mit Abstand Wichtigste unserer „intelligenten“ Existenz, aber so wird das wohl nichts werden.
Hab bei Cousinen mitbekommen wie extrem es erschwert würde, bis Mai gab es absolut keine Information wo und mit welchem Stoff exakt die Prüfungen stattfinden werden und so weiter
25 comments
##*TLDR:*
* Verdreifachung der Schulabmeldungen seit Corona (7.500 Kinder)
*Jeder Fünfte (1020 Kinder) kamen nicht zur Abschlussprüfung (notwendig für Aufstieg)
*Prüfungsergebnisse viel schlechter als vor C, statt 2,5 fielen 7,7 durch, in kärnten sogar 17%
*Kinder müssten jetzt theoretisch wieder in die Schule, Elter gehen mit Beschwerden dagegen vor.
*Ministerium setzt auf Kontaktaufnahme
>Für Österreichs Schulkinder und Lehrkräfte waren die vergangenen beiden Schuljahre durch die Corona-Regeln gelinde gesagt mühsam. Unzumutbar dürften sie aber für einige Eltern gewesen sein: Darauf lässt zumindest die Verdreifachung der Schulabmeldungen seit Beginn der Pandemie schließen. Die Ergebnisse der für das Frühjahr angekündigten Motivstudie, die deren Gründe genau beleuchten soll, sind noch ausstehend.
>Zu Schulbeginn im Herbst 2021 wurden jedenfalls 7.500 Schulkinder aus der Schule genommen, ein Drittel kehrte im Lauf des Schuljahres zurück. Werden die Kinder zu Hause unterrichtet, müssen sie am Ende des Schuljahres eine Externistenprüfung ablegen, um in die nächste Schulstufe aufsteigen zu können. Bloß: Zu dieser tauchten heuer 1.020 Schülerinnen und Schüler, also jeder Fünfte, nicht auf.
>Und noch etwas offenbart ein Blick in die Zahlen: Im Vergleich mit der Zeit vor der Pandemie fielen die Externistenprüfungen deutlich schlechter aus. 7,7 Prozent der abgemeldeten Schüler sind heuer nicht aufstiegsberechtigt – im Schuljahr 2019/2020 waren es noch 2,5 Prozent. Während in Wien mit 2,5 Prozent die wenigsten durchfielen, waren es in Kärnten 17, in Vorarlberg 15 Prozent.
>Auch die Prüfungsmotivation variierte je nach Bundesland: Kamen in der Steiermark 5,7 Prozent aller Schüler und Schülerinnen nicht zum Abschlusstest, blieb im Burgenland sogar jeder Dritte der Prüfung fern. Welche Konsequenzen bringt das mit sich?
>Zunächst setzt das Fernbleiben dem anderen “Distance-Learning” ein Ende: Wenn bis Ende des Unterrichtsjahres keine erfolgreiche Prüfung vorliegt, müssen die Schulkinder im Herbst automatisch zurück an die Schule. “Falls sie das nicht tun, handelt es sich um eine Schulpflichtverletztung”, heißt es aus dem Bildungsministerium auf STANDARD-Nachfrage.
>Wie der “Kurier” am Mittwoch berichtet, dürften sich einige Eltern, die der Corona-Leugner-Szene zuordenbar seien, für dieses Szenario bereits gewappnet haben: In einschlägigen Telegram-Gruppen kursieren demnach bereits Mustervorlagen für Beschwerden, um rechtlich gegen den verpflichtenden Schulbesuch vorzugehen. Darin werde etwa argumentiert, dass die Corona-Maßnahmen und der Lehrermangel das körperliche und geistige Wohl der Kinder gefährden würden.
>Würden es die Eltern draufankommen lassen, könnte es laut Rechtsanwalt Georg Kudrna zu Geldstrafen von 110 bis 440 Euro kommen. Immerhin würde die Nichterfüllung dieser Pflichten eine Verwaltungsübertretung darstellen, die zur Anzeige zu bringen wäre. In groben Fällen wäre sogar die Einschaltung des Jugendamts wegen Verletzung des Kindeswohls möglich.
>Auf Kontaktaufnahme will indes das Ministerium setzen: Bereits im Vorfeld der Externistenprüfung hätten die jeweiligen Schulen und Bildungsdirektionen Kontakt mit den Eltern aufgenommen und diesen die Prüfungsschulen – dort werden die Prüfungen seit heuer gebündelt von eigenen Kommissionen abgenommen – bekanntgegeben. Trotz des mäßigen Erfolges soll dieses Prozedere im Herbst wiederholt werden. Laut dem Ministerium sollen die Eltern von den Schulen erneut kontaktiert und auf die Schulpflichtverletzung hingewiesen werden. Erst dann erfolge eine Meldung an die Bezirksverwaltungsbehörde. (etom, 20.7.2022)
Edit: Format und TLDR ergänzung
Die Strafen schrecken doch niemanden ab? Streichung des Kindergelds wär hier angesagt.
FPÖ und MFG Wähler in the making
“Wos soi des hassen in Geschichte durchgfoin? I hob fia dein Leanstoff doch eh ollas reschaschiert. Im Intanet is do gstandn dass da Jesus auf an Dinosauria grittn is und im zwatn Wötkriag die Russn besiegt hot. I vasteh des ned…” /s
Anm. zum Thema: Die Blagen tun mir jetzt schon in der Zukunft leid…
Gibt es auch Infos, wie viele Kinder bei den Prüfungen waren und die nicht geschafft haben?
