Die Hürden zur Staatsbürgerschaft — 40% der Neuen Einbürgerungen sind Nachfahren von NS Opfern

5 comments
  1. Irgendwie absurd – wirklich Fachkräfte kommen nicht zur Staatsbürgerschaft, aber Leute die dann einen praktischen österreichischen Zweitpass haben kommen dran, obwohl sie noch nie hier waren, nicht Deutsch können und gar nicht vorhaben hier zu arbeiten.

  2. Staatsbürgerschaften zu verschenken, um billig ein paar Wählerstimmen zu bekommen, find ich schon ein bisserl krass.

  3. Finde ich an sich eine gute Sache, jedoch würde ich es bevorzugen sowohl den Nachfahren der NS-Opfer diese Möglichkeit zu bieten, als auch Menschen, die hier geboren wurden oder aufgewachsen sind (bzw. generell den Prozess zu erleichtern). Die armenischen Mädchen, die abgeschoben wurden, fallen mir da ein. Das war glaub ich zur gleichen Zeit wie das hier angekündigt wurde.

  4. Auf migration.gv.at kann man einen Test für die Rot-Weiß-Rot-Card machen.

    Ich glaub die meisten würden von uns nicht mal die bekommen.

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