Hass im Netz: Warum es schwierig ist, Drohbriefschreiber zu enttarnen | Nachrichten.at

5 comments
  1. >Hass im Netz: Warum es schwierig ist, Drohbriefschreiber zu enttarnen

    Sollte eigentlich heißen:
    Warum wir keinen Bock haben Drohbriefschreiber zu enttarnen.

  2. Deswegen hat’s auch eine private “Hackerin” in ein paar Stunden im Alleingang geschafft

    Absolut lächerlich, und dadurch werden die ganzen Boomer denken, dass das wirklich net geht, anstatt zu verstehen, dass sich die Kiwara net scheren

  3. Ich bin ja im Netz nicht anonym unterwegs. Was ich zu sagen habe sage ich den Leuten auch ins Gesicht.

    Aber nehmen wir mal an ich wollte anonym sein, wüsste ich wie es geht?

    Tatsächlich ist das nicht so schwer seine Spuren zu verwischen. Kann ich das dann schaffen andere das auch. Ob ich das auch vor echten Geheimdiensten mit massigen Resourcen schaffe die mich (hypothetisch) aktuell überwachen könnten sei auch mal dahingestellt… ist aber nicht das Thema.

    Bleibt als Schlussfolgerung also übrig: Entweder wir schaffen eine engmaschige Totalüberwachung oder wir akzeptieren (wie bisher) anonyme Drohungen als “Preis der Freiheit”.

    Die Frage ob ein engmaschiges Netz der Totalüberwachung irgendwann missbraucht wird darüber lohnt es sich nicht zu diskutieren, das ist so, da kann man maximal darüber reden “wann” das passieren wird.

    Natürlich hat das Briefgeheimnis immer auch Missbrauchspotential. Jede Freiheit die gewährt wird hat immer das Potential missbraucht zu werden.

    Die Forderung nach Methoden um derartiges einwandfrei feststellen zu können sind eine gefährliche Drohung.

    Ich frage mich ernsthaft ob die Leute die das fordern auch darüber nachdenken… ist euch die Welt klar die ihr mit diesen Forderungen erschafft wenn man sie euch erfüllt?

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