Von Bogota nach Wien: Auf den Spuren des Kokains

10 comments
  1. wird halt genug Gutverdiener geben die sich am status quo erfreuen und ihn dahalten. und damit mein ich nicht nur den Don Eladio in Klolumbien sondern auch den Don Politiker in EU der sich über 3 Scheinlobbyisten-Ecken dafür bezahlen lasst, dass der import ja schön unbesteuert bleibt.

  2. Mit den hohen Energiepreisen reicht es leider nur noch für das S:Budget – „S“ wie Sparen …oder Speed.

  3. Wie viel Leid und Blut koennte man sich ersparen, wenn das Zeug legal waere?

    Es gehen doch viel mehr Leute drauf *weil* es illegal ist, als draufgehen wuerden, wenn es legal vertrieben und konsumiert werden koennte.

    Nach Jahrzehnten des “Kriegs gegen Drogen” koennte man akzeptieren, dass er grandios gescheitert ist und nur wenigen zu grossem Reichtum verhofen hat, waehrend andere darunter zu leiden hatten.

  4. >„Das ist auch ein Spiel, zwischen Gut und Böse auch ein bisschen.“ Ein „Räuber und Gendarm“-Spiel. „Wenn du einen Fehler machst, dann kann das Spiel in der Sekunde verloren sein.“ Ob er sich als einer der Guten sieht? „Zu hundert Prozent.“ Schließlich sei es manchmal auch die Aufgabe der Polizei, Personen vor sich selbst zu schützen. Manche mehr als andere.

    Ein Absatz später

    >„Wir sind Menschen, und Menschen sind nicht immer vernünftig.“

    Aber er ist sicher immer Vernüftig? Fehler passieren einem Polizisten ja bekanntlich nie.

    Typisches Weltverständnis der Polizei. Wir gut, die böse.

  5. Lichtenegger, der Leiter des Büros zur Bekämpfung der Suchtmittelkriminalität im Bundeskriminalamt, sieht in Drogen das „Grundübel der Gesellschaft“

    Na da habens ja genau den Richtigen für diese Position erwischt /s

    Also die Grundübel der Gesellschaft sind sicher andere… Dummheit z.B. aber ja, woher soll er das wissen ^^

  6. Herr Lichtenegger glaubt einer von den Gute zu sein, hat bereits erkannt dass sich Drogenkonsum und -handel niemals gänzlich verhindern lassen.

    Er erkennt aber nicht dass er als der Teil der Exekutive sowie auch die Legislative auf einem vollkommenen Irrweg sind und in Wahrheit der Grund für all die Gewalttaten und -verbrechen darstellen.

    Wär das Zeug legal gäbe es diese Gewalt und Ausbeutung in diesem Ausmaß bei weitem nicht mehr.

    Somit ist sein gesamtes Handeln nichts weiter als diesen längst verlorenen Kampfes um die Prohibition weiter am Leben zu erhalten.

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