Good Old Fachkräftemangel

12 comments
  1. Ich würd gern wissen warum das seit was, 20 Jahren, das Wort dafür ist, und es ihnen auch nicht zu deppat wird. Könnens nicht auch “dringend” suchen oder so?

  2. Es besteht kein Fachkräftemangel, es besteht ein Mangel an Arbeitgebern die gewillt sind faire und angepasste Löhne zu bezahlen.

  3. Gerade Elementarpädagog:innen werden in der Steiermark nicht direkt sondern über einen ominösen Trägerverein angestellt – und der zahlt dann wenige Euro pro Stunde und kaum Vergünstigungen regulärer Arbeitgeber/Gemeinden aus.
    Man wird dann meist für ca. 30 Stunden pro Wochen angestellt, die ändern sich aber und du musst je nach Wunsch von Wiki vor Ort sein. So kannst auch nix anderes dazu machen.
    Kann man auch einfach auf der Wiki Seite nachschauen und runterrechnen von dem mini Gehalt auf die Stunden.

    Na, wer hat noch Lust sich die Woche zu verplanen, für ein Gehalt von dem man alleine nicht normal leben kann?

  4. Sag’s nicht den Kommunisten und SPÖlern aber es ist der Staat in dem Fall der zu wenig zahlt.

  5. Bezüglich dem Begriff “Händeringend”: Wird eben gerne verwendet, um zu zeigen, dass die Arbeitgeber fleißig suchen. Aber eben die Arbeitnehmer kaum bis gar nicht aktiv sind.

    Zusätzlich zu all dem und aus eigener Erfahrung: Bei mir im sozialen Bereich (Betreuung von Menschen mit psychischen Diagnosen) suchen wir auch neue Angestellte. Auch hier wird gerne das Wort “händeringend” immer wieder erwähnt. Was in meinen Augen komplett falsch ist, da aktuell nicht einmal das Budget für neue Angestellte freigegeben ist.

  6. Ich glaub wenn man Schulen mal reformieren würde, und Eltern mehr in die Pflicht nimmt, statt die Lehrer zum Fußabstreifer für überforderte oder unfähige Eltern zu machen, wäre es einfacher Personal zu finden.

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