Einsatzzahlen für Bergrettung steigen weiter – tirol.ORF.at

7 comments
  1. > „Solche Zahlen gab es noch nie“, strich Hermann Spiegl, Landesleiter der Bergrettung Tirol, heraus. Die Herausforderung sei jetzt, zumal auch im August nicht mit fallenden Zahlen zu rechnen sei, das „alles an den Hotspots noch zu schaffen“. Dieses Pensum mit freiwilligen Leuten abzudecken, sei schwierig, derzeit aber noch bewältigbar, so Spiegl.

    Die Adlerrunde dankt den lieben Freiwilligen, die sich für ihre Profite einsetzen.

  2. Klar. Wenn Hans-Günther aus Hamburg halt die eine Woche im Jahr Urlaub hat will er das auch möglichst mit einer extremen Wanderung den Daheimgebliebenen zeigen. Während sich Einheimische mit „gemütlichen Feierabendrunden“ die Zeit vertreiben und zugleich fit halten, kommen die Deutschen her und dann müssen es gleich mal paar tausend Höhenmeter und mindestens ein D-Klettersteig sein, sonst schaut es auf Instagram ja fad aus

  3. Wie ist das in Ö geregelt haben die Gemeinden eine Versorgungsauftrag für das Retten aus alpinem Gelände ähnlich wie beim „normalen“ Rettungsdienst oder der Feuerwehr?

    Alternativ sollten vl Gemeinden, die stark vom Tourismus profitieren ein paar hauptamtliche Bergretter anstellen oder man macht die Bergrettung für alle kostenpflichtig also auch bei berechtigten Notrufen und nicht nur bei Fahrlässigkeiten.

  4. Kann es sein, dass die Deutschen gar ned zum Wandern kommen, sondern einfach weil sie einmal erleben wollen wie so eine Bergrettung funktioniert?

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