Ministerin rät, dass wir jetzt wärmeres Bier trinken. (zwar die Heute, find ich trotzdem lustig)

12 comments
  1. Ja mei. Scheinen alle unfaehig zu sein, in unserer Regierung. Nix neues.

    Die Gewessler erkennt die Relationen auch kaum, wie es aussieht.

  2. Vielleicht sollte man wirklich mal bei Politikergehälter sparen, die ganzen Altbauten rund um den Heldenplatz brauchen auch viel zu viel Energie mit ihren hohen räumen…

  3. das is mal wirklich eine ausgeklügelte Grüne Idee. Staat Stromverbrauch machen wir einfach Lebensmittelverschwendung indem wir künstlich die Haltbarkeit unserer Lebensmittel herabsetzen durch unsere wärmeren Kühlschränke.

    Gute Idee!

  4. fun fact, viele biere werden eigentlich zu kalt getrunken. grundregel ist je dünner, hopfiger und gschlodriger, desto kälter. amerikanische lager, kölsch und weißbiere deshalb kalt, norddeutsche pilse sehr kühl, aber das südliche standardbier, das hier bei uns als märzen und in bayern als helles ausgeschenkt wird, ist malziger, und verträgt auch ein paar grad mehr sehr gut.

  5. Umweltministerium: Sie können zwölf Prozent Energie sparen, indem Sie die Temperatur Ihres Kühlschranks um 2 Grad Celsius erhöhen.

    Heute: Kaltes Bier nicht erlaubt – Grüne Verbotsministerin will, dass das hart arbeitende Volk warmes Bier säuft.

    So nebenbei: Das ist tatsächlich ein Vorschlag mit dem man Energie und somit Geld sparen kann, ohne sich irgendwie einschränken zu müssen.
    Wenn man nur Standard Zeug im Kühlschrank hat, Getränke, Gemüse, Milchprodukte usw., reichen auch höhere Temperaturen. Einzig bei Frischfleisch, Fisch und anderen kritischen Dingen ist es sinnvoll tiefer runter zu kühlen, um die Haltbarkeit zu verlängern.

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