Wenn du nicht antrittst, kannst du nicht durchfallen.
Folge meinem telegram für life tips in Zeiten des derp states… (pun intended).
Entzückend finde ich, dass das Bildungsministerium weiter auf Kontaktaufnahme setzen wird, die ja (auch ihnen) bekanntlich nicht zu viel Erfolg führt. Die Definition von Wahnsinn ist es, ständig das selbe zu machen und ein anderes Ergebnis zu erwarten.
Aber die Wahrheit ist: Jedes Kind, das derzeit nicht zur Schule geht, ist fürs Bildungsministerium super, weil wir sowieso viel zu wenig Lehrpersonal haben.
Den Schaden werden auch wir haben….
man drängt Menschen an den Rand der Gesellschaft und wundert sich, dass sie nicht mehr mitmachen. priceless.
Wir homeschoolen…ich beantworte gerne fragen und baue Vorurteile ab….ja wir waren bei der Prüfung…ja Kind hat bestanden…..ja Noten waren gut…..
Diese 1020 Kinder haben später die Chance Politiker, oder sogar Bundeskanzler zu werden.
Jugendamt und Kinderabnehmen …
Fertig …
Maria Theresia dreht sich gerade im Grab um …
Ich verstehe halt nicht, warum hier nicht härter durchgegriffen wird. Die Eltern verbauen den Kindern die Zukunft aber vermutlich ist dann ja wieder der Staat schuld mit seinen Vorschriften. Aber generell glaube ich auch, wenn die Eltern schon so drauf sind, vermitteln sie den Kindern so oder so nicht unbedingt die richtigen Werte und die werden es dann generell auch schwer haben im Leben.
Wieso ist sich der Standard so sicher, oder lässt es zumindest so aussehen, als ob Maßnahmen-Gegner hier die Kids rausgenommen haben?
Persönlich haben wir unseren Kleinen so oft es ging zu Hause unterrichtet gerade weil die Maßnahmen viel zu lasch waren und es in der Schule so gut wie NULL Kommunikation gab wenn es doch mal einen Fall gab. Wie es die Kurve so schön zeigt waren die Schulkinder auch die am höchsten betroffene Gruppe mit positiven Testergebnissen für eine sehr lange Zeit. Ob das an den vielen Tests lag oder nicht ist mir schnuppe, Fakt ist jedenfalls, dass die Kids offiziell die größten Virenschleudern waren. Mir auch super egal ob es “den Kindern eh fast nichts ausmacht”, wollte es mir aber trotzdem nicht unbedingt ins Haus holen.
Sorry, aber das ist wieder mal clickbait ohne Ende nur weil ein paar Fanatiker wieder ihre TikTok/Telegram Runden machen.
Es sollte eine Prüfung für die Eltern geben.
Wenn ich sage, dass ich mein Kind daheim unterichten will, muss ich die jeweilige Abschlussprüfung für den Jahrgang mindestens auf ein “Sehr gut” schaffen. Wer das nicht schafft darf es im nächsten Jahrgang versuchen, das Kind ist dann aber in der Schule.
Würde sicher die meisten derer raußholen von denen die Kinder dann nicht angetreten sind, oder es nicht geschafft haben positiv zu sein.
Wäre doch nicht so schwer umzusetzten oder? Und mit dem Kindeswohl kann man das auf alle Fälle argumentieren.
Ministerium setzt auf Kontaktaufnahme.
Wie beim Contact tracing wo nie irgendwer angerufen hat?
Ich kann auf der einen Seite die Frustration der Eltern natürlich verstehen. Wie bei vielen Dingen überschätzen sich viele Menschen maßlos und denken, sie können einfach so Heimunterricht durchführen.
Also im Prinzip:
Die, die die Maßnahmen einhalten und ihre Kinder zwecks wohle der Familie (Großeltern?) im Heimunterricht haben, sind durchgekommen oder wieder in die Schule gegangen, und die geistig unbewaffneten haben ihren Kindern nur Blödsinn lernen können.
Aufm Fliesentisch schreibt sichs halt schon schwer.
Welche Art von Bildungsfern sich hier auftut, erkennt man sogar im kleinen.
Viele der Impfkritiker oder Verweigerer haben es auch sonst nicht so mit Fakten oder anerkannten Methoden.
Vor allem stellt sich hier die Frage, mit welchen weichgespülten Strafen man hier arbeiten will. Kindesabnahme dürfte wohl das letzte sein, und bis dahin ist der Weg weit.
Man züchtet sich hier quasi die nächste Generation Schwurbler heran, und hilft auch noch kräftig mit.
Doofe Frage: ich hab erst vor vier Jahren maturiert, aber was sind Abschlusstests?? Bei uns gabs gefühlt dauerhaft tests und schularbeiten und mündliche Prüfungen
TikTok wird die bildungslücke schon schließen.
unglaublich, dass den armen kindern die bildung verweigert wird, nur weil die eltern keine haben
Kollateralschaden, aber die Vulnerablen…
Und wer löst die Probleme von morgen? Bildung ist das mit Abstand Wichtigste unserer „intelligenten“ Existenz, aber so wird das wohl nichts werden.
Hab bei Cousinen mitbekommen wie extrem es erschwert würde, bis Mai gab es absolut keine Information wo und mit welchem Stoff exakt die Prüfungen stattfinden werden und so weiter
Schule, Bildung, an Abschluss.. braucht eh keine(r).. wirst einfach Influencer später.